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jocki

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Sonntag, 20. September 2015, 18:33

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Ich habe Mr. Google gefragt wegen dem Erdbeben. Am 16.4.1972 war eines. Intensität 7,75

lgr Jocki

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Sonntag, 20. September 2015, 20:12

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

ChristianB du und ich sind ausgetauscht worten ich habe mit 15 Jahren das Heim verlassen und du bist gekommen ja die Marianne die war nicht so außer Mann hat darum gebettelt aber das war sehr selten bei uns in der Gruppe die Erika wollte mir auch den nackten P.... versohlen da war ich 13 oder 14 ich habe ihr aus versehen die Hand gebrochen nur weiß ich nicht mehr wie ich war ein Raufer das steht auch in meinen Heim Akt

es grüßt euch der Klagenfurt Michael

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Sonntag, 20. September 2015, 21:24

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Erika...habe ihr aus versehen die Hand gebrochen

Ich erinnere mich, dass die Erika uns mal erzählt hat, dass sie irgendwann
in eine ihrer "Pratzen" eine Platte eingesetzt bekommen hat;
Warst Du das etwa, Klagenfurt-Michael ?
Echt klasse Arbeit...Note 1 :top :D

LG,CB

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Montag, 21. September 2015, 15:31

3.bericht Aus Der K.h. Hölle-Hütteldorf:

