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Samstag, 9. Februar 2013, 09:30

Re: Petition zur "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"

Liebe Margit,
solltest du auch keine Möglichkeit haben es auszudrucken, kann ich es für dich machen.
Lg Romy

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Samstag, 9. Februar 2013, 09:50

L.romy!

Ich hab leider keine Möglichkeit,deshalb hab ich Evi darum gebeten. Schaun wir mal, ob es Evi macht, wenn nicht so würde ich gerne auf Dein Angebot zurückkommen.
L.G.M.

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olga (29.06.2013), itruk48 (14.01.2014)

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Samstag, 9. Februar 2013, 10:06

L.romy!

:3_small30: Möchte auf Dein Angebot zurückkommen, da unser Heimkind auch nicht die Möglichkeit hat!
Danke romy, bring es bitte zum Forumtreffen mit!
L.G.M.

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olga (29.06.2013)

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Samstag, 9. Februar 2013, 10:08

Re: Petition zur "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"

Liebe Margit,
mache ich gerne für dich.
Lg Romy

Schon erledigt und hergerichtet zum mitnehmen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »romy« (9. Februar 2013, 10:26)


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hakö

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Sonntag, 10. Februar 2013, 04:21

Re: Petition zur "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"

Der Schrieb vom Finanzministerium ist das übliche Wischiwaschi und zeigt uns wieder einmal wie ernst die Opferentschädigung in diesem Lande genommen wird.
Da schreibt das FM doch wirklich in verklausulierter Form, man möge doch vor dem Gesetzesbeschluß überlegen, was das dann kosten würde.
Wir wollen halt das dafür notwendige Geld nicht ausgeben, sondern lieber ein paar Banken in den Allerwertesten schieben.
Das ist doch wirklich eine Bananenrepublik; korrupt, verlogen und menschenverachtend.
Die Gesetze werden verbogen damit es den Politbonzen und Bonzinnen (immer schön politisch korrekt bleiben, sonst fühlen die Damen sich herabgesetzt in ihrer Würde) leichter fällt, sich die Taschen zu füllen und ihre "Wohlerworbenen" Rechte einzufordern.
Bähh, is mir schlecht.
L.G.Harald

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olga (29.06.2013)

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Sonntag, 24. Februar 2013, 18:05

Stellungnahme des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales zur Bürgerinitiative

PDF-Dokument

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Sonntag, 24. Februar 2013, 20:20

Re: Petition zur "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"

Dieses Schreiben ist in meinen Augen nur eine Selbstopferung der Regierung. Denn wenn man es genauer und hintergründigst liest, so liefert sich die Regierung hiemit selbst ans Messer. Jaja 1955 war es das Österreich die selbstständige Handlungsfreiheit wieder erlangte. Und was wurde daraus wurde in unseren Sachen selbstständig gehandelt."NEIN", es wurde auf Schiene weiter gefahren. Also in meinen Augen ein Versagen und Verbrechen zu gleich. Weiters deckt dieses Anerkennungs u.- Entschädigungsgeld bei weitem nicht unseren Lebensverlust in den Heimen ab.
Das ist das der reinste Wahnwitz 1.000 - 5.000 Euro, für gewisse Schäden die wir erlitten haben. Die ganzen hohen Herren spinnen auf ihre Weise ein Nest das so nicht haltbar ist. Na hoffentlich kommt es nach Inkraft treten der Novellierung zu keinen Polit Heimkinderkrieg mit den Verantwortlichen. Denn so wie die Schneewolken gestanden sind in den letzten Tagen so stehen die Widerstandswolken auf dem Firmament. Ich ahne nichts gutes für die Verantwortlichen.

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olga (29.06.2013), itruk48 (14.01.2014)

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Montag, 25. Februar 2013, 06:54

Verein der Windelwechsler!

Schön langsam machen die mich ZORNIG!!
"Unbezahlte Arbeitseinsätze mit der Abgeltung laut VOG kann nicht erfolgen."
Das ist Unwahr und nur eine Umschreibung der Sklavenarbeiten! Für mich ganz eindeutig eine "Umschreibung" von *Arbeitseinsatz* zu Sklavenarbeiten. Die gesetzliche Regelung sagt sehr wohl, dass es für Sklavenarbeiten keine Verjährung gibt. Deshalb die Verschönerung des §. Für mich sind das Wortspielereien die jonglieren mit den Gesetzen!
Die Klage meines RA und meine Rechtschutzversicherung die ich erst seit 2004 habe und mein Heimaufenthalt der 58 Jahre zurückliegt, widerspricht dem Verbrechensopfergesetz.
Opfer aus der NS Zeit werden heute noch für ihre Sklavenarbeiten entschädigt sogar ihre Nachkommen!
Also, was soll diese Vera......g schon wieder, wir sind nicht blöder als sie selbst, dass sollten sie endlich kapieren!!!
Bin über diese versuchte Verblödelungstaktik aber schon mehr als wütend!
L.G.M.

