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Martin MITCHELL

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1

Dienstag, 5. November 2013, 07:09

Antragsverfahren HILFSFONDS HEIMERZIEHUNG dokumentiert.

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Für alle deutschen Ehemaligen Heimkinder – wo auch immer sie heute in der Welt leben mögen –, die hier in diesem österreichischen Heimkinder-Forum WIR-HEIMKINDER.AT lesen und verkehren und genau informiert sein möchten.


Prozedur des Antragsverfahrens: »Hilfsfonds Heimerziehung West« UND »Hilfsfonds Heimerziehung Ost« in der Bundesrepublik Deutschland.

DIE EINZIGE STELLE IM ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICHEN INTERNET wo man genau nachverfolgen kann, wie, Schritt für Schritt, von Anfang bis Ende, dieses ganze Antragsverfahren – potentiell mehrere solche Antragsverfahren pro Person ! – funktioniert, ist hier im EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-FORUM genau festgehalten: »BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.« @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?f=30&t=33 ( wo die ganze Prozedur leicht verständlich schriftlich festgehalten und genau dokumentiert ist ! ).


Ein Beispiel wie effizient, zumindest, solche Anträge seitens der Anlauf- und Beratungsstelle in Münster, NRW, bearbeitet werden.


Und wie eine „Schlüssigkeitsprüfung“/ein „Schlüssigkeitsbescheid“/eine „Antragsbewilligung“, d.h. das „Stattgeben“ eines „Sachleistungsantrags“ aus dem »Hilfsfonds Heimerziehung West« UND aus dem »Hilfsfonds Heimerziehung Ost« seitens der Kölner Hauptgeschäftsstelle aussieht, kann jeder ebenso im EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-FORUM herausfinden, d.h. sich anschauen: »„Schlüssigkeitsbescheid“/„Antragsbewilligung“ von BAFzA Köln« @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?f=30&t=31 ( eine sachgerechte Reproduktion einer solchen »Vereinbarung über materiellen Hilfebedarf« ).
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Martin MITCHELL

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Freitag, 23. Mai 2014, 04:29

Antragsverfahren HILFSFONDS HEIMERZIEHUNG dokumentiert.

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Auch der BRD-HEIMKINDER-HILFSFONDS-WEST ist leer !!

Die Tatsache, dass auch der HEIMKINDER-HILFSFONDS-WEST leer ist, findet jetzt seine mehrfache öffentliche Bestätigung @ http://www.youtube.com/watch?v=_n4SteugY0Q, sowohl wie jetzt auch in dem Medienbericht in der NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 22.05.2014 @ http://www.presseportal.de/pm/58964/2743174/neue-oz-nachricht-zu-heimkindern !!
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Freitag, 23. Mai 2014, 19:20

Re: Antragsverfahren HILFSFONDS HEIMERZIEHUNG dokumentiert.

Na ist eh klar leer wenn sie sich gegenseitig die klientel der betroffenen zu schazen und die honorare als endschädigung ansehen bzw mitbrechnenen :feminist_en: die

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Martin MITCHELL

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4

Samstag, 24. Mai 2014, 03:40

Fondsumsetzung ----- Auszahlungen, lange Dauer ?

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Das folgende angeblich offizielle, aber undatierte und von niemandem unterschriebene [ „Standardauskunft“ ] Rundschreiben der Kölner Geschäftsstelle des Fonds Heimerziehung an Empfängerinnen und Empfänger von Mitteln aus den Fonds, worin von dem Erhalt eines nicht spezifizierten „Schreibens“ die Rede ist, nach Erhalt dessen angeblich Zahlungen an Empfängerinnen und Empfänger erfolgen werden, macht anscheinend seit dem 23.05.2014 in der Bundesrepublik Deutschland die Runden.

Zitat

.
Wichtige Information

Der Eingang der Zahlungen auf das von Ihnen angegebene Konto wird ca 2-3 Wochen nach Erhalt des Schreibens erfolgen.

Technische Probleme haben bedauerliche Weise zu einem Rückstau geführt.

Die Geschäftsstelle bedauert die Verzögerung.

Bitte leiten Sie diese Information an Empfängerinnen und Empfänger der Schreiben weiter.

Geschäftsstelle
Fonds Heimerziehung

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QUELLE: Bild/Image Anhang im Beitrag 1522 im Thread »Fondsumsetzung« im HEIMKINDER-FORUM.DE, ein Beitrag von Boardnutzer »heinerle«, vom Freitag, 23. Mai 2014, um 15:22 Uhr.

„Schreiben“ bedeutet hier anscheinend das Eintreffen der „Vereinbarung-Schlüssigkeits-Benachrichtigung“ von der Geschäftsstelle des Fonds Heimerziehung in Köln am Wohnort der Antragstellerin oder des Antragstellers.
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Martin MITCHELL

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5

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 01:26

Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

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Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?


Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

( ... man kann auch nichts erfahren, ... DENN ALLE SCHWEIGEN SIE ... )

Die sich weiterhin fortsetzende schleppende Auszahlung der »Fonds Heimerziehung« Almosen an Betroffene – in OST und WEST – veranlasst mich heute weiteres folgende Schreiben aufzusetzen:

Zitat

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Von:
Martin MITCHELL (geb. 28.07.1946)
Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
Wohnort: Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I A


Montag, 13. Oktober 2014



An:
Dr. Herbert Scherer
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
Fregestraße 38a
12161 Berlin
Berlin-Friedenau
Bundesrepublik Deutschland
G E R M A N Y




Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«

Sehr geehrter Herr Scherer,


re Auszahlungen der »Fonds Heimerziehung« Gelder

Ich dokumentiere einfach noch einmal:

Dieses Sachleistungs-Geld (das angeblich „entschädigungsähnlichen Charakter hat“ oder haben soll) 2000€ (zwei Tausend Euro) wurde ausgezahlt von, und, am 25. Juli 2014, auf mein australisches Bankkonto überwiesen, über das Bankkonto der »
GSKA« - »gemeinnützige Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit mbH, Berlin«, auf Anweisung der German Geschäftsstelle des »Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“« beim »BAFzA« - »Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben« in Köln.


