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Montag, 5. Januar 2015, 18:26

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Hallo Johann?

Ich begrüße dich hier. Da ich auch zu diesem Zeitpunkt in Hütteldorf war, bist du deinen Erzählungen zufolge, mir in guter Erinnerung.
Ich habe dir eine PN gesendet.

Gruß "arnolddarfalles"

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Dienstag, 6. Januar 2015, 10:49

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Johann hat dieses Posting unter "Melden" gepostet.
Da er hier neu ist nehme ich an er hat sich geirrt,
somit stelle ich es neu ein.

Lg. Michael


Wie bekannt ist, hat Bousska jede menge Fotos gemacht. Es würde mich interessieren wer die negativen bezw. die Fotos bekommen hat. Ein Teil der Bilder hat damals Schwester Emma bekommen und an Rack Ernst weitergegeben .Dieser habe ebenfalls die Bilder weitergeben und kann sich heute nicht mehr erinnern an welche Person. Ich würde mich freuen, wenn jemand eine Seite einrichten könnte, wo man bequem Fotos kopieren kann als kleine Erinnerung dieser schönen Zeit. Ich selbst habe nur wenige Bilder die ich gerne zeigen möchte, aber ich kenne mich hier in Dschungel nicht aus. Lg.Johann

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ChristianB

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Dienstag, 6. Januar 2015, 13:21

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Bin mit Stiederi ... in Kontakt

Wasss...der Stiederi lebt wirklich noch? Der hat uns im Nachtdienst mit seiner Faust, mit Fusstritten
und mit seiner Riesen-Taschenlampe verdroschen, wenn wir im Schlafsaal während der Nachtruhe gesprochen haben.
Bei meinem letzten Besuch im KH-Hü anno 1991 wurde mir erzählt, dass sich dessen Frau das Leben genommen hat?!

Während meiner letzten 2-3 Wochen in Hü hat er in einer Nacht mit seiner besagten Taschenlampe
derart auf den Manfred M. und mich eingedroschen, dass deren Kopfteil, Reflektor & Lämpchen davongeflogen sind,
er dann das Lämpchen nicht mehr fand(wir schon ;) ) und Stiederi den restlichen Nachtdienst "finster" versehen musste.

Zu Posting 122:
Nicht nur der Bousska hat jede Menge Fotos gemacht, auch Leyrer, Stanislav, Fr.Prakisch taten Selbiges,
nur hab auch ich niemals auch nur ein einziges Foto davon gesehen, geschweige denn, bekommen...!

LG,CB

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Johann

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Dienstag, 6. Januar 2015, 15:57

Jetz ist mir ein Licht aufgegangen.

Mein Tema zum Erzieher Neuwirth,

ich nehme an, der Heimleiter und N. waren nicht besonders gut befreundet, wie behauptet. N. war damals als einziger Erzieher Betriebsrat im Heim Hütteldorf, er hatte keinen ernst zu nehmenden Gegner, so konnte er es sich richten. Er genoss laut Gesetz also, immer 4 Jahre nach der Wahl seine Immunität, welche nur durch sich selbst oder den Gericht aufgelöst werden konnte. Er war also sehr schwer, ihm zu kündigen oder sogar etwas zu behaupten, wer hätte als Zeuge gegen ihm ausgesagt? Wir waren unmündige Heimkinder oder wie die Heimleiterin von Biedermanndorf Uwe Bock im ORF so treffend sagt: es waren nur Sonderschüler. Leider hat N. seine Machtposition nur für sich verwendet. Er hätte auch die Möglichkeiten gehabt Vorschläge zu machen, damit es uns besser erginge. Der damalige Gewerkschaftspräsident und NR Anton Benja hätte im auf jeden Fall finanziell Unterstützt, weil im Lehrlingsheim Augarten kam er auch auf Besuch,um mit uns Lehrlinge zu reden.