IM HAUPTGEBÄUDE GAB ES 7GRUPPEN. ICH WAR IN DER GRUPPE 1 BEI SCHW. MARIA; EINE SCHON ÄLTERE DAME MIT GEWELLTEN SCHWARZEN HAAREN UND ETWAS FLACHEM GESICHT. DORT WAR ICH 2 JAHRE LANG. ES GAB AB UND ZU SCHLÄGE UND OHRFEIGEN.DANACH KAM ICH ZUR SCHW. EMMA. BEI IHR WAR ICH 3 JAHRE LANG UND ES GING MIR BEI IHR SEHR GUT. NACH DER LIEBEN SCHW. EMMA KAM ICH IN DIE GRUPPE 6 ZUM ERZ. DORFER.ES WAR MEINE SCHLIMMSTE ZEIT UND DIE DAUERTE 3JAHRE LANG.ES WAR DIE HÖLLE:
BEI DER BEGRÜSSUNG WURDE MIR GLEICH GESAGT, WENNST DU DICH NICHT IN DIE GRUPPE EINFÜGST, KOMMST DU NACH KAISEREBERSDORF. VON DIESEM KINDER KZ KAM ERZ. DORFER,UND HATTE VON DORT AUCH DIE ERZIEHUNGSMETHODEN NACH HÜTTELDORF MITGENOMMEN. MEIN FREUND UND ICH SCHAUTEN UNS DAS EINIGE TAGE AN.
AN DER TAGESORDNUNG WAREN FUßTRITTE UND WATSCHEN UND MIT DEM GESICHT ZUR WAND STEHEN MIT GESTRECKTEN ARMEN UND DARAUF SCHWERE BÜCHER -1STUNDE LANG.WIR HATTEN EINEN PLAN UND SCHRIEBEN ERZ. KÖPF EINEN ZETTEL."LIEBER ERZ.KÖPF BITTE MACHEN SIE ES MÖGLICH , DAS WIR IN IHRE GRUPPE 4 ÜBERSTELLT WERDEN, BITTE,BITTE,BITTE" ALS WIR MIT DEM SCHREIBEN FERTIG WAREN, STAND PLÖTZLICH EIN DORFER CAPO HINTER UNS UND WOLLTE WISSEN ,WAS WIR AUF DEN ZETTEL GESCHRIEBEN HATTEN.WIR HABEN UNS NUR ETWAS AUF DEN ZETTEL VERMERKT. "HERZEIGEN" KAM ES IM BEFEHLSTON AUS SEINEM MUND.
ER ÜBERGAB DEN ZETTEL AN DEN TYRANNEN DER GRUPPE 6 ERZ. DORFER. EIN SEHR BÖSER BLICK WURDE UNS VOM TYRANNEN ZUGEWORFEN,UND SPRACH-"IHR ZWEI KOMMT GLEICH MIT" ERZ. DORFER BEFAHL 2 HELFERN MIT IHM UND UNS IN DEN SCHLAFSAAL ZU GEHEN,UM UNS DAS FÜRCHTEN WIEDER ZU LEHREN.....IM SCHLAFSAAL MUSSTEN WIR UNS NIEDERKNIEN .WIR BEKAMEN JEDER EINE DECKE ÜBER DEN KOPF GEWORFEN . DANN SCHLUGEN DIE ZÖGLINGS-KOLLEGEN MIT FÄUSTEN UND FÜSSEN MINUTENLANG AUF UNS EIN. EINER HATTE SOGAR MIT EINEM VOLLGUMMISCHLAUCH AUF UNS EINGESCHLAGEN. NACH CA. 5 MINUTEN WAR ES VORBEI. WIR WIMMERTEN NUR MEHR LEISE VOR LAUTER SCHMERZEN. NACH DER FOLTER GINGEN WIR WIEDER IN DEN TAGRAUM UND MUSSTEN UNS MIT DEM GESICHT ZUR WAND STELLEN. DIE ARME NACH VOR STRECKEN DARAUF SCHWERE BÜCHER SO LANGE,BIS WIR KRAFTLOS ZU BODEN FIELEN. ERST DANN DURFTEN WIR UNS WIEDER ZUM TISCH SETZEN. ERZ.DORFER SAGTE NOCH ZU UNS , ALS ZUSATZSTRAFE WERDET IHR MEINEN 4 HELFERN 2 MONATE LANG IN DER FRÜH DIE BETTEN MACHEN UND AM ABEND DIE SCHUHE PUTZEN. NACH CA. 3JAHREN FOLTERUNG UND SKLAVEREI KAM EINES TAGES DIR. HÄUSLER MIT EINEM NEUEN ERZIEHER IN DIE GRUPPE 6:ER STELLTE IHN BEI UNS VOR UND SAGTE, DAS IST JETZT EUER NEUER ERZIEHER. DIR. HÄUSLER HATTE AUCH SEINEN HAUSARBEITER HR. HIERBECK MIT. DIESER NAHM GLEICH DIE 4 HELFER VON ERZ. DORFER MIT. VOR DEM TOR WARTETE SCHON EIN WEISSER KASTENWAGEN, MIT DEM DIE 4 ZÖGLINGE TRANSFERIERT WURDEN. SIE MUSSTEN EINSTEIGEN UND DER WAGEN FUHR NACH EGGENBURG. ERZ. DORFER WURDE VON DER POLIZEI ABGEFÜHRT. EINE MEINUNGSVERSCHIEDENHEIT ZWISCHEN DIR. HÄUSLER UND ERZ. DORFER , MACHTEN DER FOLTERRUNG DURCH ERZ. DORFER AN SEINEN SCHUTZBEFOHLENEN ZÖGLINGEN - DAS LANG ERSEHNTE ENDE. ERZ. DORFER WOLLTE HEIMDIREKTOR WERDEN UND DIR.HÄUSLER WOLLTE SEINEN POSTEN NICHT HERGEBEN. ERZ. DORFER WOLLTE MIT LÜGEN DIR.HÄUSLER ZUM RÜCKTRITT BEWEGEN. SOWEIT KAM ES GOTTLOB NICHT.

SCHÖNE GRÜSSE ERNESTRO:

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Freitag, 25. September 2015, 21:19

Schwester Strohmeier

dann hat die Strohmeier dem Jenigen mit der flachen Hand eine am A... gegeben,
dass es nur so geklatscht hat...!


Ich habe Schwester Strohmeier noch so im Gedächtnis, wie hier beschrieben. Sie war eine sehr schmächtig gebaute Person, welche ständig im Heim bei irgend einer Beschäftigung anzutreffen war, sei es zu Weihnachten beim Schmücken des Baumes im Speisesaal, dem Backen der Lebkuchen in der Küche, oder ihr unermüdliches Stricken von Strümpfen und Pullover im Nachtdienst.

Durch ihre Vielfältigkeit hatte sie einen guten Draht zu Direktor Häusler und war daher oft in seiner Gegenwart anzutreffen.

War Herr Stiedry nicht im Heim anwesend, machten Schwester Strohmeier und Dir. Häusler zusätzlich abwechselnd im Hauptgebäude Nachdienst.