Von der German BUNDESKASSE selbst habe ich jedoch bisher „nicht einen blanken Heller“ erhalten: nicht einen Cent, nicht einen Heller, nicht einen Penny, obwohl das »BAFzA« - »Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben« in Köln schon am 30.06.2014 „angewiesen“ „hat“, bzw. „veranlasst“ „hat“, dass die Rentenersatzleistungs-Summe von 9900€ (neun Tausend neunhundert Euro) an mich gezahlt werde.

Darüber hinaus steht mir natürlich auch noch die restliche Sachleistungs-Summe von 8000€ (acht Tausend Euro) zu, in Bezug auf die ich, am 16.08.2014, bei der Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle, in Berlin-Friedenau, Germany, ebenso mein Interesse schriftlich angemeldet habe.

Ausgehend von Germany, die Quälerei der Betroffenen der damaligen Heimerziehung – und die Quälerei auch mir gegenüber – setzt sich somit auch heute noch weiterhin fort.

I am not a happy chappy!

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

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Kopien dieses Schreibens gingen vorgestern gleichzeitig an die folgenden Adressanten:

BAFzA - Geschäftstelle des Fonds Heimerziehung in Köln
info[a]fonds-heimerziehung.de

Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Ralf Kleindiek, in Berlin
ralf.kleindiek[a]bmfsfj.bund.de

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Manuela Schwesig, in Berlin
manuela.schwesig@bundestag.de und manuela.schwesig[a]wk.bundestag.de und manuela.schwesig.ma1[a]bundestag.de

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Martin MITCHELL

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6

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 21:40

Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

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Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?


Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?


Die sich weiterhin fortsetzende schleppende Auszahlung der »Fonds Heimerziehung« Almosen an Betroffene – in OST und WEST.


Bei Quälerei, Folter, Misshandlung, Demütigung und fortgesetzter Traumatisierung soll man durch RUHE BEWAHREN, AUSDAUER HABEN, AUSHARREN, „Kraft schöpfen!?

Genau das hat man den Kindern und Jugendlichen, in den abgeschotteten Totalen Institutionen in denen man sie eingesperrt hielt, seitens der Erzieher und Erzieherinnen, Vormünder und Jugendämter, damals auch immer gesagt: „nicht heulen“ / „Ruhe geben“ / „still halten“ / „nicht aufmucken“ / „Maul halten“ / „abwarten“.
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michael wimmersdorf

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7

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 09:04

Re: Antragsverfahren HILFSFONDS HEIMERZIEHUNG dokumentiert.

Hallo Martin,

bei uns in Ö gibt es ähnliche Wartezeiten. Ab Einreichen dauert es bis zu zwei Jahren oder manchmal länger bis alles erledigt ist.
Das ist eine neuerliche Re-Traumatisierung der Opfer!!!
Genauso ist es untragbar, dass wir immer wieder erzählen müssen was einem im Heim zugestoßen ist.
Da in Ö mehrere verschiedene Ämter oder Organisationen zuständig sind, immer wieder Aussagen müssen, die manchmal an ein Verhör erinnern, wie man wann und wo misshandelt wurde.
Einfach schrecklich wie man mit uns Ex-Heimkinder umgeht.

Einmal Heimkind, ein ganzes Leben lang Heimkind!!!

Empathie darf man sich schon gar nicht erwarten!!!

Eigentlich schade, dass die Verantwortlichen die Gelegenheit einer ordentlichen Aufarbeitung gegenüber etwa 100 000 Menschen verabsäumt.
Es ist und war das größte Verbrechen der 2ten Republik!!!

Lg. Michael

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Martin MITCHELL

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8

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 22:23

Fonds-Auszahlungen ( hier handelt es sich um aktuelle und sich dahinziehende "Fonds-Auszahlungen" ).

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Zitat

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msm nachrichten

[ ungefähres Datum: Di. 14.10.2014 ]

Heimkinder-Fonds [ WEST ] soll aufgestockt werden

© Bereitgestellt von AFP : Bund, Länder und Kirchen wollen den Hilfsfonds für frühere Heimkinder in der alten Bundesrepublik finanziell stärken. 2011 war ein 120 Millionen Euro umfassender Topf eingerichtet…

Bund, Länder und Kirchen wollen den Hilfsfonds für frühere Heimkinder in der alten Bundesrepublik finanziell stärken. Die drei beteiligten Partner "haben ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, sich an einer Aufstockung des Fonds zu beteiligen", teilte eine Sprecherin des Bundesfamilienministeriums mit. Die Details würden derzeit abgestimmt.

Zwischen 1949 und 1975 lebten zwischen 700.000 bis 800.000 Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik in staatlichen oder kirchlichen Kinderheimen. Nachdem viele von ihnen Misshandlungen öffentlich gemacht hatten, einigte sich Ende 2011 ein Runder Tisch auf die Einrichtung eines 120 Millionen Euro umfassenden Fonds für frühere Heimkinder.

Aus dem Fonds fließt seit Anfang 2012 Geld an Betroffene. Nach Angaben des Familienministeriums wurden bislang Zahlungen in Höhe von rund 74,7 Millionen Euro an bislang 9191 Betroffene geleistet. Davon entfielen 41,8 Millionen Euro auf materielle Hilfen wie Therapien oder Erholungsurlaube und 32,9 Millionen Euro auf Rentenersatzleistungen.

Auf der Warteliste für Leistungen aus dem Fonds "Heimerziehung West" stehen jedoch laut Ministerium [ BMFSFJ ] derzeit noch mehr als 5200 weitere Betroffene, die zwischen 1949 und 1975 in Kinderheimen misshandelt worden sind. Die Anmeldefrist für Betroffene läuft noch bis Ende des Jahres.
Erst danach wird feststehen, wie hoch der Hilfebedarf insgesamt ist. Über die geplante Aufstockung des Fonds hatte zuerst die "Rhein-Zeitung" in ihrer Montagsausgabe berichtet [ Rhein Zeitung ( 13.10.2014, 06:00 Uhr ) »Hilfsfonds: Mehr Geld für misshandelte Heimkinder geplant« @ http://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-Hilfsfonds-Mehr-Geld-fuer-misshandelte-Heimkinder-geplant-_arid,1218873.html ].

