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Christian M.

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Sonntag, 11. November 2012, 12:06

"Unsere Antwort"

hallo leidensgenossen!

ich lese und höre immer wieder "ich war kein heimkind und wurde zu hause auch geschlagen warum regt ihr euch so auf?".oder "ich bekomme ja auch keine entschädigung".oder "wir alle müssen jetzt mit unseren steuergelder dafür aufkommen"

der unterschied ist:

wir wurden von der fürsorge in diese anstalten ausgelagert weil es in unseren zu hause nicht optimal gewesen ist und weil wir geschlagen, misshandelt, mißbraucht und auch sonst kein optimaler start in unsere zukunft möglich war.

wir wurden von der fürsorge in diese anstalten gesteckt weil wir zu hause oft geschlagen wurden um unsere lage zu verbessern und um einen guten start ins leben zu haben.

tatsächlich haben sie uns in ghettos gesteckt.ghetto deshalb weil kinder aus der sozialen unterschicht an einen ort zentriert wurden.unsere lage und unsere zukunftsaussichten hatten sich nicht verbessert sondern meist wurde es noch schlimmer.wir wurden halt ganz einfach in anstalten versteckt.

zum thema enschädigung (anerkennug):

ich bin der meinung der verusacher muss zahlen.der verursacher war in unseren fall die fürsorge =bund oder wenn man will auch staat.diese werden aus steuergeldern finanziert.wenn ich jetzt diesen gedanken fortsetze denn ist am ende auch der steuerzahler dafür verantwortlich gewesen.ja ich weiss so einfach ist es nicht.ich glaube rechtlich gesehen sieht das wohl so aus.die fürsorge musste unseren erziehungsberechtigten das sorgerecht entziehen.ich glaube auch nicht das der auftrag an die heime lautete:."mißhandelt diese kinder".eigentlich müßte sich der staat an den heimen oder den verantwortlichen schadlos halten und alle zahlungen von diesen einfordern weil diese anstalten den auftrag den sie erhielten nämlich "unser leben zu verbessern" nicht erfüllten.

ich höre auch immer "die heime allein kann man dafür nicht verantwortlich machen man muss auch die eltern zur verantwortung ziehen".unsere eltern hat man zur verantwortung gezogen indem man ihnen das sorgerecht für uns entzogen hat.

gruß an alle!!!!!

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sandra9802

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2

Sonntag, 11. November 2012, 12:17

Re: "Unsere Antwort"

ich lese und höre immer wieder "ich war kein heimkind und wurde zu hause auch geschlagen warum regt ihr euch so auf?".oder "ich bekomme ja auch keine entschädigung".oder "wir alle müssen jetzt mit unseren steuergelder dafür aufkommen"

diese aussage gepaart mit der aussage: ja so war es halt damals....entschuldigt nichts. auch wenn es so war und auch wenn zu hause geprügelt wurde, das ist alles nicht in ordnung. es gibt keine entschuldigung kann man es drehen und wenden wie man will...es gibt keine ausreden, nur tatsachen. niemand beschönigt gewalttaten und wenn sie noch so versteckt passieren, aber die gewalt die uns angetan wurde, davon wusste jeder und wurde toleriert, hinweggesehn wie auch immer, das hatte system. unser elternersatz nahm uns unser zuhause damit wir es besser hätten.....

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KAOS (12.11.2012)

3

Sonntag, 11. November 2012, 12:20

Re: "Unsere Antwort"

Und unseren Eltern wurden nicht nur zur Verantwortung gezogen indem man ihnen das Sorgerecht nahm, sondern sie und auch unsere Großeltern mussten viel Geld für unsere Unterbringung auf den Tisch legen und wer nicht zahlen konnte, wurde gepfändet.
Was ja an und für sich schon ein Hohn war, weil die meisten nicht einmal selbst genug Geld zum Überleben hatten.
So war es vorprogrammiert, dass sie nie auf den sogenannten grünen Zweig kommen konnten.
Denn ich bin mir sicher, dass die einen oder anderen Eltern darunter waren, die gerne ihre Kinder selbst versorgt hätten, wäre es ihnen möglich gewesen.
Dazu kommt noch, das wir auch arbeiten mussten und nie irgendetwas dafür bezahlt bekamen, während sich so mancher Heimhalter sogar Häuser bauen konnte.