Ohne viel Lärm von sich zu geben, schlich sie nachts durchs Stiegenhaus, plötzlich stand sie vor einer Schlafzimmertür, um zu horchen.

Drangen Stimmen oder sonstige Geräusche vom Zimmer heraus, ging blitzartig die Tür auf, das Licht wurde eingeschalten, Schwester Strohmeier suchte sich den Störenfried heraus, um ihn körperlich zu bestrafen. Oder sie beschwerte sich beim Gruppenerzieher, und dieser nahm die Bestrafung des Zöglings vor.

Statt uns die Vielfalt der Muttersprache zu vermitteln, damit wir im späteren Leben es leichter haben uns richtig zu artikulieren, nahm sie lieber die Gitarre, um mit uns zu musizieren.

Dem Großteil von uns ging das ständige Mitsingen in Heim oder in der Schule schon auf die Nerven, ein leises Raunzen war immer im Hintergrund zu hören. Sie stimmte die Gitarre und ihre langen schmalen Finger sprangen von einen Ton zum andern. Wir saßen im Halbkreis um sie herum, damit sie uns besser im Blickfeld hatte. Mit angespannter, strenge Miene wanderten ihre scharf blickenden Augen durch die Runde der Anwesenden, und wehe, einer konnte den Text nicht wiedergeben oder brachte den Mund nicht ganz auf beim Singen. Da verfärbte sich ihr Geschicht rot, sie legte unerwartet das Musikinstrument zur Seite, stürzte zu dem verschreckten Knaben hin und riß anschließend den Unglücklichen fest an den Haaren. Nachdem ihr Wutausbruch sich gelegt hatte, ließ sie das Opfer los und setzte ihr unterbrochenes Lied fort, als wäre nichts geschehen.

Von neuem begann das Spiel der Blicke, bis die Singstunde ihr Ende nahm.

Da ich vorzeitig einen Stimmbruch erlitt, durfte ich liese oder überhaupt nicht mitsingen, meine tiefen Töne waren nicht mehr im Chor der zarten Knabenstimmen erwünscht.

Im Radio gab es einen Gesangswettbewerb, wobei Lehrerin Strohmeier mit einigen Heimkindern vertreten war. Da es in den Gruppenräumen keine Empfangsgeräte gab, konnten wir die Sendung nicht mitverfolgen.

Bei Schwester Emma gab es keinen Singabend, dafür spielten wir Schlager von Heintje, Freddy Quinn, Heino und Arik Brauer. Ernestro brachte damals die neuesten Schallplatten vorbei, obwohl Schwester Emma musikalisch unbegabt war, summte sie mit tiefer Stimmlage den Interpreten nach oder sie rauchte genüßlich und zufrieden eine Zigarette.

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Samstag, 26. September 2015, 09:09

4. Bericht Aus Der Hölle Hütteldorfer-Heim:

WIR BEKAMEN AM NACHMITTAG EINE JAUSE.SIE BESTAND AUS 1 SCHEIBE BROT UND EINEN APFEL,ODER SONSTIGEN OBST.
ERZ. DORFER SAGTE ZU SEINEN " HELFERN " ZÖGLINGE DER GRUPPE ( DORFER ) ,SAMMELT VON DEN ANDEREN " SCHWÄCHEREN "
KINDERN DAS OBST EIN.SIE RICHTETEN DAS OBST FERTIG ZUM ESSEN HER.(SCHÄLEN ,UND ZERKLEINERN DES OBSTES) .WIR
DIE SCHWÄCHEREN HATTEN NUR MEHR DAS TROCKENE BROT-UND KEIN OBST MEHR.
L.G. VON ERNESTRO:

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307

Sonntag, 27. September 2015, 07:22

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Hallo Johann, Hallo Ernesto,

Ihr solltet ein Buch schreiben. Wie ihr eure Erlebnisse von Hütterldorf den anderen hier im Forum darbittet, ist so ergreifend und einfach genial.
Wenn ich eure Beiträge lese, ist wieder alles so real. Da ich ja auch dies alles erleben mußte, sehe ich die Bilder zu euren Erzählungen.
Ich kann euch nur danken.

