Sie sind nicht angemeldet.

c.brajkovic

Anfänger

  • »c.brajkovic« ist männlich
  • »c.brajkovic« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

Registrierungsdatum: 26. Juli 2014

Aktivitätspunkte: 31

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 1. November 2017, 19:56

Entschädigung und Co.?

Hallo mein Name ist Christofer und war 1991-1997 im Kinderheim Hohe Warte.
Auch wenn ich es nicht so schlimm hatte wie die Kinder von den 40er bis 80er

Leide ich seit damals schon an vielen Problemen. Ich bin ich Psychiatrischer Behandlung, damit werde ich auch nicht der einzige sein hier.

Ich habe mich vor ca. 8 Monaten an den Weißen Ring gewendet. Ich wusste nicht das es über das Thema Kinderheim schon so weit voran gekommen ist.
Ich wurde aber darauf hingewiesen das es keine Endschädigung mehr gibt.
Ist da was dran oder gibt es einen Anwalt der für das Spezialisiert ist?
Kann ich da irgendwelche infos bekommen?

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

angi52 (04.11.2017), scheinbar (06.11.2017)

Boney111

Unterversorgter

Beiträge: 308

Aktivitätspunkte: 2693

Danksagungen: 978

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 1. November 2017, 22:58

Re: Entschädigung und Co.?

Die Stadt Wien unter der damaligen Stadträtin für Gesundheit und Soziales (zuständig auch für die Jugendwohlfahrt MA 11) hat mit 01. April 2016 die Entschädigungszahlungen an betroffene Missbrauchsopfer in den Heimen, eingestellt. Ihre Begründung: Einmal muss Schluss sein mit der Entschädigungszahlung. Damit war für viele Betroffene der Zugang zur Entschädigungszahlung verwehrt.

Heute kann man nur mehr über das Sozialministerium-Service einen Antrag auf eine Rente nach dem Heimopferrentengesetz stellen, wenn man bereits in Pension ist und keine Entschädigungszahlung vom Weißen Ring und/oder anderen Opferschutzstellen erhalten hat. (Negativer Bescheid).

Diejenigen, die eine Entschädigung erhalten haben, wenden sich an den zuständigen Sozalversicherungsträger, der die Pension auszahlt. Z.B.: PVA- Pensionsversicherungsanstalt usw.


Soviel mal in Kürze

LG Boney111 :top

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Sabine62 (02.11.2017), Gandalf (19.12.2017)

dedy1966

Schüler

Beiträge: 60

Registrierungsdatum: 11. August 2015

Aktivitätspunkte: 436

Danksagungen: 121

  • Nachricht senden

3

Freitag, 3. November 2017, 17:13

Re: Entschädigung und Co.?

hallo christofer!

willkommen hier im forum :s4uspbl08: .

lg detlef.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

baloo1986 (01.03.2018)

scheinbar

Meister

  • »scheinbar« ist männlich

Beiträge: 1 262

Registrierungsdatum: 2. Juni 2012

Aktivitätspunkte: 11198

Danksagungen: 4804

  • Nachricht senden

4

Montag, 6. November 2017, 00:33

Re: Entschädigung und Co.?

Lau Gesetz kannst du dich sehr wohl um eine enschädigung nach den verbrechensopfergesetz ansuchen wenn es bei dir um strafrechtlich relevanten tat bestand handelt!da du ja in psychiatrischer Behandlung befindest kannst du mittels der Diagnose sehr woll gewisse einleiten! Zu Einen Anwalt sei dir gesagt der weiße Ring ist die erste Anlauf Station für Menschen die nicht mit den goldenen löffel auf die Welt gekommen sind! In erster Linie schau gut auf dich und wende dich mit deinen erlebnissen die du erlebt hast an den weißen Ring die werden dir sicherlich als erstes weiter helfen! Bei dir kommt auch noch dazu das die Verjährungsfristen nicht einfach so angewendet werden können wie in vielen von unseren Fällen! Eines muss ich dir auch schreiben lieber Christian kein leid dieser welt ist Vergleich bar jedes leid jedes unrecht bleibt das was es ist ein Verbrechen an unschuldige kinder und Jugendliche, und ich weiß aus kärnten das bis in die Jahre 2010 emenses leid in görtschach Kindern widerfahren ist dss ging von sexuellen missbrauch bis hin zu schwerer gewalt! LAS dich nicht unter griegen Psychotherapie kann dich da bei sicherlich unterstützen! Lg

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

angi52 (21.12.2017)

herbert 1

herbert 1

  • »herbert 1« ist männlich

Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 2. März 2012

Aktivitätspunkte: 41

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

5

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 21:46

Entschädigung und Co.?

