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Martin MITCHELL

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21

Freitag, 7. November 2014, 05:16

Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

.
"Stop bullshitting us!"

= "Hört auf uns zu vera*schen!"


Noch einmal – für all diejenigen, die *DIES* noch nicht mitgekriegt haben:


( … und ich verbreite es auch überall anderswo im Netz … )

ANFANG DESSEN WAS ICH ÜBERALL INS NETZ STELLE ( denn niemand anders berichtet ja sonst *DARÜBER* ).

Ein Mitglied aus der „Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Heimkinder Deutschland“ („AeHD“) aus Baden-Württhemberg informiert alle ehemaligen Heimkinder-WEST am Donnerstag, 6. November 2014, um ca. 16:50 Uhr (MEZ) öffentlich:

Zitat

.
Der [ »Fonds Heimerziehung-WEST« ] Fond West sollte aufgestockt werden, die Kirchen haben bereits ihre Zustimmung signalisiert, die Bayern auch, aber die Finanzminister der restlichen Länder sperren sich. Sie möchten erst nach Ablauf der Anmeldefrist [am] 31.12.2014 den genauen Bedarf wissen um dann die Gelder flüssig zu machen. Das ist im Moment die Sachlage. Es kann also noch lange dauern bis die Antragsteller an ihr Geld kommen. Dies ist der Stand von gestern [ Mittwoch, 5. November 2014 ].
.

ENDE DESSEN WAS ICH ÜBERALL INS NETZ STELLE ( denn niemand anders berichtet ja sonst *DARÜBER* ).
.

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itruk48 (08.11.2014)

  • »Schrumpelotter« ist weiblich

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22

Freitag, 7. November 2014, 05:57

Re: Antragsverfahren HILFSFONDS HEIMERZIEHUNG dokumentiert.

.
… und ich verbreite es auch überall anderswo im Netz …

Es wurde Dir aber schon mehrmals im Netz gesagt, daß Deine Art, herumzubrüllen - so wird Deine Schreibweise im Netz verstanden - niemanden interessiert. Niemand will das in der Art lesen, weil niemand sich anbrüllen lassen will.

Alles, was Du damit erreichst, ist, daß sich Menschen, die informieren wollen, bei ihrer Recherche sehr schwer tun, die echten Informationen zu finden - man stößt ständig auf Dein Geschmiere! Kein Wunder, wenn da manche entnervt aufgeben.

Somit schadest Du der Sache mehr als Du damit erreichst. - Lass es bitte bleiben.

Grüße,
Schrumpelotter

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itruk48 (08.11.2014)

Martin MITCHELL

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23

Samstag, 8. November 2014, 06:45

»Fonds Heimerziehung-WEST« ist leer, leer, leer !!

.
Wir haben es von Ralf Weber, „stellvertretendem“ EH-„Ombudsmann“, dass Ende Februar 2014 der »Fonds Heimerziehung-WEST« „leer war“, d.h. „leer ist“. --- Dies wurde nicht von ihm widerrufen! --- Dem wurde seither von ihm nicht widersprochen! --- Er hat aber auch keine eigene Internetplattform auf der er informiert.

Wir haben es von Prof. Peter Schruth, EH-„Ombudsmann“, dass Ende Oktober/Anfang November 2014 der »Fonds Heimerziehung-WEST« „leer ist“. --- Dies wurde nicht von ihm widerrufen! --- Dem wurde seither von ihm nicht widersprochen! --- Er hat aber auch keine eigene Internetplattform auf der er informiert.

Wir haben es von einem Mitglied der „Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Heimkinder Deutschland“ („AeHD“) – »typotypen« – dass der »Fonds Heimerziehung-WEST« „bisher nicht aufgestockt wurde“ und somit weiterhin leer ist“, und weiterhin leer bleibt“. Er teilt mit, dass man erst irgendwann im neuen Jahr über eine mögliche Aufstockung des »Fonds Heimerziehung-WEST« reden wird.

Und der Bund (d.h. das Bundesfamilienministerium!), die Länder und Kommunen, die Kirchen und Wohlfahrtsverbände, und die Medien! ---
ALLE SCHWEIGEN SIE. --- »Und alle haben geschwiegen« !!

Und die diversen von ehemaligen Heimkindern besetzten „Arbeitskreise Fondsumsetzung Heimerziehung“ („AFH“) in Bezug auf den »Fonds Heimerziehung-WEST«
schweigen ebenso.

Und alle sich in den westdeutschen Bundesländern befindenden Anlauf- und Beratungsstellen für ehemalige Heimkinder-WEST, was dieses Thema betrifft,
schweigen ebenso.

Alle hüllen sie sich in Schweigen und einige – insbesondere aus den Reihen der ehemaligen Heimkinder-OST – verlangen sogar von mir, dass ich zu diesem Thema schweige ( dieser Forderung werde ich jedoch nicht nachkommen! ).