Bereits im Sommer hatten sich Bundesregierung und ostdeutsche Länder auf eine Aufstockung des Fonds für ehemalige DDR-Heimkinder geeinigt, die zwischen 1949 und 1990 in Heimen der DDR Leid und Unrecht erfahren haben und bis heute unter den Folgen leiden. Schätzungen zufolge könnte der Fonds "Heimerziehung in der DDR" aufgrund der unerwartet hohen Inanspruchnahme auf bis zu 200 Millionen Euro aufgestockt werden. Die Anmeldefrist zum Erheben von Ansprüchen ist Ende September abgelaufen.

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QUELLE: Bereitgestellt von AFP ( ungefähr am Di. 14.10.2014 ) : msmMicrosoft Angebote „MSN Deutschland“ / Microsoft Corporation USA ( @ http://www.msn.com/de-de/nachrichten/deutschland/heimkinder-fonds-soll-aufgestockt-werden/ar-BB93yqM )
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angi52 (17.10.2014), itruk48 (17.10.2014), Ingrid (18.10.2014)

Martin MITCHELL

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9

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 08:08

Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

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Weitere Probleme in Deutschland in der Auszahlung an Heimopfer der ihnen von Kirche und Staat zugestandenen kümmerlichen Almosen.


Weiterführend zu meinen vorherigen diesbezüglichen Beitrag vom Mittwoch, 15. Oktober 2014, um 02:26 hier in diesem Thread in diesem Forum, jetzt auch hier in Österreich.


BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.


Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

Handelt es sich hierbei um eine „Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?“


Weitere CHRONOLOGIE der Antragstellung seitens einer australischen Antragstellerin auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« und all ihrer Bemühungen diese Gelder auch tatsächlich von Deutschland aus nach Australien überwiesen zu bekommen.

Zitat

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Montag, 20. Oktober 2014

FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER an MICHELLE MEIER in ADELAIDE:
Sehr geehrte Frau Meier, – wir haben heute eine Mail von Herrn Mitchell erhalten mit der Bitte zu klären, warum bei Ihnen noch keine Gelder eingetroffen sind. Ich habe Kontakt mit der
Geschäftsstelle [ des Fonds Heimerziehung; BAFzA in Köln ] aufgenommen, um dieses zu klären. Sobald ich eine Antwort erhalten habe, gebe ich Ihnen Bescheid. – Mit freundlichen Grüßen aus Münster – i.A. Heike Wiesmann

Dienstag, 21. Oktober 2014

FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER an MICHELLE MEIER in ADELAIDE:
Sehr geehrte Frau Meier, – ich habe heute aus der
Geschäftsstelle [ des Fonds Heimerziehung; BAFzA in Köln ] die Antwort bekommen, dass das Geld am 27.03.2014 angewiesen wurde. Das Überweisungsdatum auf dem Kontoauszug kann bis zu 3 Tagen vom Buchungsdatum der Bundeskasse abweichen. Ich habe die von Ihnen angegebene Kontonummer verglichen. Dort gab es keine Abweichungen. Könnten Sie vielleicht bei Ihrer Bank anfragen, ob die sich das erklären können? – Bei weiteren Fragen können wir aber auch gerne telefonieren. – Mit freundlichen Grüßen – i.A. Heike Wiesmann

Dienstag, 21. Oktober 2014

MICHELLE MEIER in ADELAIDE an HEIKE WIESMANN in MÜNSTER:
Hello Heike, – Ich can nicht mehr gut Deutsch shreiben aber versuche es. – Vielen Dank fuer Ihre Helfe. – Ich verstehe nicht was Sie mir sagen. – Da is kein Geld in meinem Bank account. – Kann ich Sie bitten um mir mehr zu erklaeren? – When Sie meine detaile fuer die Bank brauchen I werde sie senden. – Vielen Dank and viele Gruesse – Michelle Meier
cc: Kopie an Herrn Mitchell

Dienstag, 21. Oktober 2014

FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER an MICHELLE MEIER in ADELAIDE:
Sehr geehrte Frau Meier, – ich werde die
Geschäftsstelle [ des Fonds Heimerziehung; BAFzA in Köln ] bitten „an official order / track of the bank-transfer“ zu stellen. – Ich weiß nicht, wie lange dies dauern wird, werde Ihnen aber Bescheid geben, wenn ich eine Antwort bekomme. Von dort ist das Geld überwiesen worden (they have made the money-transfer in March 2014)– Best wishes – i.A. Heike Wiesmann
[
Was bedeutet von dort in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
[
Wer ist they in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
[
Was bedeutet angewiesen in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
[
Was bedeutet überwiesen worden in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
[
Was ist in diesem Falle unter made the money-transfer zu verstehen? fragt MM jetzt. ]


Mittwoch, 22. Oktober 2014

MICHELLE MEIER in ADELAIDE an MARTIN MITCHELL in ADELAIDE:
Hello Martin, – What does all this mean? – What is "Abweichungen"? – There was no money in my bank yet.
Hallo Martin, – Was bedeutet all dies?/Was ist mit all dem gemeint? – Was bedeutet „Abweichungen“? – Kein Geld ist bisher bei meiner Bank angekommen.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

MICHELLE MEIER in ADELAIDE an MARTIN MITCHELL in ADELAIDE:
I am really pissed off about all this. – Where is the money?
Ich bin wirklich stink sauer was diese ganze Sache betrifft. – Wo ist das Geld?

Mittwoch, 22. Oktober 2014

MICHELLE MEIER in ADELAIDE hat dann MARTIN MITCHELL in ADELAIDE angerufen und sie haben die ganze Sache dann noch einmal eingehend unter sich in Englisch besprochen.