Das stimmt nicht ganz Bonny11, in einigen Bundesländern gibt es noch eine Entschädigung.

In einigen Bundesländern gibt es noch die Möglichkeit einer pauschalierten Entschädigung bzw. Therapie

Hier die jeweiligen Anlaufstellen dazu:

Insight International: Lieferinger Hauptstr. 140 / 2.Stock / Top 7 5020 Salzburg Tel: 0676-87466920 Email: [u]karin.roth@insight-international.at[/u] Erreichbar mit Buslinie 4 Haltestelle: Lieferinger Spitz Entschädigungen weiter möglich; Entschädigungen für Einrichtungen der Kirchen und Psychotherapie

Salzburg LReg – Abt. Kinder- und Jugendhilfe: Sbg. Landesregierung Abteilung Soziales – Kinder- und Jugendhilfe zHd Frau Verena Enzinger Postfach 527 : 5010 Salzburg soziales@salzburg.gv.at Tel: 0662 8042 – 3579 Entschädigungen weiter möglich; Entschädigungen für Einrichtungen u. Pflegefamilien, die von der Sbg. Jugendwohlfahrt beschickt wurden.

Opferschutzstelle der Stadt Innsbruck Büro des Magistratsdirektors: Stadtmagistrat Innsbruck Büro des Magistratsdirektors Maria- Theresia-Straße 18 6010 Innsbruck kontakt@innsbruck.gv.atKinderheim Mariahilf, Kinderheim Pechegarten, Jugendheim Westendorf-Holzham

Tirol Kinder- und Jugendanwaltschaft: Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol Anlaufstelle für Opferschutz des Landes Tirol Meraner Straße 5 6020 Innsbruck opferschutz@tirol.gv.at Tel: 0512 508 3795 Entschädigungen noch möglich; Entschädigungen nur für Tiroler Landesjugendheime

SOS Kinderdorf Österreich SOS-Kinderdorf Stafflerstraße 10a 6020 Innsbruck Tel: 0512/5918-201 Entschädigung und Kostenübernahme Psychotherapie möglich

Unabhängige Opferschutzstelle der NÖ Landesregierung: Amt der NÖ Landesregierung Unabhängige Opferschutzstelle Rennbahnstraße 29, Tor zum Landhaus, Stiege B, 6. Stock 3109 St. Pölten E-Mail: post.gs7@noel.gv.at Tel: 02742/9005-16537 Fax: 02742/9005-16120Entschädigung bis 12/16; seit 1/17 Entschädigungen bis EUR 5.000,- + Sachleistungen und Psychotherapie Entschädigungen für alle Einrichtungen u. Pflegefamilien, die von NÖ Jugendwohlfahrt beschickt wurden.

Burgenland Kinder- und Jugendanwaltschaft: Kinder- und Jugendanwalt Europaplatz 1 7000 Eisenstadt post.jugendanwalt@bgld.gv.at Tel: 057- 600/2808Anlaufstelle bei der kija; Entschädigungen noch möglich; Entschädigungen für Einrichtungen und Pflegefamilien im Burgenland

Steiermark Gewaltschutzzentrum: Clearingstelle des Landes Steiermark Gewaltschutzzentrum Granatengasse 4/2. Stock 8020 Graz office@gewaltschutzzentrum.at Tel: 0316/774199 Entschädigungen ab 7/17 wieder möglich; Entschädigungen für alle Einrichtungen und Pflegefamilien in der Stmk

Oberösterreich Kinder- und Jugendanwaltschaft: Unabhängige Opferschutzstelle Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Kinder- und Jugendanwaltschaft Kärntnerstraße 10 4021 Linz kija@ooe.gv.at Tel: 0732/7720 – 14 001 Entschädigungen nur für OÖ Landesjugendheime

