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chisti53

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Dienstag, 29. Januar 2013, 05:02

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

hallo erich 11:willkommen1: liebe grüße chisti

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erich11 (29.01.2013), itruk48 (26.09.2014)

erich11

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Dienstag, 29. Januar 2013, 10:43

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

War erschüttert, als ich las, dass Paula Selbstmord beging. Sie war öfters mit mir unterwegs - brachte mich ins Krankenhaus zur Mandeloperation, von der KÜST nach Hütteldorf und sogar ins Lehrlingsheim-Augarten. Anfangs wirkte sie sehr verschlossen - sie "taute" aber nach einiger Zeit auf und dann konnte man mit ihr über alles sprechen.

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ChristianB

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83

Freitag, 1. Februar 2013, 15:15

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Servus erich11;

Als ebenso ehemaliger Hütteldorfer (1979-1987)
möchte auch ich Dich herzlich begrüssen :first_move:
LG,
ChristianB

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84

Freitag, 1. Februar 2013, 20:24

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

auch ein Hallo vom meiner Seite, dir Erich11
Lg RDJL

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Montag, 8. April 2013, 14:02

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Sagt kenn jemand von euch eine Erziehrerin Lembeck Brigitta?
lg Karin

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hans1973 (10.03.2015)

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86

Freitag, 19. April 2013, 20:56

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

@Karin1958:
Also während meiner Zeit (1979-1987) war keine Schwester/Tante Brigitta in Hütteldorf!
Ich nenne absichtlich den Vornamen, weil wir Zöglinge nur von sehr sehr wenigen Erzieher/innen
deren Nachnamen wussten; Oft nicht einmal nach vielen Jahren...

LG,
ChristianB

87

Freitag, 19. April 2013, 21:22

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Also soviel ich in Erinnerung habe, sind bei uns die Tanten und die ErzieherInnen immer mit Nachnamen gesprochen worden. Und wehe einer unserer Kinder hätte den Vornamen nur erwähnt, na mehr brauchte man nicht. Die Strafen dafür waren fürchtlicherlich.

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Samstag, 20. April 2013, 11:26

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

In Hütteldorf wurden die männlichen "Erzieher" stets mit deren Nachnamen
(zB: Herr Erzieher xyz) angesprochen,
deren weiblichen Kollegen mit deren Vornamen
(Schwester Marianne, Schwester Inge, Schwester Ilse...usw.).

Ab Herbst 1984 mussten wir Zöglinge "plötzlich" sämtliche Erzieherinnen
mit "Tante" (zB Tante Inge, Tante Ilse...etc.) anreden.

Wehe, wenn ab dann einer von uns "Langzeit-Hütteldorfer"
"irrtümlich" weiterhin "Schwester..." gesagt hat;
Dann musste der Selbige eine ganze A5-Buchseite auswendig lernen
und ihr wie ein Gedicht aufsagen!
"Zum Hirntraining", wie (zB) unsere damalige Erzieherin Edith Cz...ak(Gruppe3)
mit zynischem Grinsen sagte...!

Einzige Ausnahme: Der Erzieher Roman der damaligen Gruppe6
hat uns(den Grösseren) ab Frühjahr`85 sogar erlaubt,
"Roman" und "Du" zu sagen;
Dieser Roman war ein netter, lockerer, witziger, direkt kumpelhafter Erzieher,
also fiel uns die "Umstellung" bei ihm absolut nicht schwer... :)

LG,
ChristianB

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analysis (22.04.2013)

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Samstag, 20. April 2013, 11:38

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Dann musste der Selbige eine ganze A5-Buchseite auswendig lernen
und ihr wie ein Gedicht aufsagen!
"Zum Hirntraining", wie (zB) unsere damalige Erzieherin Edith Cz...ak(Gruppe3)
mit zynischem Grinsen sagte...!
Dieses Auswendig lernen empfand ich persönlich nie als Strafe sondern als Förderung des Gedächtnis. Später in meinen Theaterrollen hat es mir sehr geholfen, den dort wo andere im Text stecken blieben, habe ich locker weiter gemacht. Weiters habe ich immer sehr rasch auswendig gelernt, aber auch nur Texte und Gedichte, Lieder die ich wollte.

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Samstag, 20. April 2013, 11:45

Film

Ja ein Film wäre interessant , schade das man da auch nicht andere Heime mit einbinden kann denn es gibt Heime die eigentlich niergendwo erwähnt werden

Ja das finde ich auch schade, auch wenn man hie und da etwas über ein Pro Juventute Heim hört, wie es dort zugegangen ist, das hat man aber noch nirgendwo gehört.... und in meinem Heim in Langenlebarn war es so wie in vielen dieser Einrichtung :-(
lg Romana

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analysis (22.04.2013)

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Samstag, 20. April 2013, 20:42

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

habe ich immer sehr rasch auswendig gelernt...nur Texte und Gedichte, Lieder die ich wollte.

