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41

Samstag, 30. November 2013, 16:10

Re: Eggenburg...

Hallo Herby,
ich glaube da hast du etwas falsch verstanden.
Jedem von uns ist bekannt, dass Eggenburg sicher kein Erholungsheim war, ganz im Gegenteil.
Lg Romy

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Sonntag, 1. Dezember 2013, 14:02

Re: Eggenburg...

hallo
gerne würde ich etwas über das lehrlingsheim-eggenburg erfahren...mein bruder machte dort die Ausbildung zum Fleischer...zweimal so viel ich weiß kam er ins Kh...einmal soll er sich selbst mit einer Axt...ins knie geschlagen haben...(Arbeitsunfall)...und dann war noch eine Verletzung die bei der arbeit passiert ist...ich möchte es glauben das er sich selbst verletzt hat...aber ich habe andere dinge gehört...wie z.b. das die Lehrlinge mit den Selchstecken geschlagen wurden...u.s.w.das glaube ich schon eher...weniger an die tollen Sportpreise und so...lg

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Freitag, 24. Januar 2014, 05:12

eggenburg

hallo schloss!!
ich will keine wette mir gehts in erster linie zu erfahren wie mit zöglinge in den heimen umgegangen wurde, ich möchte mir eine liste erstellen in welchen heime es halbwegs vernünftig zugegangen ist und in welchen heimen es zugegangen ist wie in einem straflager.

ich habe es schon einmal geschrieben für mich ist heim nicht gleich heim, da du meinen quellen kennst weiss ich sehr gut bescheid wie es bei euch in altenberg zugegangen ist,,,,, meine meinung zu altenberg ist kurz gesagt::: lieber 5 jahre altenberg als ein jahr wimmersdorf oder unterolberndorf


ah weil du geschrieben hast dein bruder ist auch jedes wochenende nach hause gekommen das war zb. bei uns in wimmersdorf nicht der fall bei uns gab es einmal im monat ein wochenende wo wir zu hause waren, in der schulferien waren wir schon zu hause allerdings in den sommerferien auch nur einen monat

also wir hatten in eggenburg kinderheim nie ausgang,ausser es war besuchszeit,dann konnten wir nachmittags mit dem besucher ein wenig rausgehen,aber da ich fast nie besuch bekam ,war es holla fuer mich,weihnacht,ostern,u.schulferien war urlaub angesagt,wo ich in den 5 jahren 2-3 mal geniessen durfte,warum weiss ich nicht.l.g.herby :girl_cray2.gif:
lg. ralf

eggenburg

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Freitag, 24. Januar 2014, 10:16

Re: Eggenburg...

genau es geht um eggenburg... ;) darf ich aber etwas anmerken...wenn es für mich erträglich war...heißt es noch lange nicht dass es für meine heimkameraden genauso war...keine wetten jedes heim war für den Hugo!!!...danke...lg.anita

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Freitag, 24. Januar 2014, 16:46

hohe warte, eggenburg, ke

ich lernte in der Zeit von 1963-1968 alle drei Erziehungsanstalten kennen, aber die fürchterlichste war die Hohe Warte

da wir noch sehr jung waren, waren wir den Sadisten und Kinderschändern hilflos ausgeliefert. In Eggenburg und KE

konnten wir uns schon einigermaßen wehren

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Samstag, 25. Januar 2014, 11:06

Re: Eggenburg...

Jeder von uns hatte es nicht verdient in solchen Anstalten unter zu kommen,wie es auch immer war liebe und Wärme hat von uns keiner bekommen. Ob es gut oder schlecht war empfindet jeder anders LG Karintschi

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Montag, 24. März 2014, 11:29

Re: Eggenburg...