.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Martin MITCHELL« (9. November 2014, 09:46)


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itruk48 (08.11.2014)

Martin MITCHELL

unregistriert

24

Dienstag, 11. November 2014, 06:27

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ....

.
Weiterführend zu meinem diesbezüglichen vorhergehenden Beitrag hier in diesem Thread - Beitrag 18 vom Sonntag, 2. November 2014, um 21:46 Uhr.

Nachdem ich gestern (Mo. 10.11.2014), Dank Heidi Dettinger vomVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ („VEH e.V.“) erstmalig in Erfahrung bringen konnte, dass die BUNDESKASSE in Trier mir die mir zustehenden Rentenersatzleistungen in der Summe von 9.900€ am 21.10.2014 an die falsche Bank in Australien überwies und diese Summe daher schon kurz danach wieder an die BUNDESKASSE in Trier (bzw. deren Bank in Deutschland) zurückkam – und die BUNDESKASSE in Trier dann diesbezüglich nichts weiteres unternahm – habe ich auch sogleich, ebenso gestern (Mo. 10.11.2014), folgendes Schreiben aufgesetzt, das auch noch am gleichen Tag an die angegebenen Adressaten / Empfänger zugestellt wurde.

( Und auch das erste Mal, Anfang Juli 2014, wurde das Geld anscheinend von der
BUNDESKASSE in Trier an die falsche Bank in Australien überwiesen ! )


Zitat

.
Hallo Frau Heidi Dettinger - „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ - „VEH e.V.“,
Hallo Herr Herbert Scherer - Anlauf- und Beratungsstelle für e.H., Berlin,
Hallo Frau Annette Balnat - Geschäftsstelle »Fonds Heimerziehung-WEST«, Köln,
Hallo Herr Hoffmann -
BUNDESKASSE Trier - DBZ. Az: H 3154-233113 [ hier anonymisiert ],

meine Bank,
Beyond Bank AUSTRALIA, versicherte mir heute (Mo. 10.11.2014) während ich dort noch einmal persönlich vorsprach, dass es absolut sicher ist und gesichert sei Ihnen allen nochmals auf diese Weise – d.h. per E-mail – meine Bank-Details mitzuteilen:

● SWIFT Code – CUSCAU2SXXX
● Branch Number – 805-022
● Account Number – 43254183 [
hier anonymisiert ]
● Account Name – Martin MITCHELL

Ich habe noch nie ein Bankkonto mit der
NATIONAL AUSTRALIA BANK gehabt !
Und ich verstehe es einfach nicht, wie man versuchen kann mir zustehende Gelder an die falsche Bank zu überweisen.

Ich hoffe, dass ich jetzt alsbald - ohne weitere Verzögerung - das mir zustehende Geld ( Rentenersatzleistungwie der deutsche Staat und die deutschen Amtskirchen es nennen ) auf meinem eigenen Bankkonto bei der
Beyond Bank AUSTRALIA erwarten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Martin MITCHELL
Adelaide, South Australia, Monday, 10. November 2014

.

.

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itruk48 (11.11.2014)

Martin MITCHELL

unregistriert

25

Dienstag, 11. November 2014, 06:40

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ....

.
Weiterführend zu meinem heutigen unmittelbar vorhergehenden Beitrag hier in diesem Thread.

ERSTENS:

Während auf kein bestimmtes meinerseitiges Beschwerdeschreiben Bezug genommen wird, wird mir jedoch, auf Grund meiner Beschwerden, ganz offiziell, am Montag, 10. November 2014, aus Deutschland mitgeteilt:

abgesandt aus Deutschland Mo. 10.11.2014, um ca. 15:35 Uhr, von Hans-Jörg Eßer, von der „Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung“ in Köln:


Zitat

.
Sehr geehrter Herr Mitchell,

leider hat uns die Bundesbank mitgeteilt, dass die von uns veranlasste Auszahlung Ihrer Rente in Höhe von 9.900 € in Australien nicht möglich war.
Wir werden unverzüglich die erneute Auszahlung Ihrer Rentenansprüche veranlassen. Uns ist bewusst welche Belastungen Sie durch die Verzögerung der Auszahlung haben. Der Vorgang genießt daher bei uns oberste Priorität.

Bitte entschuldigen Sie die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Hans-Jörg Esser

Referat 306
Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung
Bundesamt Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Postanschrift: 50964 Köln
Besucheranschrift: Sibille-Hartmann-Straße 2 – 8, 50969 Köln
Telefon: 0221 3673 - 1303
Fax: 0221 3673 - 4321
E-Mail:
hesser[a]bafza.bund.de

CC.: Natascha.Gollnow[a]bafza.bund.de; Annette.Balnat[a]bafza.bund.de

.