Ich weiß genau, was Du meinst; Das war bei mir auch so... :)

LG,
ChristianB

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Samstag, 20. April 2013, 21:12

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

in meinem Heim in Langenlebarn...wie in vielen dieser Einrichtung

Obwohl ich selbst "nur" Küst und KH-Hü persönlich kennengelernt habe, so glaube ich nach allem,
was ich hier im Forum in diversen "Freds" von verschiedensten Ex-Zöglingen gelesen habe,
dass die österreichischen Heime ziemlich alle gleich ... waren!
Besondere "Vorkommnisse" wurden/ werden, so gut es ging/geht, heim-intern totgeschwiegen;
So habe ich zB. erst hier im Forum von einem anderen User erfahren,
daß es 1984 das KH-Hü und eine der damaligen Erzieherinnen sogar in die Zeitungen geschafft hatten;

Mit (buchstäblich) einem Schlag waren wir bekannt geworden :gthauen:

LG,
ChristianB

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analysis (22.04.2013)

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Samstag, 20. April 2013, 21:37

Besondere Vorkommnisse...

Besondere "Vorkommnisse" wurden/ werden, so gut es ging/geht, heim-intern totgeschwiegen

Du meinst sicher solche Sachen wie: Wir sind mal ausgerissen aus dem Heim und waren 4 Tage lang unterwegs bis wir dann leider dann von unseren Zieheltern "gefunden" wurden. Ich höre den Satz immer noch den mein Ziehvater im Auto sagte: "Gottseidank haben wir euch jetzt gefunden, einen Tag länger und wir hätten das melden müssen und wenn euch was passiert wäre... nicht ausdenken wie lange es gedauert hätte bis wir wieder das Heim (und die eigene Kasse) hätten voll bekommen!"
Kein Wort ist davon in meiner Jugendamtsakte gestanden....

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ChristianB

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Sonntag, 21. April 2013, 00:48

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Ooh ja so etwas, und dann noch:
Daß der Erzieher Blazek einem Zögling mit seiner Faust/Fingerknöcheln derart auf den Hinterkopf schlug
damit dieser anschließend im Spital genäht werden musste
(Vom Heimleiter Christoph Otto ins Spital und zurück ins Heim gebracht)...!

Und ähnlich gelagerte "Fälle"...

Und falls doch einmal einige "fremde Leute" ins Heim kam, um mit einigen von uns zu sprechen,
dann hat man uns vorher unter Androhung von Konsequenzen verboten/präpariert,
irgend jemandem etwas von Prügelstrafen, Zehenhalten...etc. zu erzählen ;)

LG,
ChristianB

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arnolddarfalles (21.04.2013), analysis (22.04.2013)

95

Sonntag, 21. April 2013, 04:41

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Das Grab der Demütigung und Schande ist anscheinend nicht tief genug und wird es auch nie sein. Wichtig war immer das Werkl hatte zu funktionieren wie und was, war damals Wurscht. Folgedessen bin ich der Meinung nicht ein Schuldeingeständnis wäre von Wichtigkeit sondern eine Heimopferrente und die am allerbesten von den Verantwortlichen in Form derer um 20 Prozent weniger Pension und 30% weniger Gehalt die uns in einem Topf zu Gute kommen sollte. Und nicht der Sozialminister braucht für Sinnlose und Hirnlose Weiterbildungskurse deren Veranstalter Geld, das im Voraus hinterher nur so hinaus geworfen wird. Wo sich die Allgemeinheit aufregt, zig mal Lebenslauf schreiben lernen und beibringen wie man einen Bleistift richtig hält. Ich bin der Meinung er selbst unterschreibt ohne Hirn und mit der grossen Zehe. Sonst gäbe es solche Missstände nicht!!!!!!! :frage

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ChristianB (21.04.2013), analysis (22.04.2013)

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Sonntag, 21. April 2013, 08:04

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Deshalb ist es so wichtig die Stimme zu dem Volksbegehren abzugeben.
Für mehr Demokratie, Stärkung der Grund. und Freiheitsrechte und einer weisungsfreien Justiz.
Morgen läuft die Eintragungsfrist ab, wir wollen ja, dass sich in der Politik was verändert.
L.G.M.

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Freitag, 28. Februar 2014, 13:02

Suche!

Ich suche einen jungen Mann (ca. 36-37) Jahre alt.

Er hatte lange Zeit Briefkontakt mit einer Freundin von mir, während er noch im KH Hütteldorf war!

Der letzt Brief stammt von 1992 ab.

Ihr größter Wunsch ist es, ihn noch einmal zu sehen, einfach nur erfahren wie es ihm geht!

Leider weiß ich nur ein paar Daten von ihm!

Name: Peter Birsak
Alter: zwischen 36-37 Jahre
Letzer Wohnort (laut Briefumschlag Absender): Wien 17. Bezirk


Ich hoffe das irgendjemand ihn kennt oder etwas genauers über ihn weiß!

Danke schon mal im Voraus :)

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koarl

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Freitag, 28. Februar 2014, 15:58

suche

hallo zeckin100 einen rat versuch es im einwohnermeldeamt unter dem namen und damaligen bezirks adresse vielleicht hast glück.... lg koarl heimleiter mit kopfweh gg :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil:

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jocki

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Freitag, 28. Februar 2014, 16:21

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Hallo zeckin100

Name und Geburtsdatum dann finden sie ihn am Meldeamt sicher, außer er ist ausgewandert. So habe ich meinen Bruder auch gefunden.

Viel Glück bei der Suche :thumbsup:

lgr Jocki

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alex

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Sonntag, 2. März 2014, 15:34

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

In dieser Hölle war ich 5 Jahre lang und den Häusler hab ich in allerliebster Erinnerung ** grrrr ** Ich hoffe hier auch einige zu finden die einige meiner Lücken die ich leider habe zu füllen ! Danke der Alex

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