.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

MARTIN MITCHELL in ADELAIDE an FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER:


Zitat

.
Betreff:

AZ.: 49 12 M 42803

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

re Frau Michelle Meier Adelaide, Süd Australien - AZ.: 49 12 M 42803 - Auszahlung von „Fondsgeldern“ an Frau Michelle Meier.


Sehr geehrte Frau Heike Wiesmann,

bitte seien Sie sich bewusst, dass ich das in Adelaide, Süd Australien ansässige Ehemalige Heimkind, Martin MITCHELL (Jg. 1946) bin – englisch- und deutschsprachiger Bürosekretär – das Frau Michelle Meier (a.k.a. Frieda Meier), in allen Sachen bezüglich ihren Anträgen auf Hilfe aus Hilfsgeldern, d.h. Sachleistungsgeldern und Rentenersatzgeldern aus dem »Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“« hilft und gleich von Anfang an (
wie Herr Matthias Lehmkuhl bestätigen kann) alle diesbezügliche Korrespondenz für sie übernommen hat.

Und meine E-mail-Adressee ist
martinidegrossi@yahoo.com.au

Auszahlungen aller diesbezüglichen Hilfsgelder jedoch gehen einzig und allein vollständig an Frau Michelle Meier auf das australische Bankkonto, dass sie selbst Ihnen persönlich per Postbrief angegeben hat. Sie allein weiß was dieses Bankkonto ist. Mir selbst sind die Bankkonto-Details ihres Bankkontos nicht bekannt.

Wir wohnen auch nicht in Adelaide, Süd Australien, an ein und der gleichen Adresse. Unsere Wohnorte sind unterschiedlich und wir sehen uns nur selten.

Da Frau Michelle Meier sich nicht mehr sehr gut in deutscher Sprache verständigen kann, hatte ich alle diesbezügliche Korrespondenz für sie übernommen und bin diesbezüglich auch weiterhin für sie tätig.

Bitte schicken Sie mir daher jeweilig gleichzeitig eine Kopie jeglicher Kommunikation wenn Sie mit ihr korrespondieren. Das ist Frau Michelle Meiers besonderer Wunsch.

Wie ich Ihnen Anfang der Woche mitteilte: Frau Michelle Meier hat bisher kein Geld aus Deutschland auf ihr australisches Bankkonto erhalten! -
No money from Germany has so far been credited to the Australian bank-account of Mrs. Michelle Meier!

Eine Kopie dieser meiner E-mail an Sie geht hiermit gleichzeitig an Frau Michelle Meier.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

.

HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin geändert, und auch ihr Geburtsdatum ein klein wenig geändert, für den Zweck der öffentlichen Präsentation dieses BEISPIELS; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.

Die vollständige Chronologie dieser Antragstellung »BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.« ist hier zu finden @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=30&t=33
.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Martin MITCHELL« (24. Oktober 2014, 17:30)


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angi52 (23.10.2014), Ingrid (23.10.2014), itruk48 (29.10.2014)

michael wimmersdorf

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Donnerstag, 23. Oktober 2014, 13:00

Re: Antragsverfahren HILFSFONDS HEIMERZIEHUNG dokumentiert.

Hallo Martin,
genau so oder ähnlich geht man in Österreich mit Ex-Heimkindern um.
Ich sehe das als neuerliche Re-Traumatisierung der Betroffenen von Amtswegen.
Mit allen Mitteln versucht man uns von unserem Recht abzuhalten.
Aber wir lassen uns nicht alles gefallen und kämpfen weiter für unser Recht.

Liebe Grüße aus Wien

Michael

Ps.: In der Facebook Gruppe Hohe Warte 3-5 schreibt ein ehemaliges Wiener Heimkind (Frank Shrenk), dass nach Australien ausgewandert ist.

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Ingrid (23.10.2014), angi52 (24.10.2014), itruk48 (29.10.2014)

Martin MITCHELL

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11

Freitag, 24. Oktober 2014, 20:07

Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

.
Weitere Probleme in Deutschland in der Auszahlung an Heimopfer der ihnen von Kirche und Staat zugestandenen kümmerlichen Almosen.


Weiterführend zu meinem vorhergehenden diesbezüglichen Beitrag vom Freitag, 23. Oktober 2014, um 09:08 Uhr, hier in diesem Thread.


BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.


Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

Handelt es sich hierbei um eine „Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?“


Nachdem die Beraterin Frau Wiesmann von der Anlauf- und Beratungsstelle in Münster am Freitag, 24. Oktober 2014, um ca. 12:30 Uhr (MEZ), an mich Martin Mitchell (in Adelaide) und gleichzeitig an Frau Michelle Meier (in Adelaide) kurz wie folgt geantwortet hat

Zitat

.
Sehr geehrter Herr Mitchell,

ich habe von Köln die Bankverbindungen bestätigt bekommen, die auch Frau Meier uns [ hier in Münster ] angegeben hat. Könnten Sie diese vielleicht mit Frau Meier abgleichen? Vielleicht finden wir ja dort den Haken!

BANKA SA Branch No. 124-0434, SGBLAU7S, 0300765143 [
hier anonymisiert ]

Falls dies die richtigen Bankverbindungen sind, wäre es vielleicht ganz gut, wenn wir telefonieren könnten. Daher wäre es nett, wenn Sie mir Ihre Telefonnummer und Zeiten, wann ich Sie gut erreichen kann, zukommen lassen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Heike Wiesmann

.

habe ich ihr daraufhin sofort wie folgt erwidert:

Zitat

.
Von:
Antragstellerin: Frau Frieda Meier ( geb. 08.08.1943 )
( aber seit langem schon in meiner neuen Heimat: Michelle Meier )
und dem von ihr beauftragten Bürosekretär Martin Mitchell
Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I E N

Samstag, 25. Oktober 2014




An:
Frau Heike Wiesmann und
Herr Matthias Lehmkuhl
Anlauf- und Beratungsstelle für Betroffene der Heimerziehung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe
(LWL)
Regionale Anlauf- und Beratungsstelle LWL - Landesjugendamt Westfalen
Warendorfer Straße 25
48145 Münster



Betreff:

AZ.: 49 12 M 42803

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

re Frau Michelle Meier, Adelaide, Süd Australien - AZ.: 49 12 M 42803 - Auszahlung von „Fondsgeldern“ an Michelle Meier.