Hilde war sehr gut mit N. sie sprachen oft im Hauptgebäude in Stiegenhaus miteinander, über die unbequemen Zöglinge. Auch mein Name wurde auch in Erwähnung gezogen, aber Schwester Emma stand auf meiner Seite. Mit Unterstützung von Schwester Hilde gelang es doch, mich von dritten Stock Schlafzimmer, mein Bett ins Erdgeschoß zu verlegen. Er hoffte dadurch, dass ein größerer und daher stärkerer Zögling mir das Leben schwer machen würde. In seiner Gruppe gab es Zöglinge (sogenannte Freunderln) welche ihm alles berichteten bis zum intimsten Bereich. Am liebsten spielte er mit uns Schach, Tischtennis und Handball bzw. Sonntag Vormittag haben wir fast immer die Biografie von "Dr. Karl Renners Kindheit" laut vorlesen müssen. Ja, wer kennt noch die Stiegen, welche zum Himmelhof Sendemast neben der Lainzer Tiergartenmauer führte. Dort sind wir auch einige Male als Strafe, nicht als Sport, die Stiegen öfters hinauf und herunter gegangen.Auch für das Heil der Seele wurde gesorgt, indem die Heilige Messe im Speisesaal statt fand. Am Vortag mussten wir die Beichte ablegen, welche in Nebengebäude ersten Stock war.

Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte N. in der Novaragasse. Eine ehemalige Freundin vom mir wohnte ebenfalls in der gleichen Gasse. N. sah ich damals am Fenster, fütterte die Spatzen und beobachtete die Passaten auf der Straße. Er lies mich in seine Wohnung und wirkte total frustriert und niedergeschlagen, da ehemalige Zöglinge ihm telefonisch das Leben schwer machten. Als ich ihm erinnerte, wie er mich damals am Dachboden in seinen Gruppenraum im Hauptgebäude verdroschen habe, sagte er` ich habe das nicht getan, es dürfte sich hier um Verwechslung handeln, er habe immer auf mich geschaut , dass es mir gut gehe. Ich machte den Vorschlag einige der Zöglinge wieder zu sehen, er lehnte ab mit der Begründung: er sei von allen Enttäuscht worden. Er Verstand es immer gut, alle Beteiligten auseinander zu halten, damit sich keine Gruppe gegen ihm sich bilden konnte. Einige Jahre später, habe ich durch einen Hausbewohner erfahren, er sei verstorben liege am Zentralfriedhof, seinen Sag habe damals eine Kutsche mit sechs schwarze Pferde gezogen
LG. Johann

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Dienstag, 6. Januar 2015, 18:51

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Hallo Johann!
ich bin froh, dass wir uns nach so vielen Jahren wieder gefunden haben. Natürlich würde ich mich gerne mit dir persönlich treffen.
Ich hoffe bald. Ich hinterlege dir meine mail-add. in deinem Profil.

Gruß "arnolddarfalles"

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Mittwoch, 7. Januar 2015, 09:44

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Die Betreiber bzw. die verantwortlichen Erzieher verstanden es ausgezeichnet
unter den Heimkindern keine Freundschaften entstehen zu lassen. Wenn sich die
Kinder zusammenschließen hätten können wäre ihre Arbeit nicht so einfach gewesen.
So und nur SO konnten sie hunderte Kinder und Jugendliche ruhig halten.
Ich denke dass das schon in ihrer Ausbildung bzw. in der Einschulung im Heim
ein wichtiger Punkt war. Damals dachte man, dass nur mit Gewalt, dem Kapo-System
und das selektieren von "Lieblingen" (Wamser!) die Ordnung aufrecht gehalten werden kann.

Lg. Michael

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Mittwoch, 7. Januar 2015, 14:32

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Wer kennt noch die Stiegen ... zum Himmelhof ... neben der Lainzer Tiergartenmauer

Hehe, ich zum Beispiel ;)
Hab im Sommer2014 meine Frau die Himmelhofwiese ganz "hinaufgeschleppt",
um ihr den Ausblick über Wien zu zeigen; Danach gingen wir über genau diese Treppe zurück...!
Himmelhofwiese / Lainzer-TG waren ja unsere häufigsten Ausflugs-Ziele, weil in Gehdistanz zum KH-Hü;
Weitere Strecken (zB. auf die Schlangenwiese) waren nur mit Blazek, Marianne, Erika, Roman möglich,
denn unsere "Kampfweiber" Inge, Ilse, Hilde hatten zum weit-gehen gaanz sicher die falschen Schuhe an
und die Edith(1983-1986 in Hü) hatte Angst, dass sie durch zuviel Bewegung a paar Gramm abnehmen würde...!
Letztere war ja derart sportlich, sie konnte nicht einmal radfahren(!)