ZWEITENS:

In Bezugnahme auf mein Beschwerdeschreiben vom Mittwoch, 29. Oktober 2014, um ca. 03:24 Uhr wird mir, ganz offiziell, am Montag, 10. November 2014 aus Deutschland mitgeteilt:

abgesandt aus Deutschland Mo. 10.11.2014, um ca. 17:40 Uhr, von Norbert Dunschen, vom „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ - „Service-Team“ in Berlin:


Zitat

.
Sehr geehrter Herr Mitchell,

vielen Dank für Ihre Mail. Ich bedauere außerordentlich, dass sich die Verzögerungen bei der Auszahlung der Ihnen zugestandenen Leistungen ergeben haben. Nach meine Recherchen bei allen Beteiligten Stellen hat sich ergeben, dass die Zahlungsanweisung bereits mehrfach erfolgte, aber aus banktechnischen Gründen wieder storniert wurde. Nun soll Ihnen das zustehende Geld direkt von der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin überwiesen werden. Ich hoffe, dass diese Transaktion erfolgreich verläuft und Sie recht bald Ihr Geld haben.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Norbert Dunschen
––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Service-Team
Tel.: 030 201 791 30
Montags bis Donnerstags von 9 bis 18 Uhr
Fax: 030 18 555 4400
Internet:
http://www.bmfsfj.de
E-Mail: info[a]bmfsfjservice.bund.de

.

.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin MITCHELL« (4. Dezember 2014, 06:15)


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itruk48 (11.11.2014)

Martin MITCHELL

unregistriert

26

Samstag, 15. November 2014, 22:24

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ....

.
UPDATE – zur Auszahlung, bzw. Nichtauszahlung des mir Ende Juni 2014 von Kirche und Staat im Germanischen Christlichen Abendland zugestandenen Rentenersatzgeldes:

Es ist wieder eine Woche ins Land gegangen, und – was auch immer „das neue Arrangement“ der Behörden and Beamten und Banken in der Bundesrepublik Deutschland sein mag oder sein sollte – ich habe noch immer kein Geld aus Deutschland erhalten, weder aus Berlin, Köln oder Trier.

Aus welchen Gründen auch immer, scheinen sie es einfach nicht auf die Reihe bringen zu können zeitnah ihren Versprechen gemäß zu handeln.

Zustände wie in einer Bananenrepublik !


PS. Und die Mutti dieser Bananenrepublik „BRD“, Angela Merkel, ist momentan auf der G20 in Brisbane, Queensland, Australien. Mein Geld hat sie aber nicht mitgebracht.
.

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angi52 (17.11.2014)

Martin MITCHELL

unregistriert

27

Donnerstag, 4. Dezember 2014, 06:22

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ...

.
Ganz unerwartet erhielt ich hier in Australien noch am gleichen Tag folgende, am Dienstag, 18. November 2014, um 11:34 Uhr aus Köln in Deutschland abgesandtttte, Mail:

abgesandttt aus Deutschland von Hans-Jörg Eßer, von der „Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung“ in Köln:


Zitat

.
Sehr geehrter Herr Mitchell,

gerne möchte ich Sie über den Sachstand der Auszahlung Ihrer Rente[
nersatzleistung] auf dem Laufenden halten.

Da die Geschäftstelle [ in Köln ] Schwierigkeiten mit der Auszahlung hatte, haben wir die
GskA in Berlin [ d.h. die »GskA« - »gemeinnützige Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit mbH, Berlin«, ], welche die Auszahlung Ihrer materiellen Hilfe [ von bisher 2000 € ] erfolgreich ausgeführt hat, gebeten die Auszahlung [ über deren Bankkonto ] für uns zu übernehmen.
Die Rücksprache mit der
GskA ergab, dass die Abbuchung bei der GskA am 14.11.2014 erfolgt ist.

Leider haben wir keine Erfahrungswerte, wann die Gutschrift auf Ihrem Konto in Australien erfolgt. Ich würde von einem Zeitraum von ca. 2 Wochen ausgehen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Hans-Jörg Esser

Referat 306
Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung
Bundesamt Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Postanschrift: 50964 Köln
Besucheranschrift: Sibille-Hartmann-Straße 2 – 8, 50969 Köln
Telefon: 0221 3673 - 1303
Fax: 0221 3673 - 4321
E-Mail:
hesser[a]bafza.bund.de

CC.: Natascha.Gollnow[a]bafza.bund.de ; Annette.Balnat[a]bafza.bund.de ; h.dettinger[a]veh-ev.eu

.

Daraufhin habe ich mich erst einmal geduldet und einfach abgewartet.

Heute, Donnerstag, 4. Dezember 2014, habe ich mich aber dann doch dazu entschieden folgende diesbezügliche weitere Mail an Herrn Jörg Eßer in Köln zu richten:


Zitat

.
Sehr geehrter Herr Hans-Jörg Eßer,

in Bezug auf Ihre Mail vom 14.11.2014 teile ich mit:

Ich habe mich jetzt weitere zwei Wochen geduldet, aber nichts ist geschehen. Meine Bank, die ich jeden Tag persönlich aufsuche, teilt mir immer nur mit „Nein, kein Geld aus Deutschland ist bisher hier in Australien eingetroffen, bzw. auf Ihr Konto überwiesen worden“.