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Mittwoch, 13. März 2013, 06:55

Stellungnahme von BM f. Justiz betreffend "Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"

sowie

zur Bürgerinitiative (41/BI) betreffend "Das Recht der Kinder auf beide Elternteile. Betreuung der Kinder durch beide Elternteile. Absolute Gleichberechtigung beider Elternteile. Gemeinsame automatische Obsorge als Standard. Ein gleichberechtigtes Unterhaltsmodell."

PDF-Dokument


Quelle >> http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV…name_292457.pdf

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Freitag, 3. Mai 2013, 07:16

Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung


Quelle >> http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV…name_292934.pdf

Zitat

Beschluss:
In seiner Sitzung am 6. März 2013 hat der Ausschuss einstimmig beschlossen, die Präsidentin des Nationalrates zu ersuchen, diese Bürgerinitiative dem Sozialausschuss des Nationalrates zuzuweisen.

Was immer das auch zu Bedeuten hat :D ;) ....

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Freitag, 3. Mai 2013, 09:06

Re: Petition zur "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"

Was ihr alle so auf den weg bringt. Ist echt klasse aber sicherlich auch mühsam ich komm schon außer rand und band wenn ich nur Ansatz weise was mit meiner vergangenheit zu tun habe so wie gestern als ich den Anruf von Landesrat Holub bekam!

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Freitag, 3. Mai 2013, 10:07

Re: Petition zur "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"

Auch diese Seite könnte interessant sein, weil die damaligen Heime von der NS Zeit und ihrer Machenschaft teilweise oder hauptsächlich übernommen wurden. Und da wir in der EU sind, ist nicht's ausgeschlossen.

Diesen Absatz in diesen Artikel fand ich jedenfalls sehr interessant:

Zitat

Voraussetzungen

Die Anordnung der Unterbringung in einem Kinder- oder Jugendheim ist unter folgenden Voraussetzungen zu rehabilitieren:

Freiheitsentziehung

Mit der Änderung durch das Gesetz vom 2. Dezember 2010 wurde klargestellt, dass jede
Unterbringung in einem Heim für Kinder und Jugendliche als
Freiheitsentziehung anzusehen ist (§ 2 Abs. 1 S. 2 StrRehaG). Eine
Prüfung, ob die Unterbringung im jeweiligen Einzelfall als
Freiheitsentziehung anzusehen ist, findet deshalb nicht statt.[36]

Es kommt für die Rehabilitierung nicht darauf an, wie alt das
eingewiesene Kind war, auch die Unterbringung von Klein- und
Kleinstkindern gilt als Freiheitsentziehung
.[37]
Dem Wortlaut der geänderten Vorschrift nach sind nur behördliche
Anordnungen von der Rehabilitierung erfasst. Nach der Rechtsprechung
sind aber auch mit den Erziehungsberechtigten geschlossene
Vereinbarungen über die Heimeinweisung eines Kindes
rehabilitierungsfähig, wenn sich die Erziehungsberechtigten etwa aus
politischen Gründen in Untersuchungshaft befanden und keine Alternative
hatten.[38]

Nicht-strafrechtlicher Charakter der Einweisung

Auch der für die Rehabilitierung notwendige nicht-strafrechtliche
Charakter wird bei der Unterbringung in Kinder- und Jugendheimen
gesetzlich vermutet.