Vorarlberg Kinder- und Jugendanwaltschaft: Opferschutzstelle des Landes Vorarlberg Schießstätte 12 Entschädigungen noch möglich; alle Einrichtungen u. Pflegefamilien in Vorarlberg 6800 Feldkirch, opferschutz@vorarlberg.at Tel: 05522 84900

Unabhängige Opferschutzanwaltschaft: Beauftragt durch die katholischen Kirche Österreichs (Bischofskonferenz) Unabhängige Opferschutzanwaltschaft Bösendorferstr. 4/18 1010 Wien office@opfer-schutz.at Tel: 0664 / 980 78 17 Entschädigungen noch möglich

:s4uspbl02: :s4uspbl07:

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Gandalf (19.12.2017), angi52 (21.12.2017)

scheinbar

Meister

  • »scheinbar« ist männlich

Beiträge: 1 262

Registrierungsdatum: 2. Juni 2012

Aktivitätspunkte: 11198

Danksagungen: 4804

  • Nachricht senden

6

Dienstag, 23. Januar 2018, 18:52

Re: Entschädigung und Co.?

Hallo heute habe ich einen trinken bei Wolfgang plank bekommen psychiater in Wien!

[url=http://m.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/18490728]http://m.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/18490728[/url][ironie][/ironie]

WIE ICH heraus gefunden habe hat dieser schon Erfahrungen mit einigen verbrechensopfern von uns gemacht!

Kennt jemand diese 2 hr von Artikel den ich mit hinein gestellt habe?

Mein psychiater und mein psychotherapeut untrsagen mir das ich alleine nach Wien fahre zu der untersucht wegen meines Gesundheitszustandes das habe den Ministerium nun mal mitgeteilt! Lg

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Boney111 (23.01.2018), Klagenfurt (23.01.2018)

Boney111

Unterversorgter

Beiträge: 308

Aktivitätspunkte: 2693

Danksagungen: 978

  • Nachricht senden

7

Dienstag, 23. Januar 2018, 18:56

Re: Entschädigung und Co.?

http://m.heute.at/oesterreich/niederoest…/story/18490728


Für Scheinbar gepostet. LG Boney111 :top

Hieß kenne ich.aber nur oberflächlich. Er war auf eine Schifffahrt mit uns mit. In Facebook schreiben wir uns manches Mal. LG Boney111

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Boney111« (23. Januar 2018, 19:21)


Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Klagenfurt (23.01.2018), scheinbar (24.01.2018), koarl (24.01.2018)

Boney111

Unterversorgter

Beiträge: 308

Aktivitätspunkte: 2693

Danksagungen: 978

  • Nachricht senden

8

Dienstag, 23. Januar 2018, 19:14

Re: Entschädigung und Co.?

Das stimmt nicht ganz Bonny11, in einigen Bundesländern gibt es noch eine Entschädigung.

In einigen Bundesländern gibt es noch die Möglichkeit einer pauschalierten Entschädigung bzw. Therapie

Hier die jeweiligen Anlaufstellen dazu:

Insight International: Lieferinger Hauptstr. 140 / 2.Stock / Top 7 5020 Salzburg Tel: 0676-87466920 Email: [u]karin.roth@insight-international.at[/u] Erreichbar mit Buslinie 4 Haltestelle: Lieferinger Spitz Entschädigungen weiter möglich; Entschädigungen für Einrichtungen der Kirchen und Psychotherapie ............

Lieber Herbert, lies bitte bevor du etwas behauptest, was nicht geschrieben wurde.... Danke!


Die Stadt Wien unter der damaligen Stadträtin für Gesundheit und Soziales (zuständig auch für die Jugendwohlfahrt MA 11) hat mit 01. April 2016 die Entschädigungszahlungen an betroffene Missbrauchsopfer in den Heimen, eingestellt. Ihre Begründung: Einmal muss Schluss sein mit der Entschädigungszahlung. Damit war für viele Betroffene der Zugang zur Entschädigungszahlung verwehrt.