Von der Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder in Berlin habe ich seit dem 29.08.2014 auch nichts mehr gehört; ebenso nichts – und noch nie etwas – von ihrer Mutterorganisation, der
GskA in Berlin.

Wie lange soll es also noch dauern bis das Geld endlich bei mir in Australien ankommt ?


In Englisch:
The use of such expressions and terms of speech as, for example, "instructed" (
somewhere office-intern or in the interim between departments or financial institutions in Germany) and "debited" (somewhere office-intern or in the interim between departments or financial institutions in Germany) do not assist me the affected person in any way shape or form ! – To me they are totally meaningless and devoid of all information-value !


In Deutsch:
Die Nutzung solcher (
banktechnischen und bürokratischen) Begriffe und Redewendungen wie, z.B., „angewiesen“ und „abgebucht“, helfen mir als Betroffenen überhaupt nicht weiter ! – Solche ihrerseitigen Mitteilungen sind für mich nichtssagend und vollkommen bedeutungslos !


Was ich hören und wissen will, ist: „Das Geld wird an diesem Tag zu dieser Stunde von dieser oder jener namentlich genannten und verantwortlichzeichnenden Stelle überwiesen.“ oder „Das Geld ist an diesem Tag zu dieser Stunde von dieser oder jener namentlich genannten und verantwortlichzeichnenden Stelle überwiesen worden.

Alles andere hilft mir nicht weiter, nicht im geringsten !

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

.

Eine Kopie dieser Mail ging ebenso gleichzeitig – offen angezeigt – jeweilig an die folgenden Empfänger: Natascha.Gollnow@bafza.bund.de ; Annette.Balnat@bafza.bund.de ; h.dettinger@veh-ev.eu ; scherer@sozkult.de ; monteiro@sozkult.de ; petra.schwarzer@sozkult.de ; finanzfragen@sozkult.de und ralf.kleindiek@bmfsfj.bund.de
.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin MITCHELL« (4. Dezember 2014, 23:16)


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angi52 (04.12.2014)

Martin MITCHELL

unregistriert

28

Freitag, 5. Dezember 2014, 11:19

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ...

.
ERSTE ANTWORT-MAIL von meinem Sachbearbeiter und Berater, Herrn Herbert Scherer, von der Anlauf- und Beratungsstelle in Berlin, vom Donnerstag Vormittag, 4. Dezember 2014:

Zitat

.
04.12.2014

Sehr geehrter Herr Mitchell,

wir sind noch dabei nachzuforschen, warum die Überweisung [ der Rentenersatzleistungssumme von 9900 € ] mit den gleichen Bankdaten, die schon einmal erfolgreich [ in der Überweisung der Sachleistungsgeld-Pauschale in der Summe von 2000 € Ende Juli 2014 ] benutzt worden sind, diesmal nicht geklappt hat.

Tatsächlich ist die [ benannte Rentenersatzleistungs]Summe bei unserer Bank am 14.11.2014 abgebucht worden, nachdem wir mit dem BAFzA [ in Köln ] abgesprochen hatten, den erfolgversprechenden Weg noch einmal in seinem Auftrag zu benutzen.

Das BAFzA [ in Köln ] hat uns (korrekt) die Summe erstattet.

Am 26.11.2014 ist die Überweisungssumme [ 9900 € ] dann (noch) unerklärter Weise zu uns zurückgekommen.
Wir sind jetzt dabei, mit unserer Bank zu klären, wie es – trotz der gleichen Angaben wie bei der erfolgreichen Überweisung [ von 2000 € Ende Juli 2014 ] – diesmal nicht geklappt hat.

Sie können uns glauben, dass wir alles tun und tun werden, um diese Sache schliesslich zum Erfolg zu bringen.

Dass es trotz aller Globalisierung im internationalen Geldverkehr solche Probleme gibt, übersteigt auch unser Fassungsvermögen um einiges.

Wir bitten Sie, den "Schuldigen" nicht an der falschen Stelle zu vermuten.

Wir werden Sie unaufgefordert vom weiteren Gang der Dinge informieren.

Es wäre hilfreich, wenn Sie uns die Kommunikationsdaten Ihrer Bank mitteilen, damit ggfs. Ihre und unsere Bank miteinander in Kontakt treten könnten, um das Problem von zwei Seiten anzugehen und die "echten Profis" die Lösung finden zu lassen, an der wir alle interessiert sind.

Mit freundlichem Gruß

Herbert Scherer

scherer@sozkult.de

.

ZWEITE ANTWORT-MAIL von meinem Sachbearbeiter und Berater, Herrn Herbert Scherer, von der Anlauf- und Beratungsstelle in Berlin, vom Donnerstag Nachmittag, 4. Dezember 2014:

Zitat

.
04.12.2014

Sehr geehrter Herr Mitchell,

nach erneuter Rücksprache mit unserer Bank sind wir jetzt optimistisch, den Fehler gefunden zu haben ...