Hansi+Ernsti ist seid grossartig

lg "arnolddarfalles"

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Sonntag, 27. September 2015, 09:21

K.h.h.meine Erinnerungen -Hölle - Himmel - Hölle:

ES WAR ZU WEIHNACHTEN 1958 : DA WAR ICH 12 JAHRE ALT. MEIN ONKEL HOLTE MICH FÜR 3 TAGE AUS DER HÖLLE AB. WIR FUHREN ZU IHM NACH HAUSE. DAS WAR FÜR MICH DIE FAHRT IN DEN HIMMEL. NACH 3 TAGEN MUSSTEN WIR IN DIE HÖLLE WIEDER ZURÜCK FAHREN. BEIM EINGANGSTOR HATTE MEIN ONKEL MÜHE MICH ZURÜCK INS HEIM ZU BRINGEN. ICH UMKLAMMERTE DAS EINGANSTOR SO FEST ICH NUR KONNTE UND SCHRIE , ICH WILL NICHT MEHR ZURÜCK. MEIN ONKEL ZERRTE MICH BIS ZUR PFORTE WO SCHW.PAULA SASS. SIE SAGTE GEHE DICH UMZIEHEN UND DANN GEHE IN DEINE GRUPPE. ICH MUSSTE LANGE DANACH NOCH BITTERLICH - WEINEN:
LIEBE GRÜSSE VON ERNESTRO:

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309

Dienstag, 29. September 2015, 07:23

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Hallo meine Lieben Hütteldorfer

ich komme wieder einmal nach WIEN und zwar von 9.Okt. bis 11.Okt auf ein Treffen mit euch würde ich mich sehr freuen also bis bald in WIEN

Es grüßt euch wie immer euer Klagenfurt Michael

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Dienstag, 29. September 2015, 15:35

Erzeiher Dorfer

ERZ. DORFER WOLLTE HEIMDIREKTOR WERDEN UND DIR.HÄUSLER WOLLTE SEINEN POSTEN NICHT HERGEBEN.

Das Schicksal ist manchmal unberechenbar, Du befindest Dich in einer Situation und kommst einfach nicht heraus, ganz egal was man tut, es will einfach nicht gelingen.

So mußtest Du drei Jahre lang ein Martyrium durch Erzieher Dorfer und seine Mitläufer ertragen. Der Hilferuf auf einem Stück Papier, an dem ein Teil Deiner ganze Hoffnung lag, wurde entdeckt und vernichtet. Durch Deinen Fehlversuch und die anschließenden Strafen wagte sich keiner mehr, sich bei anderen Personen gegen Erzieher Dorfer zu beschweren. Kein Lehrer oder Erzieher kümmerte sich um das Chaos, welches bei Erzieher Dorfer jahrelang herrschte.

Hast Du nicht später die Gelegenheit gehabt, mit Dir. Häusler nochmals persönlich darüber zu reden, warum Erzieher Dorfer erst so spät entlassen wurde? Bin froh, daß ich die Schikanen von Erzieher Dorfer nicht erlebt habe und er schon vorher das Feld räumen mußte.

L.G. Johann

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Dienstag, 29. September 2015, 19:38

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Also ich hab gerne gesungen in der Gruppe und auch in der Schule. Da war ich sogar im Chor. Da haben wir wenigstens unsere Stimme trainieren können. Meistens gab es eh Sprechverbot. Wir haben sogar vor dem Duschraum gesungen wenn wir warten mußten bis die anderen Gruppen fertig waren mit dem Duschen. Bei uns war es Gott sei Danke nicht sooo streng, wenn man den Text nicht so gut gekonnt hatte.

Zur Jause gab es bei uns auch meistens ein trockenes Brot mit einem Apfel. Vor allem im Winter, da gab es kein anderes Obst. In der Erdbeerzeit hatten wir hin und wieder saure Milch mit Erdbeeren. Das war sooo lecker. Oder Zwetschken, die waren meisten schon überreif und gatschig. Das letzte Jahr als ich am W-berg war, hat es auch öfter Zimtschnecken gegeben zur Jause. Das war1972-73. Wir hatten auch einen großen Obstgarten beim Heim dabei. Bei den größeren Kindern hatten wir ein paar Erzieherinnen, die ließen uns manchmal in den Obstgarten hinein und wir durften uns Kirschen, Birnen oder was sonst noch reif war, holen. Das durfte aber die Heimleiterin nicht wissen.