Heute kann man nur mehr über das Sozialministerium-Service einen Antrag auf eine Rente nach dem Heimopferrentengesetz stellen, wenn man bereits in Pension ist und keine Entschädigungszahlung vom Weißen Ring und/oder anderen Opferschutzstellen erhalten hat. (Negativer Bescheid).

Diejenigen, die eine Entschädigung erhalten haben, wenden sich an den zuständigen Sozalversicherungsträger, der die Pension auszahlt. Z.B.: PVA- Pensionsversicherungsanstalt usw.


Soviel mal in Kürze

LG Boney111 :top


Nun, wo habe ich geschrieben, dass die Entschädigungszahlung in den Bundesländern eingestellt wurde? Mein Posting richtet sich generell an die Betroffenen, die KEINE Entschädigung erhalten haben, in Pension sind und eine Heimopferrente nach dem Heimopferrentengesetz ausbezahlt haben wollen.

Danke für die Aufmerksamkeit

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Klagenfurt (23.01.2018), Ernestro (24.01.2018), koarl (24.01.2018), scheinbar (26.01.2018), Sabine62 (27.01.2018)

Gandalf

Profi

  • »Gandalf« ist männlich

Beiträge: 386

Registrierungsdatum: 31. Mai 2013

Aktivitätspunkte: 3902

Danksagungen: 1709

  • Nachricht senden

9

Freitag, 9. März 2018, 06:52

Re: Entschädigung und Co.?


Australien entschädigt Opfer sexuellen Missbrauchs

In Australien sollen Opfer sexuellen Missbrauchs vom Staat bis zu 150.000 australische Dollar (etwa 94.000 Euro) Entschädigung bekommen. Die beiden größten Bundesstaaten New South Wales und Victoria kündigten heute an, von Juli an Geld an Frauen und Männer auszuzahlen, die als Kinder durch Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen missbraucht wurden. Dort sind etwa 14.000 Menschen betroffen. Insgesamt geht es dabei in Australien jedoch um mehrere zehntausend Fälle aus den Jahren 1960 bis 2015.

Der konservative Premierminister Malcolm Turnbull forderte Kirchen, Verbände, Vereine und andere Institutionen auf, sich an den Ausgleichszahlungen zu beteiligen. Turnbull sprach von einem historischen Moment für alle Menschen, die unter solch „brutaler und bösartiger Gewalt“ gelitten hätten. Das Vorhaben geht auf die Empfehlungen einer Kommission zurück, die nach jahrelangen Untersuchungen Ende 2017 ihren Abschlussbericht vorgelegt hatte.
Quelle http://www.orf.at/#/stories/2429510/


Servus G.
Opfer von Amts wegen. Wenn Opfer auf die Täter-Organisation treffen, also jener Organisation in der die Täter beschäftigt waren, birgt das einigen Sprengstoff in sich.

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Boney111 (09.03.2018), Klagenfurt (09.03.2018), scheinbar (12.03.2018), jocki (14.03.2018), heimkind77 (14.03.2018)

Klagenfurt

Fortgeschrittener

  • »Klagenfurt« ist männlich

Beiträge: 129

Registrierungsdatum: 26. November 2013

Aktivitätspunkte: 1042

Danksagungen: 362

  • Nachricht senden

10

Freitag, 9. März 2018, 08:34

Re: Entschädigung und Co.?

schrieb am Fr. 9. März 2018 um 08:55:
Australien hat ein Gesetz verabschiedet, wo sexuelle übergriffe von Erwachsenen Personen in Heimen an Kindern entschädigt werden sollen. Dieses Gesetz gilt nur für einige Städte nicht fürs ganze Land. Es dürfte sich hier um etwa 14 000 Buben und Mädchen gehandelt haben, so ein Sprecher von Radio Ö1 um 8 Uhr. Bis zu 94 000 € soll die Entschädigung pro Person als Wiedergutmachung abgegolten werden.

Liebe Grüße Johann
Da ich leider nicht ins Forum komm, hat Michael mein Schreiben übernommen.