Sehr geehrte Frau Heike Wiesmann,
Sehr geehrter Herr Matthias Lehmkuhl,

es ist hier in Süd Australien jetzt um 01:30 Uhr morgens ( Sa. 25.10.2014 ) – und bei Ihnen in Deutschland so ungefähr 15:00 Uhr ( Fr. 24.10.2014 ) – als ich jetzt hier am Komputer sitze und diese paar Zeilen entwerfe ( ich bin gerade zufällig von meiner Nachtruhe aufgewacht und habe nur deshalb Ihre paar Zeilen gerade jetzt erst gelesen ). Und das Aufsetzen dieser Mail wird wohl, meinerseits, jetzt so ungefähr insgesamt eine volle Stunde in Anspruch nehmen. Im Moment kann ich natürlich Frau Michelle Meier auch nicht kontaktieren und irgend etwas mit ihr besprechen ( sie selbst schläft ganz bestimmt ebenso um diese Zeit ).

Ob das unsererseitige Telefonieren von Australien aus mit Ihnen in Deutschland – oder auch umgekehrt – irgend einen Zweck erfüllen würde, bezweifele ich, es sei denn Sie können australisches Englisch sprechen und verstehen.

Viel wichtiger wäre es, jedoch, meines Erachtens, wenn Sie uns in gesicherter schriftlicher Form mitteilen würden:

zum Beispiel

»Die Summe von zehn tausend Euro ging an diesem bestimmten Datum von diesem oder jenem bestimmten Bankkonto in Deutschland aus ( Datum, Konto, Ort, Summe ) an das Bankkonto von Frau Michelle Meier ( Datum, Konto, Ort, Summe ), d.h. an das von Frau Michelle Meier von ihr uns angegebene Bankkonto in Australien«

Das haben Sie bisher nicht getan.

Was wäre daran so schwierig einfach das zu tun? – Und wenn dem so ist, das hätte doch schon längst getan werden können und getan werden sollen, wenn das Geld tatsächlich zu irgend einem Zeitpunkt überwiesen worden ist.

Können Sie das also bitte tun?!

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

.

HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin geändert, und auch ihr Geburtsdatum ein klein wenig geändert, für den Zweck der öffentlichen Präsentation dieses BEISPIELS; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.

Die vollständige Chronologie dieser Antragstellung »BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.« ist hier zu finden @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=30&t=33
.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin MITCHELL« (25. Oktober 2014, 04:09)


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Gandalf (25.10.2014), angi52 (26.10.2014), itruk48 (29.10.2014)

Martin MITCHELL

unregistriert

12

Sonntag, 26. Oktober 2014, 11:52

Fonds-Auszahlungen in der BRD ( hier handelt es sich um aktuelle und sich dahinziehende "Fonds-Auszahlungen" ).

.
Die von mir verwendete Überschrift "Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?" ist, m.E., im Ramen der ganzen Angelegeheit der sich dahinziehenden Auszahlungen an Betroffene in OST und WEST, schon richtig, durchaus richtig und durchaus angebracht !!

Das Ehemalige Heimkind, Martin MITCHELL, zitiert sich selbst aus seinerseitigen diesbezüglichen vorhergehenden Beiträgen auch anderswo im Internet.

Zitat

.
Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen …

[ ……… ]


Zitat

.
Weitere Probleme in Deutschland in der Auszahlung an Heimopfer der ihnen von Kirche und Staat zugestandenen kümmerlichen Almosen.


BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.

[ ……… ]

Momentan ist die Situation, in ihrem Falle, d.h. im Falle von Frau Michelle Meier in Australien, das dass ihr bisher zugestandene
Geld angeblich schon im März 2014 überwiesen worden ist, aber nicht in Australien angekommen ist.

[ ……… ]

.
.

Das Wort „angeblich“ habe ich hier absichtlich unterstrichen !!

Im Falle von der Betroffenen Frau Michelle Meier in Australien ist es nämlich so, dass von Deutschland aus bisher noch nicht einmal belegt wurde, dass das Geld tatsächlich zu irgend einem Zeitpunkt nach Australien „
überwiesen“ „wurde“, denn niemand in Münster oder Köln scheint zu wissen von welchem Ort und von welcher Stelle aus solch eine Zahlung normalerweise hätte erfolgt.

Wenn man letzteres wüsste könnte man ja ganz einfach nachverfolgen an wen, was, zu welchem Zeitpunkt gezahlt wurde.

Ich persönlich bin daher momentan keineswegs davon überzeugt dass das Geld tatsächlich gezahlt wurde.

Ich glaube vielmehr, dass die Büroangestellten in Münster und Köln einfach nur denken und annehmen, dass weil die Zahlung schon im März 2014 „
angewiesen“ „wurde“, dass das Geld von der BUNDESKASSE auch gezahlt wurde; und das nennen siegezahlt“ „wurde“.

Und mit solch einer Arbeitsweise und mit solchen Annahmen seitens der verschiedenen Büroangestellten in den diversen Ämtern in Germany kommen wir nicht weiter.


HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin geändert, und auch ihr Geburtsdatum ein klein wenig geändert, für den Zweck der öffentlichen Präsentation dieses BEISPIELS; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.
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itruk48 (26.10.2014), angi52 (26.10.2014)

Martin MITCHELL

unregistriert

13

Mittwoch, 29. Oktober 2014, 03:17

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ...

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Mein eigener sich dahinziehender Antrag auf Hilfe aus Fondsgeldern („Fonds Heimerziehung“) --- d.h. die „Auszahlung“ dieser Fondsgelder zieht sich dahin; und dies bleibt bisher völlig unerklärt.