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Sonntag, 11. November 2012, 12:31

Re: "Unsere Antwort"

ich lese und höre immer wieder "ich war kein heimkind und wurde zu hause auch geschlagen warum regt ihr euch so auf?".oder "ich bekomme ja auch keine entschädigung".oder "wir alle müssen jetzt mit unseren steuergelder dafür aufkommen"

diese aussage gepaart mit der aussage: ja so war es halt damals....entschuldigt nichts. auch wenn es so war und auch wenn zu hause geprügelt wurde, das ist alles nicht in ordnung. es gibt keine entschuldigung kann man es drehen und wenden wie man will...es gibt keine ausreden, nur tatsachen. niemand beschönigt gewalttaten und wenn sie noch so versteckt passieren, aber die gewalt die uns angetan wurde, davon wusste jeder und wurde toleriert, hinweggesehn wie auch immer, das hatte system. unser elternersatz nahm uns unser zuhause damit wir es besser hätten.....
Solche Aussagen der Bevölkerung kann ich nur einem jeden raten zu ignorieren. Weiters hiess es meistens in den Beschlüssen vom Gericht "wegen gesundheitlicher Gefährdung" wurden wir den Eltern oder damaligen Erziehungsberechtigten entzogen. Aber dezitiert wie die Gefährdung aussah wurde nicht. Die Wahrheit ist, es war die Nachkriegszeit und der Staat brauchte Geld, und nichts war leichter als das, dass man die Kinder aus Familien entfernte unter sehr gekonnten Vorwänden die bis in die Jetztzeit noch anhalten wie man sieht und liest.

"Wann ein Kind zur damaligen Zeit stotterte oder momentan verwirrt war, war es schon gesundheitlich gefährdet". Und wie gefährdet wurden wir erst in den den diversen Heimen, wo man nicht wusste ob man den nächsten Tag noch überlebt wenn es die berühmten Schlägerkuren gab??????. Davon war und ist nie die Rede!!!!!!!!!

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hakö

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5

Montag, 12. November 2012, 00:50

Re: "Unsere Antwort"

so war es halt damals,

die paar Watschen haben noch keinem geschadet,

ihr werdet es schon verdient haben, weil ohne Grund kommt keiner ins Heim.

Wie oft hab ich das schon gehört.

Die Heimunterbringung war in vielen Fällen vielleicht richtig, aber es geht ja um die BEHANDLUNG der Kinder im Heim.

Die ist ja der Skandal, und die Tatsache,das die Gemeinde Wien ihre Kontrollpflicht sträflich vernachlässigt und so diese Zustände erst ermöglicht hat.

Darüber reden diese Klugscheisser nicht.

L.G.Harald

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schloss-altenberg nö

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6

Montag, 12. November 2012, 06:41

Re: "Unsere Antwort"

solche aussagen kann man ja immer wieder lesen...naja die sind wenigstens von ihren eltern geschlagen worden...wir jedoch von fremden...von leuten die uns schützen sollten...da sehe ich einen gewaltigen unterschied...

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sandra9802

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7

Montag, 12. November 2012, 07:26

Re: "Unsere Antwort"

...oder es hiess wegen sittlicher gefährdung....also da gehörn eh alle ins heim?!!!!

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KAOS (12.11.2012)

8

Montag, 12. November 2012, 07:34

Re: "Unsere Antwort"

Liebe schloss,dass seh' ich aber nicht so absolut!

Auch die Eltern sollten die eigenen und fremden Kinder respektieren,haben mache ja schon zu Tode geprügelt!

An wehrlose den eigenen Frust auszutragen halte ich für faschistoid. Ein Beispiel,wenn der Vater frustriert ist ,weil er von seinem Chef angegriffen wurde,lässt er sich seinen Frust auf der eigenen Frau aus und diese wiederum an den wehrlosen Kindern!

Die Schwächsten müssen dann den Frust der Erwachsenen tragen! Ich geb Dir auch Recht,wenn Du sagst,Erzieher oder sonstiges Gesindel haben kein Recht zu prügeln,es hatt niemand das Recht dazu!

Entschuldige,ist halt meine Meinung! Nicht's für ungut,liebe schloss!Gruß Margit!

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KAOS (12.11.2012)

9

Montag, 12. November 2012, 09:11

Re: "Unsere Antwort"

L.G.Harald[/quote]
Die ist ja der Skandal, und die Tatsache,das die Gemeinde Wien ihre Kontrollpflicht sträflich vernachlässigt und so diese Zustände erst ermöglicht hat.


Naja vernachlässigt kann man gar nicht sagen, wenn man es sarkastisch betrachtet. Kontrollen gab es bei uns genug, zumindest in Wimmersdorf. Aber leider haben sich die Idi`s vorher immer wieder angekündigt, was natürlich genau den Gegeneffekt brachte. Plötzlich waren alle so lieb und nett zu uns. Sie liebten uns ja richtiggehend. Und sogar das Essen war an diesen Tagen nichtmal schlecht. Aber kaum waren sie weg.................

LG J.P.