Dieser Beitrag wurde bereits 34 mal editiert, zuletzt von »Klagenfurt« (11. März 2018, 11:16)


Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ernestro (09.03.2018), Boney111 (09.03.2018), angi52 (02.04.2018)

Boney111

Unterversorgter

Beiträge: 308

Aktivitätspunkte: 2693

Danksagungen: 978

  • Nachricht senden

11

Freitag, 9. März 2018, 10:31

Re: Entschädigung und Co.?

Bitte keine E-Mail Adressen veröffentlichen.


LG

Robert

danke für den Link:

news.ORF.at

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Klagenfurt (09.03.2018)

scheinbar

Meister

  • »scheinbar« ist männlich

Beiträge: 1 262

Registrierungsdatum: 2. Juni 2012

Aktivitätspunkte: 11198

Danksagungen: 4804

  • Nachricht senden

12

Montag, 12. März 2018, 14:27

Re: Entschädigung und Co.?

Nun fangen sie endlich auch bei anderen menschen an diese wahr zu nehmen bzw ihr leid Ansatz weiße zu endschädigen! Wenn gleich ich meine das wir hier in österreich eines vorweg haben! Bei uns fing es schon in den 1980 Jahren an wo sich opfer auftat um ihr opfer sein zu beenden Sie gingen an die öffentlichkeit. Vereinzelt aber doch dann kam wieder der staat der alles zu deckte bzw vertuschte! Was hier bei uns in östrreich die endschädigung anbelangt bin ich noch immer der Meinung das dass verbrechensopfergesetz bzw Dr verdienstendgang nach dem europäischen recht eine sehr gute passisform war Menschen die durch ihre mehrfach traumas so geschädigt wurden nach den verbrechensopfrgesetz zu endschädigen! Leider hat die Praxis gezeigt das es zahlreiche Ablehnungen gab obwoll manche ihr leid sogar bewiesen konnten und mehrere Jahre durch in verschiedensten Organisationen krankenanstalten Heime Pflegeeltern usw ihre Kindheit durch liefen! Das bundessozialamt hat einfach neorologen mit zustz Ausbildung zum psychiater als gutachtr für eine der komplexen Krankheitsbild er in Dr Psychiatrie bestellt die sich heraus nahmen und nehmen jahrzehnte langes psychisches und körperliche folter als nicht haupt ursächlich für den biographischen Werdegang der ansuchen den opfer zu diagnostizieren! Die heimkinderopferpension kam für viele zu späth, manche bekamen sie manche müssen noch warten bis zur pension! Mein Weg ist in der Hinsicht leider noch nicht abgeschlossen, das bundessozialamt salzburg als zuständig für verbrechenopfer meint troz zahlreichen vorhandenen gutachten im akt bzw Krankengeschichte gerichts akte usw das ein neuerlichen gutachten zu erstellen ist. Sie verlangen von mir nach Wien zu fahren zum gutachter! Das ich jedoch seit jahren keine längeren Fahrten mache kann aus psychischen gründen nun das wussten sie jedoch versucht man mir zu untr stellen das ich mich gegen eine neuerliche Begutachtung wäre, nun wieder zum Anwalt wieder kosten! Eindeutige diagnose seit Jahrzehnten eindeutige anerkannte juristische akten Lage der Erlebnisse usw... warum möchte ich einmal wissen tut man verbrechensopfer das an? Man könnte meinen das quälen geht weiter bis man am Boden liegt vergrühmt und sich nie mehr wären kann! was wichtig ist ist das erreichte für betroffene die schon älter sind wie ich und die akten Lage bzw Beweise vielleicht nicht mehr vorhanden sind, mir geht ES jedoch auch um eines und daß sind meine kinder wenn ich schon wegen meiner psychischen erkrankung nicht der Vater sein kann wie ich gerne sein würde weil ich eben kaum wo hin gehe nicht schifahrerin gehe Urlaub fahre usw möchte ich das abgegolten haben nicht für mich für meine zwei wunderbaren kinder! Des wegen tue ich mir die Schweinerei vom bundessozialamt betrefflich verbrechenopfer bzw verdienstendgang überhaupt an! Ja viele wurden neuerlich zu opfern der beamten schaft Willkür, und ich werde mittels meines falle beweisen das man dagegen aufstehen kann und sein recht einfordern muss, den ich las mich nicht erniedrigen bzw verleumen! Lg
:feminist_en:

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ernestro (12.03.2018), Klagenfurt (12.03.2018), Boney111 (02.04.2018), angi52 (02.04.2018)

heimkind77

Anfänger

  • »heimkind77« ist männlich

Beiträge: 23

Registrierungsdatum: 16. März 2016

Aktivitätspunkte: 176

Danksagungen: 36

  • Nachricht senden

13

Mittwoch, 14. März 2018, 19:42

Re: Entschädigung und Co.?