Was wir nicht wussten, war, dass bei der ersten erfolgreichen Überweisung [ der Sachleistungsgeld-Pauschale in der Summe von 2000 € Ende Juli 2014 ] unsere Bank manuell eingegriffen hat, um unvollständige Angaben zu vervollständigen.

Wir dachten also, dass unsere Angaben auf der [ jetzigen ] Überweisungsanordnung [ der Rentenersatzleistungssumme von 9900 € Mitte November 2014 ] [ ebenso ] ausreichen würden ...
Diesmal [ Mitte November 2014 ] ist [ aber ] nun alles automatisch gelaufen – und schon hat irgendein Automat in der Welt festgestellt, dass die Angaben nicht ausreichten, um das Geld auf Ihr Konto zu transferieren.

WAS WIR JETZT TUN: [ Anfang Dezember 2014 ] wir starten den Überweisungsvorgang noch einmal neu – mit verbesserten und hoffentlich ausreichenden Angaben.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung durch [ heutige ] nochmalige Zusendung der Daten von Ihrer Seite.

Mit freundlichem Gruß

Herbert Scherer

--- das ist zugleich eine Empfangsbestätigung für Ihre Mail [ wie von Ihnen am heutigen Vormittag erbeten wurde ] ---

.

.

Martin MITCHELL

unregistriert

29

Montag, 8. Dezember 2014, 20:46

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ...

.
Ich war am Donnerstag Vormittag, 4. Dezember 2014, zu Recht (denke ich) ziemlich aufgebracht und verärgert, als ich las, dass die Überweisung wieder fehlgeschlagen hatte und dass man von mir noch weitere Information zu meiner australischen Bank haben wollte …

… und da ich gerade rot sah, schrieb ich also einfach in Rot …


Zitat

.
Betreff:

Nochmal - die Details meines Bankkontos in Australien. ..... UND JETZT NOCH EINMAL!


Wen auch immer dies betreffen mag,

Ich schickte ALL DIESE DETAILS an die hier angegebenen Empfänger (und noch einige mehr in Ihren Ämtern) schon am 11. November 2014. Wo hat man ALL DIESE DETAILS ohne sie wahrzunehmen zu den Akten gelegt ?

fragt Martin MITCHELL

und bittet jetzt ausdrücklich um eine Empfangsbestätigung dieser nochmaligen Zusendung ALL DIESER DETAILS.

[ Kopie des relevanten Schriftstücks vom Mo. 10.11.2014 / Kopie der relevanten Mail vom Mo. 10.11.2014, wie festgehalten in einem vorherigen auch hier in diesem Forum von mir getätigten Beitrag vom Mo. 17.11.2014, um 12:58 Uhr – wie oben aufgeführt ]

.

Und dies ging dann am Donnerstag Vormittag, 4. Dezember 2014, nicht nur an meinem Sachbearbeiter und Berater, Herrn Herbert Scherer, von der Anlauf- und Beratungsstelle in Berlin, aber ebenso, gleichzeitig – und wiederum offen angegeben – mindestens, jeweilig, an die folgenden weiteren Empfänger: Natascha.Gollnow[a]bafza.bund.de ; Annette.Balnat[a]bafza.bund.de ; h.dettinger[a]veh-ev.eu ; monteiro@sozkult.de ; petra.schwarzer[a]sozkult.de ; finanzfragen[a]sozkult.de und ralf.kleindiek[a]bmfsfj.bund.de
.

Martin MITCHELL

unregistriert

30

Montag, 8. Dezember 2014, 21:00

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ...

.
ANTWORT-MAIL von meinem Sachbearbeiter und Berater, Herrn Herbert Scherer, von Anlauf- und Beratungsstelle in Berlin, vom Sonntag, 7. Dezember 2014:

Zitat

.
07.12.2014

Sehr geehrter Herr Mitchell,

am Freitag, dem 05.12.2014, wurde der Betrag von 9.900 Euro für Ihre Rentenersatzleistung erneut auf den Weg nach Australien geschickt, nachdem eine weitere Rücksprache mit unserer Bank einen Hinweis ergab, was die vermutliche Ursache der letzten missglückten Überweisung [ Mitte November 2014 ] gewesen ist.

Der Betrag wurde inzwischen auch abgebucht.

Wir bitten Sie, uns den Eingang zu bestätigen, wenn jetzt endlich alles gut gehen sollte ...

Wir bitten um etwas Nachsicht. Alle Mitarbeiter_innen sind stark gefordert, wenn es um solche recht komplizierten Angelegenheiten jenseits der Alltagsroutine geht.

Und wenn selbst die Banken nicht genau angeben können, wie eine solche Überweisung auszusehen hat, ist es verständlich, dass Verwaltungsmitarbeiter das auch nicht einfach aus dem Ärmel schütteln können.

Wir hoffen, dass das jetzt gut geht und die Summe noch vor den Weihnachtsfeiertagen doch noch auf Ihrem Konto landet.

Mit freundlichem Gruß

ABeH Berlin

.

.