Also ich hab mich jetzt zum Thema Eggenburg stundenlang, einigermaßen gebannt, durchs Forum gelesen. Es war alles plausibel und es waren echt gute Beiträge dabei. Ich weiß jetzt nimma die Forenmitglieder die da federführend waren. Hab mir nämlich die ganze Nacht um die Ohren geschlagen und bin in kognitiver Hinsicht etwas down. Einiges hab ich nicht gewusst und habe nun alles intus. Zunächst fühl ich mich verpflichtet mein Beileid den Opfern auszusprechen. Für die beiden die es am schlimmsten getroffen hat, habe ich schon damals stark empfunden als ich von deren arger Geschichte bruchstückhaft erfahren habe. Zu meiner Zeit, 1974 bis 1976, waren die Erziehungssitten eigentlich nicht mehr so schlimm. Das schlimmste war dann die Verwahrung und die damit einhergehende "Deprivation" wie man fachsprachlich dazu sagen würde, was soviel wie Reizentzug, Verkümmerung, Isolation, bedeutet. Von den paradisischen Möglichkeiten, die zeitweise bestanden haben sollen, kann ich nichts berichten. Zu meiner Zeit hat es im Sommer höchstens ein oder zwei kurze Halbtagsausflüge gegeben. Ab und zu konnten wir sporteln. Ich war so unterfordert, dass ich gerade noch das Jugendsportabzeichen in Bronze schaffte. Einen dermaßigen Stillstand habe ich selten noch erlebt. Da mussten ja zwangsläufig bei vielen von uns Gedeihstörungen und Rückbildungen der wenig erworbenen Fähigkeiten auftreten! Ich glaube, dass bei den öfteren Unternehmungen die man zu früheren Zeiten mit den Zöglingen gemacht hatte einige ausgebüchst sein müssen und deshalb kaum mehr Ausflüge oder sportliche Tätigkeiten gemacht worden sind. Nachdem wir zu den schönsten Sommertagen in den Gruppen saßen, erwuchs in mir und einem Kumpanen die sich zwingend aufdrängende Überlegung abzuhauen, was wir dann auch nach längerer Überlegung taten. Remi, mein "Komplize", ging vor und wir wollten uns unweit der des Heimgebäudes an einem bestimmten Punkt den wir uns ausmachten, treffen. Als ich mich endlich davonstehlen konnte, und glaubte schon die letzte Hürde genommen zu haben, kam mir (Ufffffh!!!) der Heimleiter entgegen und frug mich wohin ich denn gehe. Gerade noch ist mir eine Ausrede eingefallen und ich sagte ich hole mir ein Paket von der drüben liegenden Poststelle ab. Ja, dann verlebten wir den Sommer in Wien, bis wir nach etwa zwei Monaten wieder aufgegriffen und zurückgebracht wurden. Wir wurden zwar mit einigen Vorwürfen bedacht, aber Schläge bekamen wir entgegen unseren Erwartungen dann doch keine. Sie hätten auch nicht viel, bzw. gar nichts genützt. Was kann ich sonst noch dazu sagen? Ja, im Nachhinein, bei wirklich gerechter und strenger Rückschau, muss man zugeben, dass sich die Jugendwohlfahrt ja dabei etwas gedacht hat. Es gab ordentliche Räumlichkeiten, eine zu gebrauchende Einrichtung, Schulgebäude, einen großen und einen kleinen Sportplatz, einen Tennisspielplatz, Tischtennis, Fernsehen, einen Festsaal und sogar ein gar nicht so kleines Schwimmbasin mit etwa 12 m Länge und Hallenbenützung für Basketball, Volleyball und Fußballmöglichkeit. Tja, mit den vorhandenen Möglichkeiten hätte man schon was machen können, hingegen derlei Aktivitäten eine Seltenheit blieben. Es gab auch keine erkennbare Konzeption vonseiten der "Aufpasserschaft". Fallweise war auch eine Frau dort bei uns, die unsere besondere Aufmerksamkeit genoss. Sie war eine profunde körperliche Erscheinung und wirkte auch sonst von ihrer Art her in ausnehmender Weise berauschend auf uns die voll in der Pupertät standen. Da sind wir schon arg ins hecheln gekommen. Kurven und Brüste hatte die, das hat ordentlich eingeschlagen bei uns! Es war die Freundin eines untergeordneten Erziehers, evtl. Urlaubsvertretung, und weil sie zusammengehörten die beiden wollten wir auch artig sein. Wenn sie sich aber duschen ging, hingen wir allerdings am Schlüsselloch. Die Anwesenheit derselben war aber auf jeden Fall eine Bereicherung gleichwie aber auch harte Folter weil wir um die Unerreichbarkeit wussten. Na das war auch so ein Kapitel aus dieser Zeit. Das wars vorläufig dann einmal. MfG - HansL

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Montag, 24. März 2014, 13:18

Re: Eggenburg...

von was fuer einen urlaubsort schreibst du?da waere ich auch gerne gewesen,auf die post gehen alleine?die ganzen spotarten,fernsehen,da waere ich nie ausgerissen,zum schluss kamen bei uns auch frauen u.sahen uns beim duschen zu.aber die erzieherinnen waren kein segen fuer uns im gegenteil,jeder erzieher wollte den weibern zeigen wie hart sie waren,u.wir bekamen es auf die muetze.wir knieten nackt im voraum u.im nachtdienstzimmer gings zur sache.ich bin froh fuer euch das ihr das nicht mitmachen musstet.ich bin 5x stiften gegangen,war von 1957-1962 in eggenburg.l.g.herby

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Dienstag, 25. März 2014, 04:08

Re: Eggenburg...

Na klar herby, es war nur ein Gespräch! Als etwas anderes habe ich es nicht empfunden. Ein Austausch von Meinungen schadet gewisslich nicht.

MfG - Johann II

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Freitag, 28. März 2014, 21:48

Re: Eggenburg...

Ha, das kann ich garnicht glauben.

Eggenburg hat aus meinem Bruder ein Wrack gemacht!!
Die Chance auf ein halbwegs normales Leben haben sie ihn dadurch genommen.

