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olga

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1

Freitag, 28. Juni 2013, 06:32

Milionenentschädigung für Opfer der irischen Magdalenenheime

KATHOLISCHE EINRICHTUNG !

DUBLIN.......IRLAND......

dublin will die magdalenenheime entschädigen !

in diesen einrichtungen wurden in den jahren 1922 - 1996,mehr als 10.000 frauen zu unbezahlten,

ARBEIT GEZWUNGEN !

NAU DA KÖNNEN SICH UNSERE LIEBN LEUTE EIN SCHERZERL ABSCHNEIDEN !


DIE KIRCHE MAL WIEDER!
ich könnt kotzen wie die KIRCHE N, an uns auszahlen !

SKLAVEREI WAR !100 % S.C.H.L.I.M.M

SEXUELLEN ÜBERGRIFFEN,VERGEWALTIGUNG jeglicher art und,und,und !

EINE RIESEN SCHANDE FÜR DIE KIRCHE,HEIR BEI UNS IN ÖSTERREICH !

die frauen bekommen 100.000- pension gratis krankenversorgung .....

habs aus der kronezeitung (finde es aber online nicht)!
VL.findet es eine/ein und wills einstellen !
lg.Olga
Es kommt für jeden der Tag, "an dem die Vergangenheit länger erscheint als die Zukunft dauern wird ?"

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analysis (28.06.2013), andjeo (29.06.2013), melitta (07.07.2013)

Heimkind

unregistriert

2

Freitag, 28. Juni 2013, 07:18

Re: Milionenentschädigung für Opfer der irischen Magdalenenheime

Zitat

Dublin, 27.6.13 (Kipa) Die Opfer der sogenannten Magdalenen-Wäschereien in Irland werden mit bis zu je 100.000 Euro (rund 123.000 Franken) entschädigt. Frauen, die länger als zehn Jahre zur Arbeit in den von katholischen Ordensgemeinschaften betriebenen Heimen gezwungen wurden, sollen 40.000 Euro (49.000 Franken) Entschädigung sowie eine nachträgliche Entlohnung von 60.000 Euro (73.000 Franken) erhalten, teilte Justizminister Allan Shatter am Mittwoch in Dublin mit. Die kleinste Entschädigungssumme sind demnach 11.500 Euro (14.000 Franken) für Insassinnen, die drei Monate oder weniger in den Heimen verbrachten.

Quelle http://www.kipa-apic.ch/index.php?pw=&na=0,0,0,0,d&ki=244483

es schreiben auch andere Zeitungen darüber:

>> Sklavenarbeit: Entschädigung für Opfer der irischen Magdalenenheime

>> kathweb Nachrichten .:. Katholische Presseagentur Österreich

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olga (28.06.2013), analysis (28.06.2013), andjeo (29.06.2013)

3

Freitag, 28. Juni 2013, 09:02

Von dieser

Summe können wir Heimkinder in Österreich nur träumen. Die Verantwortlichen werden sich sicherlich kein Beispiel daran nehmen. Ganz im Gegenteil sie würden uns nehmen wollen was wir niemals besessen haben.

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olga (28.06.2013), jocki (28.06.2013), analysis (28.06.2013), andjeo (29.06.2013)

4

Samstag, 29. Juni 2013, 07:32

Die schützenden Täter

Island und Grobritannien: Manahmen gegen Pornographie
Bei diesem schizophrenen Gedankengut und deren Aussagen lässt sich das Kirchenvolk und deren Anhänger selbst auf diesen Spaltungszustand ein. Ein Fall für den Psychiater!
L.G.M.

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olga (29.06.2013), analysis (29.06.2013), Gandalf (07.07.2013)

5

Sonntag, 7. Juli 2013, 04:24

Re: Milionenentschädigung für Opfer der irischen Magdalenenheime


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analysis (07.07.2013)

Gandalf

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6

Sonntag, 7. Juli 2013, 08:15

Re: Milionenentschädigung für Opfer der irischen Magdalenenheime

Zitat

Menschen hätten eine natürliche Neigung, Beziehungen einzugehen, sagte sie gegenüber CNA. Das Problem heute sei, dass viele Menschen Beziehungen nur mehr in Bezug auf Sexualität wahrnehmen würden. In den Medien würden tiefgehende Beziehungen als sexuelle Beziehungen gezeigt. Intimität sei durch Sexualität ersetzt worden, kritisierte sie. In Wirklichkeit seien fast alle Beziehungen nicht sexueller Natur. Wenn Jugendliche pornographischen Darstellungen ausgesetzt seien schade dies ihrer Fähigkeit, gesunde, dauerhafte Beziehungen eingehen zu können

Geschickt gesetzte Propaganda! Im EHW gab es weder pornografische Schriften und schon gar keine solchen Abbildungen. Trotzdem gab es massenhaft sexuelle Beziehungen dort. Auch rein auf Sexualtät reduzierte Beziehungen zwischen Zöglingen und Aufsichtspersonen, eigentlich natürliche Feinde. Alles ohne Internet, Fernsehen oder Literatur!

Servus
G.
Opfer von Amts wegen. Wenn Opfer auf die Täter-Organisation treffen, also jener Organisation in der die Täter beschäftigt waren, birgt das einigen Sprengstoff in sich.

7

Sonntag, 7. Juli 2013, 10:00

Begierde

Das war füher und noch früher in grauer Vorzeit "Gang und Gebe", dazu bedarf es wirklich kein Internet od. Zeitschriften sexuellen Inhalts. Der Trieb der Gelüste war stet's stärker als die liebe Enthaltsamkeit. Und ganz Faustdick haben es immer die nicht Befürworter gehabt, das waren wohl die grössten Lüstlinge.

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Gandalf (08.07.2013)

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