'Bis zu 94 000 € Entschädigung pro Person als Wiedergutmachung'
ist auch nicht die welt diese summe - und addiert würde auch das den verdienstentgang nicht wettmachen - aber immerhin kein almosen ....

scheinbar

Meister

  • »scheinbar« ist männlich

Beiträge: 1 262

Registrierungsdatum: 2. Juni 2012

Aktivitätspunkte: 11198

Danksagungen: 4804

  • Nachricht senden

14

Donnerstag, 15. März 2018, 23:51

Re: Entschädigung und Co.?

Kein Geld der Welt kann das wieder gut machen was ich 14 Jahre meines Lebens durch gemacht habe! Wenn ich dann lese das ein pädophiler in kärnten 3 1/2 Jahr unbedingt bekommen hat diese Woche dafür das er 2 kinder eine 6 Jahr eine 7 Jahr Jahre lang schwerst sexuell missbraucht hat die kinder mit den umbringen bedroht hat gedroht hat er werde die anderen Geschwister umbringen usw, was soll man da noch denken, 2 Fall diese Woche Trainer mehrere Jahre hindurch kleinste Kinder schwerst missbraucht 4 1/2 Jahre umbedingt und keiner bekommt die Sicherungs Verwahrung! Es geht um das prenzip der vrdienstendgang ist europäisches recht österreich hat es verabsäumt dafür sorge zu tragen das die verbrechensopfer ordnungsgemäß und fachliche von psychotrauma Spiezellisten untersucht werden die sich mit dieser komplexen erkrankung auskennen! Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es auch erwissen das das leid ein leben lang anhält und die biographischen Werdegang massivst beeinflusst! Mir kommt es so vor als wenn teile der Justiz sich einen scheiss trumpft scheren das schwerst sexuelle missbrauchs opfer ein leben im Abgrund führen! Österreich hat jedoch reagiert aber nur weil viele opfer Aufstand und ihr leid öffentlich machten! Aber die opferpension und der verdienstendgang sind 2 paar verschiedene Schuhe der verdienstendgang ist die Abgeltung für den verdienstendgang in Den biographischen Werdegang die opferpension die Anerkennung des Staates für daß erlittenden leid, was der staat mit vrursacht hat, so sehe ich das! Ich habe eine Beschwerde bei Dr Gesundheitsministerin eingereicht per Mail jetzt habe ich per Mail bescheit bekommen das das Ministerium das bundessozialamt auffordert zu meiner beschwerde Stellung zu beziehen bzw den akt dem Gesundheitsministerin zukommen lest! Schau ma mal was jetzt passiert bzw was da bei raus kommt! Lg ps die opfr pension iSt troz dem ein Meilen Stein in Dr Geschichte Österreichs, für alle opfer !

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ernestro (16.03.2018), Boney111 (16.03.2018), Klagenfurt (16.03.2018), jocki (18.03.2018), angi52 (02.04.2018)

scheinbar

Meister

  • »scheinbar« ist männlich

Beiträge: 1 262

Registrierungsdatum: 2. Juni 2012

Aktivitätspunkte: 11198

Danksagungen: 4804

  • Nachricht senden

15

Sonntag, 1. April 2018, 20:20

Fall Dr franz wurst heilpädagogische Anstalt!

Bald haben alle Wurst-Opfer Anspruch auf Rente
Nur Kinder, die in Heimen des Bundes, Landes oder der Kirche missbraucht wurden, haben seit 2017 Anspruch auf eine Heimopferrente. Das könnte sich bald ändern: das Rentengesetz soll überarbeitet werden.