Zitat

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Von:
Martin MITCHELL (geb. 28.07.1946)
Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
Wohnort: Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I A


Mittwoch, 29. Oktober 2014



An:
Hauptempfänger
Dr. Herbert Scherer
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
Fregestraße 38a
12161 Berlin
Berlin-Friedenau
Bundesrepublik Deutschland
G E R M A N Y




Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«

Sehr geehrter Herr Herbert Scherer (Berlin, Berater Fonds Heimerziehung),
Sehr geehrtes Bearbeitungs-Personal (Köln, Mitarbeiter Fonds Heimerziehung),
Sehr geehrtes Auszahlungs-Personal
BUNDESKASSE (irgendwo in Deutschland),


re Auszahlungen der »Fonds Heimerziehung« Gelder

es ist, meines Erachtens, dringend erforderlich, dass Sie, wenn Auszahlungen und Geldüberweisungen an ehemalige Heimkinder aus Fondsgeldern getätigt werden – gleichzeitig, oder kurz danach – Betroffene separat, sofort davon in Kenntnis setzen, damit er/sie weiß, dass das Geld auf dem Weg ist, bzw. im Bankkonto angekommen ist.

Es geht nicht an, dass Betroffene warten und warten und warten und nicht wissen was diesbezüglich wann geschieht und dass am Ende die zu irgend einem ihnen unbekannten Zeitpunkt überwiesenen Fondsgelder von Hackern/Betrügern/Dieben abgefangen und gestohlen werden, wie kürzlich anscheinend geschehen ist in Bezug auf eine Frau
Antragstellerin bezüglich solchen Geldern überwiesen an sie von Deutschland aus nach Australien.

Ich (Jg. 1946), einer dieser Betroffenen – ein ehemaliges Heimkind, damals aus Berlin – der ebenso (seit 1964) in Australien ansässig ist, warte selbst jetzt schon längere Zeit auf Auszahlung bestimmter Fondsgelder an mich, dessen Auszahlung von Köln aus „angewiesen“ „wurde“, ohne zu wissen wann diese letztendlich hier in Australien ankommen werden. Ich bitte, was meine Person als Antragsteller aus Übersee betrifft, um diesbezügliche zügige Auskunft.

Um eine Empfangsbestätigung dieser Kommunikation wird ebenso gebeten.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

.

Kopien dieses Schreibens gingen heute gleichzeitig an die folgenden Adressanten:

BAFzA - Geschäftstelle des Fonds Heimerziehung in Köln

info[a]fonds-heimerziehung.de

Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Ralf Kleindiek, in Berlin
ralf.kleindiek[a]bmfsfj.bund.de

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Manuela Schwesig, in Berlin
manuela.schwesig[a]bundestag.de und manuela.schwesig[a]wk.bundestag.de und manuela.schwesig.ma1[a]bundestag.de

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angi52 (29.10.2014), itruk48 (29.10.2014)

Martin MITCHELL

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14

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 00:42

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ....

.
Offizielle Antwort zu Frage(n) aufgeworfen im unmittelbar vorhergehenden Beitrag.

Auf Grund meines gestrigen (29.10.2014) gestreuten Versands meines Schreibens [1.] per E-mail an die Berliner Beratungsstelle, und gleichlautend und gleicherzeitig [2. a.] per E-mail und [2. b.] per Kontaktformular-online an die Geschäftsstelle in Köln und [3. a.] per E-mail und [3. b.] per Kontaktformular-online an das Bundesfamilienministerium in Berlin, erhielt ich jetzt sofort (29.10.2014) aus Köln folgende Antwort (mit Verweis auf meine [2. b.] Kölner Kontaktformular-Version meines Schreibens, dass mir als Anhang zu diesem Kölner Antwortschreiben von denen hinzugefügt wurde):

( Also konnte man mir doch plötzlich noch am gleichen Tag, binnen 24 Stunden, eine Antwort geben --- obwohl ich das Geld natürlich auch jetzt noch immer nicht in der Hand habe. )

Zitat

.
[ Betreff: ] Das Formular wurde ausgefüllt.

Sehr geehrter Herr Mitchell,

auf Ihre Anfrage kann ich Ihnen mitteilen, dass sich die von Ihnen vereinbarte
Rentenersatzleistung aufgrund buchungstechnischer Probleme verzögert hatte und erneut am 21.10.2014 angewiesen wurde.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Annette Balnat
__________________________________________________
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Geschäftsstelle "Fonds Heimerziehung"
50964 Köln


Tel: 0221 3673-1816
Fax: 0221 3673-4321

.

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itruk48 (02.11.2014)

michael wimmersdorf

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15

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 11:19

Re: Antragsverfahren HILFSFONDS HEIMERZIEHUNG dokumentiert.

Hallo Martin,
da wir aus Österreich mit den Deutschen Ersatzleistungen wie Rentenersatzleistung nicht vertraut sind möchte ich dich bitten die Ersatzleistungen in Zahlen bzw. in Euro auszudrücken.
Bei uns in Österreich hat man "Anspruch" auf freiwillige Zahlungen vom maximal 25 000 Euro. Darüberhinaus nur in Sonderfällen.
Weiters kann man um Verdienstentgang nach dem Verbrechensopfergesetz einreichen das dann eine Monatliche "Rente" lebenslang bedingt.

Lg aus Wien

Michael

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angi52 (30.10.2014), itruk48 (02.11.2014)

Martin MITCHELL

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16

Freitag, 31. Oktober 2014, 00:11

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ....

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Genaue Zahlen / Summen von Auszahlungen an ehemalige Heimkinder in Deutschland, in Euro Währung – was die Bundesrepublik Deutschland betrifft, und was in meinem Falle meine Person als ehemaliges westdeutsches Heimkind betrifft – habe ich schon in diesem meinem Beitrag, Beitrag 5, vom Mittwoch, 15. Oktober 2014, um 02:26 Uhr, oben, hier in diesem Thread ) Euch allen mitgeteilt:

@
http://www.wir-heimkinder.at/index.php?page=Thread&postID=62831#post62831

.