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KAOS (12.11.2012)

schloss-altenberg nö

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10

Montag, 12. November 2012, 18:47

Re: "Unsere Antwort"

liebe margit

da gebe ich dir schon recht...vom totprügeln war jedoch nicht die rede...
tut mir leid...aber ich kann mit solchen leuten wie du sie beschreibst ...nichts anfangen...
mann schlägt frau...die wiederum schlägt kinder....klar gibt es dass...aber ich finde du holst es sehr weit her...ich dachte eher...an die "gesunde watschn"...nicht an todschlag...nicht an misshandlunge...
mein kommentar an die was jetzt schreien...jo uns hot a da voto gschlagen...woher bekomm ich a geld...
uns jedoch haben fremde schweine geschlagen...die uns schützen sollten...so war es gemeint...lg

11

Montag, 12. November 2012, 18:56

Re: "Unsere Antwort"

Meine Meinung zu den ganzen ist. Wenn der Vater in der Familie die Kinder verprügelt hat, so haben die Kinder den Vater zu belangen und nicht unüberlegt Unwahrheiten in das Volk setzen. Eine Frechheit finde ich das wenn so Familienmenschen die in der Familie aufgewachsen sind glauben sie können die Allgemeinheit dafür belangen und vielleicht noch Geld dafür fordern. Was geht mich die Watsch des Herrn Burg an die er seinen Kind verpasste. Ja es geht mich insofern etwas an, denn man schlägt nicht. Aber in die Öffentlichkeit gehen damit und glauben die Fürsorge ist dafür verantwortlich ist mehr als unverschämt.

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olga (13.11.2012)

schloss-altenberg nö

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12

Montag, 12. November 2012, 18:59

Re: "Unsere Antwort"

lieber ringo

danke...so habe ich es eigentlich gemeint...lg

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olga (13.11.2012)

melitta

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13

Montag, 12. November 2012, 19:25

heime

ich las mir so die beiträge durch was ihr geschrieben habt solche aussagen höhre ich öffter und wenn sie es wiesen auch in deinen freindeskreis oder bekanntengreis frende leute halt jeder meinte dazu wie war es in heim ville erwarten sich einen grimmi und ville sagen ihr habt es ja verdint das ihr in einen heim untergebracht wurdet ich fühle mich oft wie eine aussesige die mallaria hat wo keiner was zu dun haben will oder sie schaun dich an ob du ein hascherl werst und für meine schwechen wo ich auch heute noch zu kämpfen habe wirst du zu einen ausenseiter aber es kann dich keiner verletzen und wo ich auch der meinung bin die gesselschaft will nicht umdäncken lernen früher war es die grigzeit und der zozialismus wo sie das reschim mitgenommen haben wie die erzihung und alles was noch dazu gehört und heute sind sie grossteils gegen ausländer der hass in der befölgerung wird immer da sein und auch der neid leider kann man nur sagen ein sprichwohrt besagt es ist nicht wichtig wer du bist sondern denn weg was du hinterläst und auch gehst gruss meli

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olga (13.11.2012)

schloss-altenberg nö

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14

Montag, 12. November 2012, 19:55

Re: "Unsere Antwort"

liebe melli

das tut mir leid...das solche hirnis so etwas sagen...sowas habe ich in all den jahren von niemanden gehört...lg

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olga (13.11.2012)

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15

Montag, 12. November 2012, 20:34

Re: "Unsere Antwort"

Ich meine! wenn man Zuhause geschlagen wird oder missbraucht, ist das auch tragisch genug, dafür kann aber die Gemeinschaft - der Staat nix für und soll dafür auch nicht gerade stehen müssen, zum Teil muss er/wir es sowie so, sprich Sozialbeihilfe, Notstandsholfe usw. werden ja von uns allen durch Steuergelder finanziert.

Ich selbst wurde ja Zuhause, sowohl von der Großmutter, Mutter und auch von meinem Stiefvater geschlagen und gedemütigt etc. Dann wurde ich mit 6 Jahren ins Heim abgeschoben, dort wurde ich geschlagen, missbraucht und gedemütigt, dennoch war ich lieber Zuhause als dort, den es war um einiges Ärger für mich, als zu Hause wo ich auch die Hölle pur hatte.

Ich denke wenn meine Mutter damals mitbekommen hätte, wie es mir wirklich im Heim ergegangen ist, in den ersten 6 Jahren wo sie mich nicht mal besucht hatte und ich auch nicht nach Hause durfte, hätte sie mir die letzten 3 Jahre mit Besuch und Ausgang auch nicht gegönnt.

Darum habe ich Zuhause auch nie was erzählt, hätte mir sowie so niemand geklaubt, war ich ja immer das Schwarze Schaf trotz 4 Kinder im Haushalt.

