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Eugen Ketterl

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Donnerstag, 23. August 2012, 20:28

Einheitliche Richtlinien für Opferschutz fehlen


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Samstag, 25. August 2012, 18:14

einheitliche Richtlinien

Eine schriftlich begründete Ablehnung, warum keine Entschädigung gezahlt wird, ist für mich das mindeste.
Weiters würde mich die Entscheidung der unterschiedlichen Aufteilung der gezahlten Entschädigung innerhalb einer Geschwistergruppe, die in der selben Zeit und unter den selben Bedingungen untergebracht waren, interessieren.
Ebenfalls schriftlich begründet hätte ich gerne die Vorgehensweise der Komission, hinsichtlich der Entscheidung über die Höhe der Entschädigung. lg.







Der Verstand sieht jeden Unsinn,
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koarl

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Samstag, 25. August 2012, 18:30

witz von komissionen- abzockerbande

mir ists auch wichtig nach welchen richtlinien das allgemeingut aufgeteilt wird , den eins ist sicher die millionen der gemeinde ist noch immmmmmmer steuergelder die irgendwo abgezweigt werden. also als bürger dieser netten stadt möchte ich das schon gern wissen oder prüfung durch rechnungshof lassen wo wie einige gelder fliessen den ich hab den verdacht das die administration mehr kohle verschlingt als es den heimkinder zu gute kommt... eh wie imma wie alle gutmensch organisationen de nur an den eigene vorteil denken lg kloarl :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil:

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Samstag, 25. August 2012, 18:57

Re: Einheitliche Richtlinien für Opferschutz fehlen

da
es sich um eine freiwillige einrichtung der länder, kirchen und gemeinden handelt, missbrauchsopfer zu entschädigen, wird auch von diesen kommissionen KEINE begründung für eine ablehnung dieser "zahlung" ausgestellt werden.

außerdem
ist ein rechtsmittel nicht zuläßig. daher keine begründung.

ob
diese vorgangsweise menschlich ist, wage ich zu bezweifeln, da viele opfer wieder zum opfer der gesellschaft werden.

lg robert

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Samstag, 25. August 2012, 19:04

Re: Einheitliche Richtlinien für Opferschutz fehlen

als bürger dieser netten stadt möchte ich das schon gern wissen oder prüfung durch rechnungshof lassen wo wie einige gelder fliessen


lieber koarl,

eine überprüfung durch den rechnungshof wird sicher nicht durchgeführt werden, da jedes oberhaupt mit seinen "mitarbeitern" der gemeinde, stadt kirche, bund usw. selbst entscheiden kann, welches geld für diese soziale schicht bereitgestellt werden kann (gemeinderat, kirchen-gemeinderat, parlament). die kommissionen sind den auftraggebern zur rechnungslegung verpflichtent. ist das land, bund kirche mit dieser rechnungslegung einverstanden, gilt diese rechnung als akzeptiert....


lg robert

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6

Samstag, 25. August 2012, 19:24

Re: Einheitliche Richtlinien für Opferschutz fehlen

achso , das heisst sie dürfen mich entschädigen, aber wie sie auf die summe kommen, müssens mir nicht mitteilen....das heist friss oder stirb....? aber die auftraggeber wissen über das zustande kommen bescheid? lg.S.







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Samstag, 25. August 2012, 19:26

Re: Einheitliche Richtlinien für Opferschutz fehlen

was ist da opferschutz, das mindeste wäre transparenz und aufklärung. lg. S.







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Heimkind

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8

Samstag, 25. August 2012, 19:43

Re: Einheitliche Richtlinien für Opferschutz fehlen

liebe sissy,

Zitat

Entschädigungszahlungen und Therapie
Im Rahmen dieser Verantwortung leistet die Stadt Wien Entschädigungszahlungen
und Therapiekosten. Die materiellen Entschädigungen orientieren sich dabei an der
gängigen Rechtsprechung für Schmerzengeldzahlungen.

quelle: Weisser Ring - Kriminalitätsopferhilfe - Österreich

mir wurde auch nur die summer der entschädigung und die anzahl der genehmigten therapiestunden mitgeteilt ....