Diese A.....geigen. Kein Geld der Welt kann da was "Gutmachen"!
Lebe so, daß Du sagen kannst:"
Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft ist ein Geheimnis, doch dieser Augenblick ist ein Geschenk!"
Verf. ungekannt

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Samstag, 29. März 2014, 13:14

Re: Eggenburg...

@ Johann, ich nehme es eh sportlich!
Was kurz vor Deiner Zeit passierte, hat dazu beigetragen daß sich dort alles verändert hat!!!
Für viele kam diese Änderung zu spät!!
lg
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Samstag, 29. März 2014, 16:14

Re: Eggenburg...

@ jorky, alles klar!
Schlimm ist auch, dass es nach den Heimaufenthalten "draußen" in der Art weitergeht, indem die Polizeibehörde, die Staatsanwaltschaft im Besonderen, die Richterschaft und die Gutachterbrut auf dich draufhauen!
MfG - HansL

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Samstag, 29. März 2014, 19:01

Re: Eggenburg...

@ waldfee, das stimmt, das ein Gutachten mit abwertenden Konstatierungen ein(e) jede(r) (ab-) schreiben kann.
Und für was die studiert haben ist eine Frage die grundlegende Berechtigung hat. Sie, die sogenannten Gutachter haben einen Eid abgelegt, nämlich, dass sie ihr Leben in den Dienst der Menschlichkeit stellen, sie jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung die ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden, was sie aber nicht tun!

Klar und gut beschrieben wird die Situation vom Sozialkritiker und Menschenrechtsaktivisten Dr. Seth Faber. Es sei ihm jedenfalls für den Inhalt und die Möglichkeit der Entlehnung seines Artikels uneingeschränkt gedankt.

"... Damit schlagen die grundsätzlichen Bedenken gegen alle Psychogutachten zu Buche: Sie können keine Rechtswirkung haben, denn sie sind inhärent unwissenschaftlich, weil nicht mit stets gleichem Ergebnis wiederholbar, haben also eine Zutreffwahrscheinlichkeit von 50 %, können daher ohne Einbuße an Verläßlichkeit kostengünstiger durch Münzwurf ersetzt werden, sind weder veri- noch falsifizierbar, sondern nur, "abschätzige Floskeln ohne jede wissenschaftliche Gültigkeit", d. h., in jeder Hinsicht unbrauchbar wie Belletristik, noch dazu meist ohne Belege. Die Menge erstellter Gutachten erhöht ihre Zuverlässigkeit nicht, Tausend mal Null bleibt Null. Gegen jedes ungünstige Gutachten lässt sich ein günstiges stellen, und keiner weiß, welches der Wahrheit näher kommt. Wegen der ausgeschlossenen Falsifizierbarkeit geht kein Psychogutachter selbst beim abwegigsten Geschwätz jemals ein Haftungsrisiko ein, so dass der Willkür keine Schranke gesetzt und die Benutzung solcher Hilfsmittel durch Gerichte unfair und irrational, also verfassungswidrig ist." ... "Eingriffe in Grundrechte dürfen grundsätzlich nicht auf Verdachtsmomente und Vermutungen gestützt werden. Psychogutachten können aber wegen ihrer inhärenten Unzuverlässigkeit über den Status eines Verdachts nie hinausgelangen, besonders dann nicht, wenn sie Bedeutung über den Untersuchungstag hinaus haben sollen, wie es geschähe, wenn sie Entscheidungen für die Zukunft und auf Dauer zugrundegelegt würde.“

Ich glaube das drückt alles über das heutige PsychogutachterUNwesen aus.
Die heutzutage verwendete Gutachtersprache wird dabei ganz gut von Francoise Villón in der Lästerzunge, einem Gedicht, dargestellt.

MfG - HansL

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Donnerstag, 11. Juni 2015, 17:15

Re: Eggenburg...

Hallo,

ich war in Stiefern am Kamp, was wohl eher eines von den 'besseren' Heimen war ABER es hat nur Kinder bis 14 Jahre beherbergt, ältere Kinder wurden meist nach Eggenburg 'abgeschoben' um z.B.: eine Lehre zu machen. Ich weiß aber, dass dort alle Angst vor diesem Heim hatten, bzw. Kinder, die in Stiefern sexuelle Übergriffe an anderen Kindern begangen hatten oder sonstige Strafdelikte, allesamt dort landeten... und diese Kinder wurden dort sicher nicht geläutert.

LG
Sich glücklich fühlen können auch ohne Glück – das ist Glück! (Marie von Ebner)

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Johann II

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Dienstag, 30. Juni 2015, 16:21

Re: Eggenburg...

Im ehemaligen KH-Eggenburg werden 45 jugendliche Flüchtlinge untergebracht.

Häupl: Weitere Plätze für junge Asylwerber - wien.ORF.at

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