LG,CB

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Donnerstag, 8. Januar 2015, 20:26

Hallo Hütteldorfer

Kann sich wer an eine Erzieherin mit Vorname Christine erinnern. Sollte in der Zeit zwischen 1968 und 1975 in Hütteldorf gearbeitet haben. Vielleicht kennt Ihr auch einen Familiennamen dazu.

Also im Voraus herzlichen Dank

hesto

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Samstag, 24. Januar 2015, 20:18

Wer bezahlte das Fotomaterial

Soweit ich mich erinnern kann, hat Schwester Fini fast immer das Material zum Basteln aus ihrer eigenen Tasche bezahlt. Sie war eine begnadete Künstlerin und konnte wunderbare Bilder mit Blumen und Landschaft malen. Laut Erzählungen war ihre Wohnung mit einer Art Freskenmalerei ausgestattet. Auch einen Plattenspieler mit Märchen und Geschichten LP hat sie uns kostenlos zu Verfügung gestellt.
Auch Schwester Emma, hat oft auf die Bezahlung der Materialien verzichtet, es was ihr immer mühselige beim Heimleiter mit Rechnungen zu erscheinen.
Was die finanzielle Seite der Schule betrifft, sind die Segelflieger aus Holz sowie das Fotomaterial auf jeden Fall von Stadtschulrat bzw. Heim bezahlt worden.
Nicht zu vergessen, im Herbst haben wir Kastanien für die Tiere im Lainzer Tiergarten gesammelt .Wir haben damals mehrere hundert Kilo zusammengebracht und im Schulkeller gelagert. Wäre interessant die Einnahmen zu wissen, die jedes Jahr zusammen gekommen sind .
Zusammengefasst glaube ich kaum, dass die Lehrer so sozial waren, um für die Werkstunden das Material aus eigener Tasche zu bezahlen.
Sogar später im Lehrlingsheim Augarten, hat der Erzieher für die Erneuerung der Möbeln und den Kauf eines Bildes, von einen anderen Erzieher, die Rechnungen uns Lehrlinge weitergegeben.
Man hat mir damals gesagt, sollte das große Bild weiterverkauft werden, würden wir den Betrag zurückbekommen.
Heute ist das Lehrlingsheim Augarten eine alte Geschichte.

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Montag, 26. Januar 2015, 18:27

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Kastanien für die Tiere haben wir am W-berg auch immer gesammelt. Wir machten das gerne. Nur weiß ich auch nicht was wir dafür bekommen haben.

lgr Jocki

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Samstag, 31. Januar 2015, 09:10