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Sonntag, 26. August 2012, 09:35

Re: Einheitliche Richtlinien für Opferschutz fehlen

achso , das heisst sie dürfen mich entschädigen, aber wie sie auf die summe kommen, müssens mir nicht mitteilen....das heist friss oder stirb....? aber die auftraggeber wissen über das zustande kommen bescheid? lg.S.
Würfeln?

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Sonntag, 26. August 2012, 09:40

L. Koarl

mir ists auch wichtig nach welchen richtlinien das allgemeingut aufgeteilt wird , den eins ist sicher die millionen der gemeinde ist noch immmmmmmer steuergelder die irgendwo abgezweigt werden. also als bürger dieser netten stadt möchte ich das schon gern wissen oder prüfung durch rechnungshof lassen wo wie einige gelder fliessen den ich hab den verdacht das die administration mehr kohle verschlingt als es den heimkinder zu gute kommt... eh wie imma wie alle gutmensch organisationen de nur an den eigene vorteil denken lg kloarl :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil:
Der Sozialismus ist fehlinterpretiert!L.G.M.

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Sonntag, 26. August 2012, 10:08

opferschutz

ich glaub halt schon das es sehr ungerecht ist was oferpensionen anbelangt du wierst bestraft weil du immer arbeiten warst und auch gehst aber das wir auch eine letten haben von früher das ist egal sie sagen halt ja therapi steht innen zu aber die penion nicht wo ich auch der meinung bin das ich wenn ich eine geschite schule besucht hätte und eine ausbildung würde ich heute mehr verdinnen aber so hast du das nachsehen da rent einiges schif gruss meli

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Montag, 27. August 2012, 16:19

Re: Einheitliche Richtlinien für Opferschutz fehlen

laut Standart: In Kärnten fließen die Tätigkeiten von Kommission und Ombuds stelle in einen jährlichen Bericht ein. Das ist falsch den in Kärnten gibt es gar keine Kommission und die Obbudsstelle übt die Leiterin der Sozialabteilung der Landesregierung Fr. Gaschler Andreasch aus. Auch wurde von seiten der Landesregierung Kärnten keinerlei Entschädigung gezahlt auch nicht im Fall Wurst den das ausgezahlte Geld wurde im von seinen beträchtlichen fermögen abgezogen den Rest teilten sich sein Rechtsanwalt Dr. Sommer (der lies sich auch gleich vor den Prozess in das Grundbuch seiner wörthersee Villa in Krumpendorf eintragen und noch dazu beantragte er für seinen Mandaten Verfahrenshilfe. Alleine das gehört schon untersucht was hier für Schweinerei abgegangen ist mit den entschädigten opfern. aber Hauptsache anwalt und erben erschlichen sich einen Großteil seines Vermögens. Die Versicherung des Krankenhauses und die Landesregierung zahlten keinen Euro weil man uns damals gesagt hat nehmen oder sterben. Auch wurde keine offizielle Untersuchung von einer unabhängigen Kommission durchgeführt. wie es zu den ganzen missbrauch kommen konnte auch wurden keine anderen Personen belangt die dort arbeiteten obwohl es übereinstimmende Berichterstattungen der opfer gab das sie von personal in der Nacht vorgeführt wurden zum Primar der sie dann missbrauchte. Kärnten schweigt verschweigt den die haben AM MEISTEN DRECK AM STECKEN IN DER KINDER WOHLFAHRT!

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Dienstag, 28. August 2012, 21:05

Re: Einheitliche Richtlinien für Opferschutz fehlen

Eins möchte ich noch schreiben das ja keiner auf irgend welche Schlüsse kommt. Ich bin kein Freiheitlicher auch kein roter schon gar kein schwarzer grün gefärbt ja aber ich bin vor allem ein teil dieser Gesellschaft der als Kind von den damaligen politischen verantwortlichen (die haben die gesetzte gemacht die haben verduscht siehe Wien usw.) sich im stich gelassen sich fühlt, mir ist sehr Woll bewusst das Täter Täter bleiben aber Mitwisser auch eine art Verantwortung haben auch heute werden Politiker nicht scheu sich ihrer Verantwortung zu drücken sie zu verleugnen. Und österreich ist meister in verleugnen.