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Martin MITCHELL

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17

Samstag, 1. November 2014, 20:25

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ....

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Mein eigener sich dahinziehender Antrag auf Hilfe aus Fondsgeldern („Fonds Heimerziehung“) --- d.h. die „Auszahlung“ dieser Fondsgelder zieht sich dahin; und dies bleibt bisher völlig unerklärt.

Zitat

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Sehr geehrter Herr Herbert Scherer [ in Berlin ],

ich habe gerade folgende Mail per Kontaktformular an die Geschäftsstelle »Fonds Heimerziehung-WEST« geschickt:



Zitat

.
Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL in Australien

schreibt an Sachbearbeiterin Annette Balnat in Deutschland
(Geschäftsstelle »Fonds Heimerziehung-WEST in Köln)

(noch) Freitag, 31. Oktober 2014 (in Deutschland)
(schon) Samstag, 1. November 2014 (in Australien)


Sehr geehrte Frau Annette Balnat,

Ich warte jetzt schon seit Anfang Juli 2014 auf die Auszahlung von 9.900,00€ (neun tausendneunhundert Euro) »Rentenersatzleitung« (wie Sie es in Deutschland nennen) und ich habe auch selbst Verpflichtungen hier in Australien, denen ich unbedingt nachkommen muss.

Obwohl Sie mir am 29.10.2014 mitteilten, dass die Auszahlung/Überweisung an mich der vorgenannten Gelder »
am 21.10.2014« »erneut« »angewiesen wurde«, ist dieses Geld bisher nicht in Australien angekommen.


Wenn Sie, bzw. die BUNDESKASSE irgendwelche Schwierigkeiten haben sollten, dass mir zustehende Geld auf die bei Ihnen gewöhnliche Weise an mich zu überweisen, sollen Sie doch das Geld telegrafisch direkt von Bank (in Deutschland) zu Bank (in Australien) auf das bei Ihnen bekannte Konto – meine Konto! – überweisen.

Meine Bank hat Ende 2013 ihren vorherigen Namen »Community CPS Australia« zu »Beyond Bank AUSTRALIA« geändert. Alles andere bleibt, und auch meine Kontonummer bleibt die gleiche, wie zuvor.

Siehe
WIKIPEDIA @ http://en.wikipedia.org/wiki/Beyond_Bank_Australia

Siehe auch BEYOND BANK @ http://www.beyondbank.com.au/personal-banking.html

»Beyond Bank Australia is a trading name of Community CPS Australia Ltd ABN 15 087 651 143 AFSL/Australian Credit Licence 237 856. © 2013 BSB – 805022«

Die Hauptgeschäftsstelle von »Beyond Bank AUSTRALIA« ist Head Office 44 Waymouth Street ADELAIDE South Australia 5000.

Bitte tun Sie Ihr alles zu veranlassen, dass die Überweisung der mir zustehenden Gelder beschleunigt wird und das Geld hier auf meinem Konto in Australien ohne weitere Verzögerung eintrifft.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

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Gruß aus Australien

Martin MITCHELL

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angi52 (02.11.2014), itruk48 (02.11.2014)

Martin MITCHELL

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18

Sonntag, 2. November 2014, 20:46

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ....

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Mein eigener sich dahinziehender Antrag auf Hilfe aus Fondsgeldern („Fonds Heimerziehung“) --- d.h. die „Auszahlung“ dieser Fondsgelder zieht sich dahin; und dies bleibt bisher völlig unerklärt.

Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. schrieb jetzt ebenso für mich an die zuständige BUNDESKASSE wie folgt:

Zitat

.
From: h.dettinger[a]veh-ev.eu
Sent: Freitag, 31. Oktober, 2014; 20:58 Uhr
To:
BUNDESKASSE poststelle[a]buktr.bfinv.de
Subject: Anfrage wegen Zahlungen Fonds Heimerziehung/Vorabmail


Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte beachten Sie die Anfrage wegen. Zahlungen aus dem Fonds Heimerziehung für ein in Australien lebendes ehemaliges Heimkind. Sie finden diese in der angefügten
PDF-Datei.

Mit freundlichem Gruß

Heidi Dettinger
Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
_____________________________

Homepage:
http://veh-ev.eu
Facebook: https://facebook.com/vehev

.

Zitat

.
VEH e.V. - Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
VEH c/o D. Friedrich, Hauptstr. 98, 63110 Rodgau

Kontakt:
Heidi Dettinger - 2. Vorsitzende
Gartenstr. 21
31535 Neustadt
Tel.: 05032-964647
E-Mail:
h.dettinger[a]veh-ev.eu

Datum: 31.10.2014



Bundeskasse Trier
Postfach 4220
54292 Trier



Anfrage wegen Zahlungen Fonds Heimerziehung

Sehr geehrte Damen und Herren,

eines unserer Mitglieder, Martin MITCHELL, geb. 28.07.1946, seit 1964 in Australien lebend, hat im Dezember 2013 eine Rentenersatzleistungsvereinbarung über 9.900 Euro unterschrieben. Die für ihn zuständige Anlauf- und Beratungsstelle ist Berlin; sein Berater ist Dr. Herbert Scherer.

Nachdem die Vereinbarung am 13.01.2014 von der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin zur Schlüssigkeitsprüfung an die Leitstelle Köln weitergeleitet und dort für schlüssig befunden wurde, bekam Herr Mitchell die Nachricht, dass die Bundeskasse am 05.07.2014 von Köln die Anweisung zur Auszahlung bekommen habe.

Auf mehrmalige Nachfrage - und da kein Geld auf das australische Konto von Herrn Mitchell eingegangen war, bekam er am 29.10.2014 (!) die Nachricht, dass sich die Auszahlung "aufgrund buchungstechnischer Probleme" verzögert habe.

Mit demselben Datum wurde Herr Mitchell benachrichtigt, dass die Zahlung am 21.10.2014 erneut angewiesen wurde.

