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Melancho

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  • »Melancho« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 2. Oktober 2012, 09:15

Jugendhilfe, ein System der Hoffnungslosigkeit

Es würde viel weniger Böses auf Erden getan, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.

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Heimkind

unregistriert

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Dienstag, 2. Oktober 2012, 13:00

Re: Jugendhilfe, ein System der Hoffnungslosigkeit

Zitat

Dieses System der Hoffnungslosigkeit hat sich in dieser Form bilden können, weil es keine Diskussion und qualifizierte Auseinandersetzung gibt und so überhaupt kein adäquates Lobbying für unsere Kinder, Jugendlichen und Familien möglich ist.

so sehe ich es auch ...

ein kind kostet, bis es berufstätig werden kann, sehr viel geld. deswegen sind sie für unseren staat bisdahin "nutzlos".

in unserer aktiven zeit als berufstätige werden wir vom staat ausgenommen, wo es nur geht (vorwiegend der mittelstand, da holen sie sich das meiste. die wirklich reichen werden verschont...).

in der pension sind wir wieder "nutzlos" für den staat geworden, ebenso wie behinterte. auch hier kümmert er sich kaum um die anliegen der alten und behinderten menschen!

den wert einer gesellschaft erkennt man ja bekanntlich daran, wie sie mit den 'schwächsten' unter ihnen umgeht ... und da kommt österreich schlecht bei mir weg ...

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sandra9802

unregistriert

3

Dienstag, 2. Oktober 2012, 13:12

Re: Jugendhilfe, ein System der Hoffnungslosigkeit

ja selbst arbeitsfähige menschen werden wegrationalisiert und in arbeitslosigkeit getrieben und einmal arbeitslos ist es ein spiessrutenlauf wieder arbeit zu bekommen. so stehen genug arbeitsfähige, aber auch arbeitswillige menschen ohne arbeit da und werden nicht gebraucht.

KAOS

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4

Dienstag, 2. Oktober 2012, 13:48

Jugendwohlfahrt ist auch eine Cash-Cow

Bei den Ausgaben der Länder sind 395 Millionen Euro verbucht, die Gemeinden zahlen da noch mal ca 50 Mio drauf und dann wird ja noch eine Menge über Dritte ausbezahlt wie zB externe Heimträger, kirchliche Träger (Kirche kriegt jährlich 3,8 Milliarden Euro für Religionsunterricht, Denkmalpflege, etc…).

Das Ganze umgelegt auf 9.862 fremd untergebrachte Kinder ergibt umgerechnet auf das einzelne Kind eine Summe von sage und schreibe 40.559,72 Euro. Pro Kind und Jahr!!! da is noch kein Cent der von Eltern oder Förderern bezahlt wird dabei. Das sind rein die Kosten die Land und Gemeinde haben. Alles klar? Wenn man den Eltern des Kindes die Hälfte davon geben würde gäbs um 90% weniger Sorgen und die Gesellschaft würde um 50% der derzeitigen Kosten sparen. Und das sag jetzt ich und ich mit Sicherheit nicht einer der klügsten Köpfe im Lande als glaub ich kaum, das das eine neue Erkenntnis ist. Den Machthaberern ist das sicher bekannt.
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Zeitlos

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5

Dienstag, 2. Oktober 2012, 20:29

Re: Jugendhilfe, ein System der Hoffnungslosigkeit

Hallo

Endlich mal ein Bericht, der den Nagel auf den Kopf trifft.
Hoffentlich folgen davon noch mehr.
Liebe Grüße
Zeitlos

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