lgr Jocki

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Donnerstag, 1. Oktober 2015, 08:31

6. Neg. Bericht Aus Dem K.h. Hütteldorf

EIN WUNDER SCHÖNER HERBSTTAG IM OKT. 1958. WIR DIE GRUPPE 6 GINGEN IN DEN GARTEN FUßBALL SPIELEN. EIN GROßER APFELBAUM ERWECKTE UNSER INTERESSE. HERR HIERBECK ; UNSER HAUSARBEITER , SCHÜTTELTE DIE ÄPFEL VOM BAUM. ERNSTL HOB SCHNELL EINEN APFEL VOM GRAS AUF. DAS NAHM EIN DORFER-HELFERLEIN WAR UND SAGTE, "GIB MIR DEN APFEL" . ICH SAGTE NEIN UND RANNTE WEG. ER EILTE MIR NACH UND HOLTE MICH EIN. ER SCHLUG MIT DER FAUST GEGEN MICH , SO DAS ICH NIEDERFIEL. ICH STÜRZTE MIT DEM KOPF AUF MEINE LINKE SCHLÄFENSEITE UND FING AN ZU BLUTEN. ERZ. DORFER SCHICKTE MICH ZUR SCHW. PAULA MEINE WUNDE ZU VERBINDEN. SIE SAH SICH MEINE WUNDE "GENAU AN" UND SCHICKTE MICH MIT DER SCHW. ANNI IN DEN WASCHRAUM, UM DIE WUNDE ZU REINIGEN. ICH FUHR MIT IHR DANN INS WILHELMINENSPITAL , UM DIE WUNDE FACHGERECHT VERSORGEN ZU LASSEN. WEGEN NICHTIGKEITEN WURDEN WIR BLUTIG GESCHLAGEN UND ERZ. DORFER UNTERNAHM NICHTS DAGEGEN. AUCH HATTE DAS SPITAL KEINE ANZEIGE ERSTATTET. DER GENUSS VON ÄPFELN WAR MIR FÜR LÄNGERE ZEIT VERGANGEN. ERLEBNISS NEGATIV:

SCHÖNE GRÜSSE VON ERNESTRO:

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Donnerstag, 1. Oktober 2015, 18:58

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Hallo ChristianB

Wehre sehr schön wenn wir uns einmal treffen ich würde mich sehr freuen also bis 10 0kt in Wien vielleicht rufe dich noch an

liebe grüße Michael aus klagenfurt

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Freitag, 2. Oktober 2015, 18:58

Damals 1958

ES WAR ZU WEIHNACHTEN 1958 : DA WAR ICH 12 JAHRE ALT. MEIN ONKEL HOLTE MICH FÜR 3 TAGE

Sieben Jahre später bin auch ich ins Kinderheim Hütteldorf gekommen, wobei sich einiges zum Besseren verändert hat. Erzieher Dorfer mußte gehen, und Schwester Paulas Tage waren gezählt.

Ich verbrachte drei oder vier Weihnachten im Heim (ich wünschte, es wären mehr gewesen), um dort mit den Kindern, die nicht abgeholt wurden, zu feiern. Auch die umbequemen Erzieher waren zu Hause geblieben, was gibt es besseres? Damals habe ich einen Fotoapparat als Weihnachtsgeschenk bekommen, leider habe ich zuwenige Fotos von Heim gemacht, weil ich einfach zu wenig Taschengeld für die Entwicklung meiner Filme hatte. Lehrer Busska hat mich auch nicht zum Fotografieren motiviert, sonst hätte ich heute mehr Fotos von damals. Bei Mutter zu Hause gab es nur einen Christbaum, aber keine Weihnachtsgeschenke. Ich erzählte im Heim, wie toll es zu Hause war, was jedoch nicht stimmte.

Lieber Ernestro, drei Jahre vor 1958 wurde der Staatsvertrag unterzeichnet, hast Du damals was mitbekommen von diesem historischen Ereignis?