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Ingrid (09.12.2014)

Martin MITCHELL

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31

Mittwoch, 10. Dezember 2014, 06:12

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ...

.

Zitat

. The money has arrived at last !
= Die Moneten sind endlich angekommen !

Hurra, hurra, das Geld ist da ! -----
Trala la la la, das Geld ist endlich da !

Die Überweisung aus Deutschland der Rentenersatzleistung ( wie die das in Deutschland nennen ) in der Summe von 9900 € ist endlich in Australien angekommen. Das macht aus $14035 AUS;
ungefähr $750 AUS weniger als es Ende Juli / Anfang August 2014, gewesen wären.

Und ich habe es auch sogleich meinem Sachbearbeiter und Berater, Herrn Herbert Scherer, von Anlauf- und Beratungsstelle in Berlin, mitgeteilt, dass das Geld endlich angekommen ist.

Jetzt kann ich mich endlich dem Antrag des mir persönlich noch zustehenden Überrests von 8000 € in Sachleistungsgeldern aus dem »Fonds Heimerziehung-WEST« widmen.

.

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angi52 (10.12.2014), Gandalf (10.12.2014), Ingrid (10.12.2014)

Martin MITCHELL

unregistriert

32

Dienstag, 16. Dezember 2014, 02:58

16.12.2014 - ZDF-Frontal21: re Hilfsfonds Heimerziehung-WEST.

.

Zitat

.
ZDFFrontal21

Sendung vom 16. Dezember 2014

[ also am Dienstag, um 21:00 Uhr ]

Gut gemeint und schlecht gemacht Entschädigung für Heimkinder [ in der Bundesrepublik Deutschland ]


Über 700.000 Kinder wuchsen in der Bundesrepublik Deutschland bis 1975 in staatlichen und kirchlichen Erziehungsheimen und Waisenhäusern auf, viele von ihnen wurden dort verprügelt, misshandelt, missbraucht. Lange wurde am Runden Tisch [Heimerziehung] um einen angemessenen Umgang mit den Opfern gerungen. Das Ergebnis: Statt einer Entschädigung gibt es Sachleistungen in Höhe von bis zu 10.000 Euro, um die Folgen des damals erlittenen Leids zu lindern. Doch so einfach können die Betroffenen die Leistungen aus dem Hilfsfonds nicht in Anspruch nehmen. Viele sprechen von einer demütigenden Bürokratie. Hinzu kommt: Viele haben die versprochene Leistungen noch nicht erstattet bekommen.
Bis Ende des Jahres [ d.h. bis Mitternacht, Mi. 31.12.2014 ] können und sollen sich Betroffene melden, ihren Anspruch geltend machen, dafür werben sie auch beim Hilfsfonds - und hoffen, dass im nächsten Jahr der Fonds ausreichend aufgestockt wird. Denn die ursprünglichen 120 Millionen Euro sind verbraucht.
Frontal21 zeigt, wie das niedrigschwellige Angebot des Hilfsfonds in der Praxis aussieht.

.

QUELLE: ZDF - Frontal21 @ http://www.zdf.de/frontal-21/themen-der-frontal21-sendung-vom-16.-dezember-2014-36375576.html ( das zweite in dieser Sendung behandelte Thema )
.

Martin MITCHELL

unregistriert

33

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 09:55

16.12.2014 - ZDF-Frontal21: re Hilfsfonds Heimerziehung-WEST.

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Für all diejenigen, die diese im unmittelbar vorhergehen Beitrag erwähnte Sendung verpasst haben oder sich diese noch einmal genau ansehen möchten:

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16.12.2014 - ZDF-Frontal21: re Hilfsfonds Heimerziehung-WEST.

ZDF - »Frontal21« ( Di. 16.12.2014 ) MEDIATHEK-VIDEO @ http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2306774/Hilfsfonds-fuer-Heimkinder#/beitrag/video/2306774/Hilfsfonds-fuer-Heimkinder
( Länge: 9 Min. und 10 Sek. )

.

.

Martin MITCHELL

unregistriert

34

Sonntag, 21. Dezember 2014, 12:58

Re: Antragsverfahren HILFSFONDS HEIMERZIEHUNG dokumentiert.

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Danke all denjenigen, deren Verständnis ich habe / wir haben !!


Der Evangelische Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, Diplom-Pädagoge und Diplom-Psychologe in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog, mit Bezug auf die Veröffentlichung seitens des hpd Humanistischen Pressedienst am 18.12.2014 veröffentlichten Artikel »"Gut gemeint – schlecht gelaufen"«, formuliert @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/12/18/gut-gemeint-schlecht-gelaufen/, am Do. 18.12.2014, um 22:58 Uhr (MEZ), was wir seither alle wissen …

Zitat

.
„Gut gemeint, –– schlecht gelaufen“ …

… so der Titel des [ hpd ] Artikels über den Heimkinderfonds[1].
[ es handelt sich hier um den »Fonds Heimerziehung-WEST«, von den Errichtern »Fonds "Heimerziehung in den Jahren von 1949 bis 1975"« benannt ]

Doch das ist falsch. Schlecht gemeint, gut gelaufen müsste es heissen.