Unvereinbarkeit der Einweisung mit wesentlichen Grundsätzen einer freiheitlichen rechtsstaatlichen Ordnung

Eine solche Unvereinbarkeit mit wesentlichen Grundsätzen einer
freiheitlichen rechtsstaatlichen Ordnung liegt nicht bereits dann vor,
wenn in dem betreffenden Kinder- oder Jugendheim aus heutiger Sicht
problematische Verhältnisse vorherrschten, sondern nur dann, wenn einer
der im Gesetz genannten Rehabilitierungsgründe vorliegt. Insbesondere in
den Fällen, in denen die Heimeinweisung wegen Erziehungsproblemen,
extremen Verhaltensauffälligkeiten oder schulischen Versagens des
Kindes, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, Herumtreiberei oder der
Begehung von Straftaten erfolgte, ist die Rechtsstaatswidrigkeit nur im
Ausnahmefall gegeben.[39] Auch rüde Erziehungsmethoden oder Übergriffe einzelner Erzieher führen nicht zur Rehabilitierung.[40]
Bitte lest es euch genau durch, es könnte noch von grosser Wichtigkeit werden.
Mit solchen Argumenten sollten und müssten wir den Politkern und Verantwortlichen agieren.
Und vorallem sollte von deutschen Gesetze etliche Verordnungen in unsere Gesetze übernommen werden.

Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz – Wikipedia

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Sonntag, 29. Dezember 2013, 04:48

Verjährungsfrist


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Sonntag, 29. Dezember 2013, 16:44

Verjährungsfrist

HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD || KONTROLLVERSAGEN
"Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung" (50/BI)

Zustimmungserklärung

50/BI (XXIV. GP) - Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

50/BI XXIV. GP - Bürgerinitiative (textinterpretierte datenschutzkonforme Version) 1 von 6

Eingebracht am 03.10.2012

PARLAMENTARISCHE BÜRGERINITIATIVE
betreffend die Wiedergutmachung
des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung

Seitens der Einbringerlnnen wird das Vorliegen einer Bundeskompetenz in
folgender Hinsicht angenommen:

Da die Unrechtshandlungen, um die es in der vorliegenden Initiative geht, vielfach in
Form von strafbaren Körperverletzungen oder Gesundheitsschädigungen erfolgten,
betrifft deren Wiedergutmachung die Rechtsmaterie des Verbrechensopergesetzes
(VOG). Es wird angestrebt, dieses Gesetz und das ABGB um einige Regelungen zu
ergänzen, die der speziellen Opfersituation von Kindern und Jugendlichen in
Erziehungseinrichtungen besser gerecht werden. Dazu ist nur der
Bundesgesetzgeber in der Lage.
Den wichtigsten Artikel in diesem Forum nur mit einem Link hier einzustellen, grenzt ja beinahe an Geheimhaltung.

Servus
G.
Opfer von Amts wegen. Wenn Opfer auf die Täter-Organisation treffen, also jener Organisation in der die Täter beschäftigt waren, birgt das einigen Sprengstoff in sich.

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Sonntag, 29. Dezember 2013, 17:53

Re: Petition zur "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"

Na ih habe einmal was unterschrieben und abgeschickt weis aber nicht mehr genau was das war mei hirn lst sich auf!

So jetzt bin ich auf den link gegangen von heim kind da hat sich aber schon eine frau eingetragen muss ich das jetzt ausdrucken und dann unterschreiben und dann per post weg schicken ans parlament? oder kann man das anders auch machen?

Bitte um erklärung den ich kenn mich wieder mal nicht aus!

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Sonntag, 29. Dezember 2013, 18:31

Re: Petition zur "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"

hallo scheinbar,

online unterschreiben kann man die petition hier:
>> Elektronische Zustimmung

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Dienstag, 14. Januar 2014, 11:26

petition 2013 ca.februar ????????????????????????????????

hallo !
weis wär wo die PETITION hingekommen ist ,von 2013 ???
gibt es info darüber ?????????

lg.Olga
Es kommt für jeden der Tag, "an dem die Vergangenheit länger erscheint als die Zukunft dauern wird ?"

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Dienstag, 14. Januar 2014, 13:30

Re: Petition zur "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"

Gibt noch kein Ergebnis! Die Petition wird immer noch im Nationalrad behandelt ...

>> 50/BI (XXIV. GP) - Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung

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angi52

aphera griechische göttin mit spitzer zunge

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Donnerstag, 24. April 2014, 07:24

pedition

wer weis ob sich schon was tut wegen der petition ?

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Seuttergasse

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Danksagungen: 39

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Mittwoch, 27. Januar 2016, 03:45

Re: Petition zur "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung"

Was wurde aus der Pedition?
Wir sollten eine Facebook-Page machen und diese könnte ich sehr oft teilen lassen....da kämen schon ein paar 1000 Stimmen zusammen....aber ist das überhaupt noch interessant?

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