Da Herr Mitchell nicht über ein Online-Bankkonto verfügt und sich nicht in der Lage sieht, täglich bei seiner Hausbank vorzufahren, um eventuelle Geldeingänge zu überprüfen, ist er nun natürlich besorgt, wann die Zahlung nun tatsächlich auf sein Konto eingehen wird.

Wir bitten Sie daher, Herrn Mitchell per E-mail (
martinidegrossi[a]yahoo.com.au) zu benachrichtigen, sobald das Geld von Ihnen tatsächlich auf sein Konto überwiesen wird, bzw. ihm ein genaues Datum der geplanten Überweisung mitzuteilen.

Sind die Erhebungen des Fonds Heimerziehung für die meisten Überlebenden deutscher Heimerziehung bereits unerträglich und kaum ohne Retraumatisierungen zu durchlaufen, so ist die lange Wartezeit – ohne Benachrichtigung! – für viele kaum mehr zu verkraften. Zumal es sich bei ehemaligen Heimkindern häufig um Menschen handelt, die am Rande der Armut leben und diese Gelder bereits fest eingeplant haben, um damit dringend notwendige Ausgaben zu bestreiten.

Wir danken für Ihre Mühe und blicken Ihrer Antwort mit Interesse entgegen.

Mit freundlichem Gruß

Heidi Dettinger

Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
i.A. Heidi Dettinger, Vorstand

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angi52 (03.11.2014), itruk48 (04.11.2014)

Martin MITCHELL

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19

Donnerstag, 6. November 2014, 05:04

Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

.
Fonds-Auszahlungen ( hier handelt es sich um aktuelle und sich dahinziehende "Fonds-Auszahlungen" an Ehemalige Heimkinder-WEST - natürlich in der Bundesrepublik Deutschland ).

Vielleicht happerts ja mit den Auszahlungen an Ehemalige Heimkinder-WEST nur weil einfach kein Geld da ist an diese Betroffenen-Gruppe auszuzahlen.

Der »Fonds Heimerziehung West« ist leer, leer, leer immer noch leer total leer !!

wie mir aus dem nachfolgenden Aufruf hervorzugehen scheint:

(
Es steht aber nicht in allen Zeitungen, wo es doch eigentlich hingehört ! – Es steht in keiner Zeitung ! – Das Eingeständnis, dass der »Fonds Heimerziehung West« leer ist, und bisher auch weiterhin leer bleibt, ist nur bei Dierk Schäfer in seinem Dierk Schaefers Blog zu finden ! )

zu lesen @
http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/11/03/hatte-nie-gedacht-einen-aufruf-von-prof-schruth-hier-zu-posten/


Zitat

.
zu den »Bedingungen der Aufstockung für den Fonds Heimerziehung West und die dafür vereinbarten Kriterien der Leistungsgewährung.

Die Vertreter der Betroffenen und ich haben im Lenkungsausschuss unsere Kritik an möglicherweise schlechteren Leistungsbedingungen der Fonds geäußert, haben aber auch verstanden, dass es für die politische Durchsetzung der erforderlichen enormen Aufstockungsmittel (im Fonds Ost allein ca. 320 weitere Mio.) schwere Verhandlungen mit den Finanzministerien gab sowie eine Kompromisslösung, deren Anwendung in der Praxis der Anlauf- und Beratungsstellen keine Schlechterstellung der AntragstellerInnen bedeuten muss.

Für den Fonds Heimerziehung West kommt es jetzt darauf an, dass die politisch Verantwortlichen in den Ländern und bei den Kirchen keinen "Deckel" auf
den zu erwartenden Aufstockungstopf legen, sondern auch hier "Bedarfsgerechtigkeit" als Maßstab zu Grunde legen.

Es dürfen diejenigen, die sich erst jetzt bei den Fonds als Betroffene melden, nicht schlechter gestellt sein, als diejenigen, die in der Anfangsphase den Mut hatten, zu ihrer Anlauf- und Beratungsstelle zu gehen.


Entschieden ist hier noch nichts. Für die hierzu von Seiten der Betroffenen erforderliche Öffentlichkeitsarbeit bitte ich auch um Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. P. Schruth«
[ Peter Schruth ]
[ von Prof. Peter Schruth selbst formuliert, es ist anzunehmen, so Ende Oktober/Anfang November 2014 ]

.

Selbst weiterlesen @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/11/03/hatte-nie-gedacht-einen-aufruf-von-prof-schruth-hier-zu-posten/

Man führe sich auch die bisher dort dazu abgegebenen Leserkommentare zu !!

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin MITCHELL« (6. November 2014, 09:37)


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angi52 (06.11.2014)

Martin MITCHELL

unregistriert

20

Donnerstag, 6. November 2014, 05:13

Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

.
Öffentliche Bekanntgebung und öffentlicher Aufruf in einem Beitrag von Ralf Weber vom Freitag, 28. Februar 2014 ( ein Beitrag, der auch schon Anfang des Jahres 2014 an der ein oder anderen Stelle im Internet auch von anderen Betroffenen wiedergegeben worden ist )

Auszug aus einem Beitrag im HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v4/index.php/Thread/17079-Aufruf-zur-Antragstellung-auf-Leistungen-aus-dem-Heimkinderfonds-Ost-West/?postID=431189#post431189

Zitat

.
Nach dem Inhalt der gestrigen „Lenkungsausschusssitzung“ [ Do. 27.02.2014 ] ist definitiv klar, dass der Fonds West leer ist!

Nunmehr wird das gleiche Gezerre und Beschneiden der Leistungen für die Heimkinder West einsetzen.

Ich halte mich in diesem Fall nicht an das Gebot der Verschwiegenheit, weil dieses Schweigen nur der Verschleierung hilft und der Politik.

Es ist also wichtig, dass ihr Heimkinder der Bundesrepublik, jeden Betroffenen ansprecht!
Nutzt eure Möglichkeiten, die Inhaltsleere des Fonds West zu proklamieren.

Diesen Aufwand betreibt ihr nicht nur für die Heimkinder, die noch Nichts haben, sondern auch für euch.

[ ………]

In diesem Sinne, Ralf Weber

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