Der Runde Tisch [Heimerziehung] [ RTH ] als Umsetzung eines Beschlusses der Petitionskommission war von Beginn an schlecht gemeint. Er sollte die Rechtsnachfolger der Heimeinrichtungen möglichst wenig kosten. Das ist x-mal geschrieben und nachvollziehbar belegt, auch hier im Blog
[2].

Im Sinne der Heimträger ist die Sache glimpflich und damit gut gelaufen. In der „Moderatorin“ Antje Vollmer fanden sie eine Komplizin, und sie hat ihre Sache glänzend gemacht
[3].
Keine Rechtsberatung der ehemalige Heimkinder,
keine Entschädigung,
keine Anerkennung der Zwangsarbeit,
kein Blick auf teurere Lösungen im Ausland,
keine Information der Betroffenen durch öffentliche Bekanntgaben in Zeitungen oder Plakaten,
keine Berücksichtigung der ehemaligen Heimkinder aus Behindertenheimen und psychiatrischen Einrichtungen, auch nicht auf die Säuglingsheime.

Dafür die Nötigung zur Unterschrift.


Wenn das nicht gut gelaufen ist – allerdings nicht für die Opfer.

Staat und Kirche arbeiteten Hand in Hand, um gemeinsam die ehemaligen Heimkinder über den Runden Tisch zu ziehen. Hat doch gut geklappt.


[1] http://hpd.de/artikel/10810?nopaging=1

[2] https://dierkschaefer.wordpress.com/2009/04/05/anhorung-runder-tisch-2-april-2009/ mit weiterführenden Links

[3] https://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/31/der-runde-tisch-heimkinder-und-der-erfolg-der-politikerin-dr-antje-vollmer/


Beschlagwortet mit TAGS/LABELS: Antje Vollmer, Ehemalige Heimkinder, Fonds für Opfer, Rechtsnachfolger,
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QUELLE: Dierk Schaefers Blog @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/12/18/gut-gemeint-schlecht-gelaufen/, am Do. 18.12.2014, um 22:58 Uhr (MEZ), formuliert formuliert, was wir seither alle wissen …
Kommentarmöglichkeit besteht auch dort und wird auch reger Gebrauch von gemacht.

Daraufhin gibt die 2. Vorsitzende des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V., Heidi Dettinger, dann am Fr. 19.12.2014, um 10:43 Uhr (MEZ) und um 10:51 (MEZ), die folgenden zwei Kommentare dort ab:

Zitat

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“Amtsblätter” sind in der Regel regionale Käseblätter und ich glaube kaum, dass Ehemalige eine besondere Abneigung gegen diese Blättchen haben. Da hätten Anzeigen über den Fonds regelmäßig erscheinen können und sollen. Zumal solche Anzeigen ebenso gratis sind, wie die Blätter selbst, die so ziemlich alle Haushalte erreichen.

3 x darf man raten, warum dies nicht geschehen ist…

Sinnvoll wäre auch eine regelmäßig alle 3 oder 4 Monate wiederholte Bekanntmachung in großen Anzeigen in überregionalen Zeitungen und Illustrierten wie FAZ, (meinetwegen auch) BILD, SZ, Spiegel, Stern etc. gewesen.

Hier reicht 1 maliges Raten…

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Zitat

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Im Übrigen stimme ich mit so ziemlich jedem Wort Dierk Schäfers überein:

● A. Vollmer ist die ideale Besetzung für den Runden Tisch [Heimerziehung] gewesen
● Es ist gelungen, die Ehemaligen auf geradezu wundervolle Weise über den Tisch zu ziehen
● Die Kosten für Bund, Länder und Kirchen sind gerade zu lächerlich
● Große Gruppen Ehemaliger sind weiterhin außen vor – das dient der Kostenreduzierung
● In der Öffentlichkeit wird stets mit freundlichem Nicken auf den [ RTH ] verwiesen
● Mit Befristung des Fonds, Ausklammerung von Behinderten und Psychiatrisierten, Kinderarbeit unter 14 Jahren und insgesamt Ausschluss all derjenigen, die nach 1975 im Heim waren, ist es gelungen, die Beteiligung am Fonds auf 2 - 4 % zu reduzieren.

Und die Sektkorken knallen!

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QUELLE dieser beiden Kommentare: Dierk Schaefers Blog @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/12/18/gut-gemeint-schlecht-gelaufen/#comment-6412 und @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/12/18/gut-gemeint-schlecht-gelaufen/#comment-6414


Danke all denjenigen, deren Verständnis ich habe / wir haben !!
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angi52 (22.12.2014)

Martin MITCHELL

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35

Sonntag, 21. Dezember 2014, 22:11

Heimkinder-Demo / Behinderten-Demo in Köln, Sa. 20.12.2014.