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Montag, 28. November 2016, 13:17

Re: Einheitliche Richtlinien für Opferschutz fehlen

Mal dieses Thema in die Höhe stups...

Es gehört eine zentrale Stelle für Opferschutz her. Mit Statuten, die nicht dem Staat helfen soll beim Geldsparen, sondern echt nach Schweregrad des Missbrauchs agieren muss. Es kann nicht sein, dass Kärnten (Wurst-Fabrik) sagt, mit 4 oder 5tausend ist der Fall erledigt, um später die Zahlungen ganz einzustellen. Dies gilt ebenso für Tirol (Novak Vogl), Wien (Gross)... usw.

Dies wird die Aufgabe des Staates sein undabhängige Stellen mit einer Zentralstelle zu schaffen. Selbstverständlich sollten in solchen Kommissionen auch Betroffene sein!

Erwünschenswert wäre es, wenn für eine Berechnung und Zuerkennung der Opferpension, bereits die anerkannten Opfer der verschiedenen Opferschutzstellen keinem Clearing ausgesetzt werden, um nicht noch einmal eine "Seelenbeichte" und "Seelenstripp" hinlegen zu müssen.

Es sollten alle anerkannten Opfer Anerkennung für die Opferpension erhalten.

Was meint Ihr?, liebe Forumsteilnehmerinnen und Forumsteilnehmer.

LG

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Montag, 28. November 2016, 20:04

opferpension

ja boney111 alle sollten eine opfer pension bekommen aber auch die später eingereicht haben.
die haben sicher lange mit sich gehadert biss sie sich gemeldet haben , wurde ein AUS - STICHTAG ausgesprochen um nicht zuviele gemeldete opfer zufinantieren zu müssen oder warum ?
warum wurde , dann das gesetz geändert betraf das invaliedenamt usw goggeln gesetzesänderung datum.

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Dienstag, 29. November 2016, 10:20

Re: Einheitliche Richtlinien für Opferschutz fehlen

Liebe angi,

du darfst die Bundespolitik nicht mit der Kommunalpolitik (Bundesländer Angelegenheit) verwechseln, oder in einen Topf schmeißen.

Ich selber habe Mag. Wehsely mehrere Schreiben gesendet und meinen Unmut für die Einstellung der Entschädigungszahlung, kundgetan.

Bis heute bekam ich keine Antwort. Die Entschädigungszahlung war ein "Good will" von den Bundesländer. Man hatte auch keine Rechtsmittel zur Verfügung, um gegen die Höhe Einspruch zu erheben. Alles wurde durch die Willkür der Opferstellen beschlossen, um dann eine "großzügige" Entschädigungszahlung an Betroffene auszuzahlen. grmpffft

"Einmal muss Schluss sein, sagte Mag. Wehsely (Jugend und Gesundheit Stadträtin). Bei uns war nie Schluss. Es wurde immer und immer wieder der Missbrauch gepflegt. Wir hatten uns oft ein Ende dieses Missbrauchs gewünscht!

Dafür ziehen die anderen Bundesländer nach und stellen ebenso die Entschädigungszahlungen mit Jahresende ein, oder haben diese (wie Kärnten) schon viel früher diese eingestellt.

Aber jetzt darf die Bundespolitik zu ihrem Wort stehen und ein Gesetz erlassen, um uns Betroffene die Opferpension auszuzahlen.
Natürlich fordern wir eine zentrale Opferanwaltschaft, die uns zur Seite steht...


Arbeit wartet auf uns. Ärmel hochgekrämpelt. Jetzt gehn es wir an..

Meint

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