Habe heute das schreiben vom Weißen Ring erhalten, mir wurden 80 Therapiestunden zugesprochen und auch eine Entschädigungszahlung zwecks Anerkennung für das erlittene. Obwohl ich mich seit Jahren dagegen wehrte eine Therapie zu machen, ich mitlererweile schon 7 Stunden hinter mir habe, freue ich mich auf die nochmaligen 80 Stunden und werde diese Change nutzen, damit es mir endlich besser geht, den ich merke jetzt schon die Veränderungen seit ich dort in Therapie gehe.
Lg RDJL

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mopsi (12.11.2012)

16

Montag, 12. November 2012, 21:03

Re: "Unsere Antwort"

Natürlich tun mir auch die Kinder leid, welche zu Hause geschlagen wurden, aber sie hatten wenigstens ein zu Hause, wurden ab und zu in die Arme genommen und sicher auch gelobt, wenn sie etwas gut gemacht haben.
Was wissen Menschen, die solche Aussagen tätigen von dem seelischen Schmerzen, von dem Heimweh und den Tränen die man heimlich weinte, weil man immer wieder vermittelt bekam, dass man ungeliebt war.
Die Schuldgefühle, die man hat, weil man denkt man hat etwas falsch gemacht, da man nicht geliebt und akzeptiert wird.
Immer wieder zu hören, was man für eine Missgeburt ist, in der Gosse oder am Strich landen wird.
Mit einem Wort, nichts wert ist. Und das wird einem solange eingetrichtert, bis man es selbst glaubt.

Das begleitet einen das ganze Leben lang, denn wenn man einmal erwähnte, dass man im Heim war, reagierten viele mit Verachtung, weil man muss ja etwas angestellt haben.
Die meisten von uns waren unschuldig dort eingesperrt, weil die Familienverhältnisse nicht optimal waren, aber wir kamen vom Regen in die Traufe, nur das interessierte damals keinen und heute auch nicht.

Und ich gebe dir vollkommen recht, lieber Christian, dass sie bluten sollen, denn mit dem Bisschen mit dem sie uns abspeisen wollen ist es noch lange nicht getan.
Jeder vorverurteilte Straftäter bekommt mehr, als wir, die unschuldig im Gefängnis waren.

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TonKischot

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17

Dienstag, 13. November 2012, 01:29

An alle Nichtversteher, Neider, Empörte, Nichtzahlenwoller.........

Solchen Leuten wie euch sind wir keine Rechenschaft schuldig.
Ihr existieren eben, mehr nicht. Hätte nicht jemand hier über euch berichtet, wärt ihr mir gar nicht aufgefallen.
Euer anonymes Gezeter verhindert keine einzige Entschädigungszahlung, aber, ihr dürft euch MAXXXIMAL darüber aufregen, oder es DEMUTSVOLL zur Kenntnis nehmen, im Sinne der Meinungsfreiheit.
Man sollte die Entschädigungszahlungen mindestens verzehnfachen, auch wenn man das alles mit Geld nicht wieder gutmachen kann, es würde aber einfach VIELMEHR entschädigen, meine Meinungsfreiheit.

lg tonkischot
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andjeo

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Dienstag, 13. November 2012, 16:06

Re: "Unsere Antwort"

im Heim nahmen sie uns die Menschenwürde, man wurde auch wegen Religionszugehörigkeit diskriminiert,und das alles zählt nicht. Das alles wird unter die Schreibtische gekehrt so nach dem Motto,najo wos woins denn jetzt noch die gaunzen johr,des wor hoit daumois so. Heute hast du eine Klage die sich gewaschen hat am Hals wennst nur einen wegen seiner Religion böse anschaust da wirst gleich als Menschenhasser hingstellt. Ich sag dann immer,"sorry ich war ein Heimkind ich darf das" habs ja net anders gelernt ggg

mopsi

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Dienstag, 13. November 2012, 16:24

Re: "Unsere Antwort"

das es auch in famillien oft fälle gab wo es schlimm herging stimmt schon aber es waren noch immer die eigenen eltern und geschwister die in der familie lebten ,war z.b. ein vater alkoholiker und terrosierte die famlie war meistens eine mutter oder geschwister da die einem halt gaben ,meine 2 jüngeren brüder z.b. deren vater schwerer alkoholiker war waren sehr viel alleine zu hause und gerade das war eine situation die die beiden zusammenschweiste ,heute noch obwohl sie über 50 jahre sind ,das alles wurde kindern genommen die in heime oder pflegeplätze kamen ,siw fühlten sich alleine ,verlassen und nebenbei wurden noch viele misshandelt oder auch missbraucht und in den heimen wurde es meist auch noch verhindert das man intensive freundschaften pflegen konnte ,also hatte man niemand wo man sich mitteilen konnte und zur draufgabe war man eingesperrt hinter gitter und versperrten türen ,kein ausgang und oft keine ärztliche betreung bei krankheit ...das ist der unterschied wenn man misshandelt wird in heimen oder in famillie die aber für das kind genaiuso schlimm ist
liebe Grüsse

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olga (14.11.2012)

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