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Sonntag, 4. Oktober 2015, 02:13

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

historischen Ereignis

...während meiner Heimzeit heirateten Prinz Charles & Diana und dies wurde damals auch im TV übertragen;
Ich erinnere mich: Unsere Gruppe(Erika) sassen mit jener der Inge-Gruppe in der Ilse-Gruppe,
weil dort der heim-eigene 42cm S/W-TV aufgestellt war und wir Kinder mussten kuschen,
damit die bereits genannten Kampfweiber ja alles genau hören konnten;
Niemand dieser "Damen" hatte sich die Mühe gemacht, uns (Durchschnittsalter 9Jahre, Anm.) zu erklären,
worum es da geht bzw. wer jetzt wen heiratet und wehe, wenn Du den Mund aufmachtest,
nur um dies zu fragen...!
;)
LG,CB

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Sonntag, 4. Oktober 2015, 15:17

7.negativer Bericht K. H. Hütteldorf:

IM LETZTEN JAHR IM HÜTTELDORFERHEIM 1960 , HATTE ICH NOCH 5 SCHILLING VON MEINEN ONKEL BEI MIR. MEIN FREUND HATTE MIR SEINE KOPFHÖRER ( DETEKTOR ) , ZUM VERKAUF ANGEBOTEN. ICH WAR DAMIT SOFORT EINVERSTANDEN . FÜR MICH WAR ES EIN LEBNIS, AUS DEN 2 KOPFHÖRERN MUSIK ZU HÖREN. EINES MORGENS WECKTE UNS WIE IMMER DIR. HÄUSLER. ER SAH MEINE KOPFHÖRER UND SAGTE, DIE KOPFHÖRER SIND VERBOTEN UND KASSIERTE DIESE EIN. ES WAR FÜR MICH EINE WELT ZUSAMMEN GEBROCHEN. DIE KOPFHÖRER SAH ICH NIE WIEDER.

LIEBE GRÜSSE ERNESTRO:

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Sonntag, 4. Oktober 2015, 15:22

Hütteldorf um 1970

In der Erdbeerzeit hatten wir hin und wieder saure Milch mit Erdbeeren. Das war sooo lecker.




Allgemein kann ich über das Essen nicht klagen, Küchenchefin Helene hat sich sehr bemüht, für uns das Beste zu kochen. Ernestro, der selbst einige Zeit Küchendienst hatte, kann dies bestätigen. Was mir nicht schmeckte, gab ich anderen Kindern. Wurde man dabei erwischt, hat man die Mahlzeit herunterwürgen müssen. Weigerte man sich, mußte man 10 Seiten oder mehr aus einem Buch abschreiben, Schwester Anita war sehr berüchtigt für solche Strafen.

Wenn vormittags um 10 Uhr die schrille Schulglocke die Pause ankündigte, wurde aus einem Papiersack die Jause hervorgeholt und verteilt. Sie bestand aus Buttersemmeln, Zimtschnecken oder Milchstollen.
Ich wollte damals keine Zimtschnecken und habe diese an andere weitergegeben.
Machten wir einen Schulausflug ins Grüne zum Lainzer Tiergarten, bekamen wir Brote mit Wurst und Käse als Proviant mit, beim Gasthaus gab es zusätzlich ein Kracherl zum trinken. Nachmittag im Heim bestand die Jause vorwiegend aus Obst, wie Bananen, Äpfeln, Birnen, Orangen oder es gab zwischendurch Käsebrote sowie Schmalzbrote. Die Aufsichtsperson in der Gruppe schrieb eine Bestellung mit der Stückzahl der anwesenden Kinder, und ein Zögling holte von der Küche die Nachmittagsjause ab. Erdbeeren gab es leider keine bei uns, wäre lecker gewesen. Zwetschken, Äpfel und Birnen gab es in unserem Garten. Ich saß einige Male im Birnenbaum und verzehrte genüsslich die unreifen, harten Früchte.



L.G. Johann

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johann

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318

Montag, 5. Oktober 2015, 16:44

Das Radio im KH

ER SAH MEINE KOPFHÖRER UND SAGTE, DIE KOPFHÖRER SIND VERBOTEN UND KASSIERTE DIESE EIN. ES WAR FÜR MICH EINE WELT ZUSAMMEN