10.00 Uhr, 01. April 2018 usw untr anderen wirt richtig erwehnt das viele wurst opfr Jahrelang immer wieder von diesen missbraucht wurden! Nun endlich werden auch die jenigen erwehnt die sich nicht ausdrücken konnten bzw können nämlich viele schwerst behinderte Menschen die in ihrer Kindheit opfer von größten pädophilen Verbrechen Österreichs wenn nicht Europas wurden! Was mich am meisten bedrückt ist das die zahlreichen mitwisser helfe und so Mittäter darunter Ärzte innen Psychologen innen diplomierte krankenschwester Pfleger Erzieherinnen usw nicht rechtlich verfolgt wurden! Was auch zu rwehnen ist das dr franz wurst ein sehr vr mögender Millionär war und so mit sehr woll die opfer endschädigung zevielrechtlich damals geltend zu machen wären bei im selber aber auch gegenüber dem Land kärnten den diese war und ist versichert gegen Schädigungen ihres Personals in krankenanstalten die opfer wurden systematisch von Der damalige Politik und den Anwälten bedrohen und so mit wieder geschädigt! Viele opfer von Franz wurst wurden so wie ich aufs protallste vergewaltigt mit einen von Franz wurst extra angefertigten elektrischen Stab in der Hauptverhandlung gegen im sagte wurst damals er habe dieses Gerät anfertigen lassen bzw bei uns Knaben benutzt um medizinsch zu überprüfen ob alles in Ordnung sei bei uns Knaben! Der Bericht in Dr kleinen zeitung das jetzt alle wurst opfer eine Rente erhalten werden ist schön und gut jedoch rzürnt es mich emens das das land kärnten sich jetzt hinstellt als wenn sie das orgeschlagen hätte die Fürsorge Leiterin andreasch gaschler hat nämlich Jahre Lang verhindert das eine opfer kommision instaliert wirt in kärnten ich habe ihr mehr mals gesagt das ich nicht ruhen werde bis diese kommt gekommen ist sie jedoch mehrere Jahre nachdem in Wien scholl längst eine instaliert war kärnten war das letzte Bundesland österreich jedoch waren sie die ersten die die Endschädigungs Zahlung einstellten gegenüber den opfern! Was zu begreifen ist das die opferpension von opfr des Staates bzw Dr Bundesländer rst mit pensionsrecht diese endschädigung erhalten, bzw der verdienstendgang nach den Verbrechsopfer gesetz eingestellt wurde bzw das bundessozialamt österreich mit hilfe Dr Gutachter schwerst geschädigte opfer den verdienstendgang nach dem verbrechensopgrgesetz verweigerten bzw sie bedrohen haben und so mi neuerlicht missbarchten! Jedoch ist zu erwehnen das das heimkindropfergesetz den verdienstendgang nicht ausschließen kann und würde vor den europäischengerichtshof für menschenrechte weil es zwei paar Schuhe sind und das ist halt mal Tatsache für mich! Was mich freut ist das erreichte durch viele opfer bzw von uns allen die Rente hilft denjenigen emens die nicht die Kraft die finanzellen Mitteln und die zeit haben den Gang durch die Willkür der Instanzen des bundessozialamts zu gehen! Der fall wurst ist einzigartig ich hatte schon im kindheit grentner die Erfahrung gemacht mit diesen Verbrechen und immer wieder und immer wieder i Dr heilpädagogische Anstalt er schütze auch andere dietätr bzw folter ausführer innen gegen kinder in dem er uns kinder begutachtete und die täter und tätr innen nicht benannte bzw schütze in dem r so wie mich im Gutachten als seitig behindert abstembelte und vorschlug mich doch in die Landes schwerst behinderten Anstalt bzw Schule unter zu bringen die war gleich neben Dr krankenanstalten bzw ist noch immer dort angesiedelt! Aufgearbeitet wurde nur am Rande seine helft innen und Helfer die es im ermöglichten waschen sich die Hände in Unschuld! :feminist_en:

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Klagenfurt (01.04.2018), Boney111 (02.04.2018), Ernestro (02.04.2018), angi52 (02.04.2018)