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Erst einmal jetzt ein erster kleiner Bericht-Schnipsel auf YouTube:

01 eh. Heimkinder Demo Köln 20.12.2014

https://www.youtube.com/watch?v=NWPMzzZpZCE


Es steht aber auch schon ein weiteres YouTube-Video bezüglich der Kölner-Demo zur Verfügung ( Länge; 4 Min. ):

Heimkinderfonds Behindertenheime

https://www.youtube.com/watch?v=CM1y2DQHxjs

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angi52 (22.12.2014)

Martin MITCHELL

unregistriert

36

Samstag, 7. März 2015, 05:32

RE: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen ...

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im weiterhinlaufenden Verfahren“ …

Zitat

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Von:
Martin MITCHELL (geb. 28.07.1946)
Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
Wohnort: Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I A

Samstag, 7. März 2015



An:
Hauptempfänger
Dr. Herbert Scherer
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
Fregestraße 38a
12161 Berlin
Berlin-Friedenau
Bundesrepublik Deutschland
G E R M A N Y



Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«

Fortführung meines Antrags auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung-WEST. – Re „Sachleistungsbalance“ von „8000 Euro“.

Sehr geehrter Herr Herbert Scherer (Berlin, Berater Fonds Heimerziehung),

Aufgrund meiner vielen Arbeit für andere komme ich erst jetzt wieder dazu mich auch mal wieder um mich selbst zu kümmern.

Also beantrage ich jetzt ganz formell und offizielldie Balance von 8000 EuroinSachleistungen“, die ich für ein (Gebrauchtwagen) „Kraftfahrzeug und Zubehörverwenden möchte. Ich sehe voraus, dass ich dieses „Kraftfahrzeug und Zubehör“ aus privater Hand erwerben werde. Ich habe mir aber bisher noch keine geeigneten Fahrzeuge angesehen.

Wenn sich da, was die „Auszahlung“ der „Sachleistungen an Ausländer ansässig im Auslande“ betrifft, seither nichts geändert hat, d.h. seither nichts an den diesbezüglich
in Deutschland festgelegten Regularien im Umgang mit Antragstellern und Antragstellerinen ansässig im Auslande vereinfacht worden ist, wäre ich bereit in Bezug auf die beantragte Summe von 8000 Euro in Vorkasse zu treten. Ich muß mir aber unbedingt im Voraus absolut sicher sein, dass mir diese Summe dann auch garantiert vom „Hilfsfonds Heimerziehung-WEST“ auf mein persönliches Bankkonto zurückerstattet wird. Können Sie mir das garantieren? Und genau zu welchem Zeitpunkt darf ich als mündiger nicht unter Betreuung stehender australischer Staatsbürger, Jg. 1946, diese Ausgabe meines eigenen Geldes für genau diese Anschaffung – (Gebrauchtwagen) „Kraftfahrzeug und Zubehör“ – tätigen, ohne die Gefahr zu laufen, dass mir dieses Geld nicht vom „Hilfsfonds Heimerziehung-WEST“ zurückerstattet wird?

Bitte erklären Sie mir also in einer ihrerseitigen detaillierten Antwort-Email, chronologisch, Punkt für Punkt (und für mich als Ausländer leicht verständlich!), wie das jetzt alles – in meinem Fall
gemäß den in Deutschland festgelegten diesbezüglichen Regularien zu laufen hat, und laufen wird, ohne dass wir wieder auf Probleme oder Verzögerungen stoßen, die sich negative auf mich auswirken könnten.

Desweiteren würde ich Sie bitten, zeitgleich, in Bezug aufdie Balance von 8000 EuroinSachleistungen“, die notwendige »Vereinbarung über Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975« zu fertigen und mir per Post auf mein Postfach in Australien für meine Unterschrift zukommen zu lassen.

Ich schlage vor, wenn es Ihnen rechtens erscheint, dass Sie in dieser »Vereinbahrung« in den Rubriken »Finanzieller Bedarf« und »Erklärung der Beraterin/des Beraters« diesbezüglich die folgende oder ähnliche Formulierung benutzen:


Zitat

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„1. Kraftfahrzeug / Zubehör ----- 8.000,00 €“

„Die vereinbarte/n Hilfeleistung/en ist/sind zweckmäßig und entsprechen dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit.“

„Alle Angaben, die zur Ermittlung des materiellen Leistungsbedarfs erforderlich waren, wurden durch den Betroffenen glaubhaft vermittelt. Unterlagen (Nachweis der Heimunterbringung, soweit möglich sowie Unterlagen zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit) liegen der Anlauf- und Beratungsstelle ggf. in Kopie vor.“

[ u.a., zusätzlich, was sonst noch – in meinem Fall – zutreffend erscheint ]

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Ich habe die obige Formulierung einer »Vereinbarung« eines anderen in Australien ansässigen Antragstellers entnommen.

Ich hoffe, dass wir dieses weitere Verfahren jetzt so zügig in Gang bekommen und dann auch bald abschließen können.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin MITCHELL« (7. März 2015, 10:04)


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angi52 (09.03.2015)

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