Soweit ich in Erinnerung habe, hat kaum jemand von uns Kindern ein eigenes Taschenradio gehabt. Vielleicht hatte der eine oder andere ein kleines Empfangsgerät, das er gut genug vor den Erzieherinnen verstecken konnte.
In meinem Schlafzimmer im Erdgeschoß nahmen einige Zöglinge ein Stück Kupferdraht und einen kleinen Lautsprecher und montierten dies am Heizkörper, um Musik zu empfangen. Sie hörten am liebsten die englische Hitparade.
Erzieher Neuwirt hatte in seiner Gruppe ein altes dunkelbaunes Holzradio aus den Fünfziger- Jahren, wenn es in Betrieb war, leuchtete in der Mitte eine grüne Lampe auf. Meistens wurde das Gerät mittags eingeschaltet, wenn die Sendung "Autofahrer unterwegs" lief. Nachdem die Kirchenglocken im Rundfunk geläutet hatten, wurden Ort und Kirche genannt. Wir mußten dann ganz ruhig sein und zuhören, denn insgeheim erhoffte sich Erzieher Neuwirt das seine Geburtsgemeinde im Waldviertel an der Reihe war. Wie es am Land eben üblich war, wurde er katholisch erzogen. Erzieher Neuwirt hat uns auch erzählt, daß er einige Male in seiner Freizeit im Funkhaus als Zuhörer die Mittagssendungen verfolgte. Schwester Emma hatte in der Gruppe kein Radio, jedoch berichtete uns mit Begeisterung über den neuersten Stand der Österreich- Quiz- Rallye, die sie zu Hause Abends verfolgte.

Zusammengefasst kann man sagen, wir wurden isoliert, es gab einfach kaum Informationen von der Außenwelt. Heute ohne Medien zu leben, ist für viele unvorstellbar.

L.G. Johann

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319

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 13:31

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Hallo Johann da hast du recht es war nicht leicht für uns wir haben kaum was gehabt außer unser leben

nicht vergessen am Samstag den 10 Oktober bin ich in Wien und freu mich schon sehr wenn wir uns wieder sehen ich hoffe sehr das viele Hütteldorfer kommen also bis bald

liebe grüße Michael

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Ernestro

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320

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 15:13

8. Negativ Bericht Aus Dem K. H. Hütteldorf:

DIE SELBSTVERWALTUNG DER GRUPPE 6
DIE SELBSTVERWALTUNG ENTSTAND DADURCH , DA UNS DIE ANDEREN GRUPPEN IM HEIM NICHT SEHR GERNE GESEHEN HATTEN. WEDER SCHW, NOCH ERZ. JA NICHT EINMAL EINE AUFTEILUNG IN ANDEREN GRUPPEN WÄRE MÖGLICH GEWESEN, WEIL NIEMAND MIT UNS IN KONTAKT TRETEN WOLLTE. WENN ERZ. DORFER EINEN TAG FREI HATTE, ÜBERNAHM DER GRUPPENÄLTESTE -EIN "HELFER VON DORFER" - UNSERE GRUPPE. DER NACHTEIL WAR, DASS ANDERE GRUPPEN UNS NICHT ZU GEMEINSAMEN AUSFLÜGEN ODER INS SCHWIMMBAD MITGENOMMEN HATTEN. UNSER RUF WAR LEIDER SEHR NEGATIV , DAMIT WAREN WIR EINE EIGENSTÄNDIGE GRUPPE. WIR MUSSTEN IM HEIM BLEIBEN UND DIE HITZE FRÖNEN.......IST EIN ZÖGLING UNANGENEHM AUFGEFALLEN , WURDE SEIN NAME AUF EINEN ZETTEL AUFGESCHRIEBEN. AM FOLGENDEN TAG- NACH DER SCHULE UM 13 UHR KAM ERZ. DORFER IN DIE GRUPPE. ES WURDE SO EINGEFÜHRT , WENN ERZ. DORFER IN DEN TAGRAUM KAM, ALLE AUFSTEHEN MUSSTEN UND LAUT GUTEN TAG SAGEN. UNTERMALT, WAR DIESER GRUß MIT EINER KOPFVERBEUGUNG. AUF DEN PLATZ DES ERZ. DORFER´S, LAG DER NAMENS-ZETTEL AUF DEM TISCH. ALLE, DIE AUF DER NAMENSLISTE VERMERKT WAREN, BEKAMEN DIE BERÜHMTE "DECKE". WENN ERZ. DORFER IN DER GRUPPE 6 DIENST HATTE, WAR ES FÜR UNS IMMER DIE "HÖLLE".

LIEBE GRÜSSE VON ERNESTRO:

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