Die Lehrer

index.php?page=Attachment&attachmentID=1327Vor mir liegt ein Schwarz- weiß- Foto, darauf sind Schüler (Heimkinder), die eine Schneeballschlacht machen, zu sehen. Dieses Bild schmückte damals die erste Seite meines Schulhefts, in das anschließend ein Aufsatz geschrieben wurde. Heute, nach 43 Jahren, würde ich folgendes zu diesem Thema in mein Tagebuch schreiben:Die Lehrer, welche unsere Zukunft auf Grund der teilweise negativen Zeugnisse beeinflusst haben, waren auch harten von Strafen nicht abgeneigt. Die Lehrkräfte waren sogar körperlich stärker gebaut als die Erzieher selbst, wenn es daher Ohrfeigen gab, fielen wir immer auf den Fußboden, und wenn nicht Folgte ein zweiter Schlag auf die andere Wange, und dann lag man bestimmt auf dem Boden neben der Schultafel. Der Abdruck der fünf Finger auf der Wange war noch lange zu sehen. In dieser Zeit, wo das Foto entstand, waren wir auf Schullandwoche.Ich bin dort zum ersten Mal Ski gefahren, die Bindung war vorne beim Skischuh mit der Hand zu fixieren.Bei einem Hügel haben wir uns ausgetobt und sind so gut wie möglich dort Ski gefahren.Dann stiegen wir wieder die Piste hoch und sind gleich wieder hinuntergefahren.Einer der Schüler hat sich beim Herunterfahren am Fuß verletzt und ist ins Spital gebracht worden..Am späten Nachmittag waren wir meistens sehr müde von der körperlichen Anstrengung.Am Abend war Duschen angesagt, es gab zu wenige Brausen für zwei Schulklassen.Es ging zu wie am Fließband, zuerst warm duschen, dann sich in die Reihe stellen, einseifen und warten bis zum Abduschen.Wir standen also nackt im Kreise hintereinander, mussten uns einseifen und sind schrittweise langsam weitergegangen,Wir gingen an den Lehrern vorbei, bis wir wieder die Brause erreichten, um dort die Seife abzuwaschen.An der Seite standen also die Sogenannten - Pädagogen und teilten laufend Watschen an jene Schüler aus, die in letzter Zeit unangenehm aufgefallen waren. Dazu sagten sie: „Jetzt habt ihr etwas fürs Bundesheer dazugelernt“.Ich war damals froh, wieder ins Heim zurückzufahren, weil es dort nicht gar so brutal zugegangen ist.

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Sonntag, 1. Februar 2015, 19:57

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Mein Tema zum Erzieher Neuwirth,

ich nehme an, der Heimleiter und N. waren nicht besonders gut befreundet, wie behauptet. N. war damals als einziger Erzieher Betriebsrat im Heim Hütteldorf, er hatte keinen ernst zu nehmenden Gegner, so konnte er es sich richten. Er genoss laut Gesetz also, immer 4 Jahre nach der Wahl seine Immunität, welche nur durch sich selbst oder den Gericht aufgelöst werden konnte. Er war also sehr schwer, ihm zu kündigen oder sogar etwas zu behaupten, wer hätte als Zeuge gegen ihm ausgesagt? Wir waren unmündige Heimkinder oder wie die Heimleiterin von Biedermanndorf Uwe Bock im ORF so treffend sagt: es waren nur Sonderschüler. Leider hat N. seine Machtposition nur für sich verwendet. Er hätte auch die Möglichkeiten gehabt Vorschläge zu machen, damit es uns besser erginge. Der damalige Gewerkschaftspräsident und NR Anton Benja hätte im auf jeden Fall finanziell Unterstützt, weil im Lehrlingsheim Augarten kam er auch auf Besuch,um mit uns Lehrlinge zu reden.

Hilde war sehr gut mit N. sie sprachen oft im Hauptgebäude in Stiegenhaus miteinander, über die unbequemen Zöglinge. Auch mein Name wurde auch in Erwähnung gezogen, aber Schwester Emma stand auf meiner Seite. Mit Unterstützung von Schwester Hilde gelang es doch, mich von dritten Stock Schlafzimmer, mein Bett ins Erdgeschoß zu verlegen. Er hoffte dadurch, dass ein größerer und daher stärkerer Zögling mir das Leben schwer machen würde. In seiner Gruppe gab es Zöglinge (sogenannte Freunderln) welche ihm alles berichteten bis zum intimsten Bereich. Am liebsten spielte er mit uns Schach, Tischtennis und Handball bzw. Sonntag Vormittag haben wir fast immer die Biografie von "Dr. Karl Renners Kindheit" laut vorlesen müssen. Ja, wer kennt noch die Stiegen, welche zum Himmelhof Sendemast neben der Lainzer Tiergartenmauer führte. Dort sind wir auch einige Male als Strafe, nicht als Sport, die Stiegen öfters hinauf und herunter gegangen.Auch für das Heil der Seele wurde gesorgt, indem die Heilige Messe im Speisesaal statt fand. Am Vortag mussten wir die Beichte ablegen, welche in Nebengebäude ersten Stock war.

Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte N. in der Novaragasse. Eine ehemalige Freundin vom mir wohnte ebenfalls in der gleichen Gasse. N. sah ich damals am Fenster, fütterte die Spatzen und beobachtete die Passaten auf der Straße. Er lies mich in seine Wohnung und wirkte total frustriert und niedergeschlagen, da ehemalige Zöglinge ihm telefonisch das Leben schwer machten. Als ich ihm erinnerte, wie er mich damals am Dachboden in seinen Gruppenraum im Hauptgebäude verdroschen habe, sagte er` ich habe das nicht getan, es dürfte sich hier um Verwechslung handeln, er habe immer auf mich geschaut , dass es mir gut gehe. Ich machte den Vorschlag einige der Zöglinge wieder zu sehen, er lehnte ab mit der Begründung: er sei von allen Enttäuscht worden. Er Verstand es immer gut, alle Beteiligten auseinander zu halten, damit sich keine Gruppe gegen ihm sich bilden konnte. Einige Jahre später, habe ich durch einen Hausbewohner erfahren, er sei verstorben liege am Zentralfriedhof, seinen Sag habe damals eine Kutsche mit sechs schwarze Pferde gezogen
LG. Johann

Ja ja der Neuwirth ja ich kenne auch seine Wohnung er hat seine macht ausgenutzt er wurde in Pension geschickt das ja nicht seine sexuellen übergriffe bekannt werden ich kann auch ein lied davon singen scheiss Neuwirth :fireball:

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Montag, 9. Februar 2015, 16:30

Wer kennt noch unser Gebäude

index.php?page=Attachment&attachmentID=1319 Hallo liebe Hütteldorfer Heimgenossen, Erinnerungen werden wieder wach, ich hoffe in positiver Hinsicht. Nach langen experimentieren ist es mir fasst gelungen dieses Bild auf meine Seite zu kopieren .Gerne hätte ich drei Bilder hochgeladen, vielleicht funktioniert es beim nächsten Mal. Manchmal sagen Bilder mehr als Worte. Liebe Grüße: Johann
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Montag, 9. Februar 2015, 16:50

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

@Johann; Daankee...ja:
Am oberen Foto(Hauptgebäude,Anm.) ist rechts unten ein Fenster vom Waschraum,
nach links ging man zur Küche (Fr.Liesl, Fr. Käthi & Co),
darüber war der Speisesaal, darüber war die Gruppe6(zu meiner Zeit; Bis 1987,Anm.)
und ganz darüber/oben im Dachgeschoss war Gruppe4(Inge)
und es hat der Direktor Häusler dort auch seine Wohnung gehabt.

Beim unteren Foto bin ich nicht sicher; Ist das die Rückseite vom Hauptgebäude?
Ich erinnere mich nämlich, dass da Säulen und darüber ein "Riesenbalkon"war...?!

Nochmal danke ich Dir für die Bilder :) :s4uspbl12:

LG,CB

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Montag, 9. Februar 2015, 20:12

Hütteldorf 1972-1979

Hallo Johann auch ich möchte mich für die Bilder bedanken ja du hast recht da werden Erinnerungen wach wie lange ist das schon her noch einmal danke du hast mir heute was geschenkt eine kurze Erinnerung an meine Kindheit danke mit lieben grüßen Klagenfurt :s4uspbl11:

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Montag, 9. Februar 2015, 21:55

Portiersloge

index.php?page=Attachment&attachmentID=1324index.php?page=Attachment&attachmentID=1322index.php?page=Attachment&attachmentID=1321Nach dem großen grünen Gittertor stand rechts am steilen Weg ein kleines Häuschen mit einer Tafel, auf der „Portier“ stand.
Drinnen befand sich ein kleiner Vorraum, der von einer Glastür zum weiteren Rauminneren getrennt war.
In diesem befand sich rechts ein kleiner Kohlenofen, der im Winter auch zum Einsatz kam.
Zur linken Seite befand sich ein Fenster und ein kleiner Tisch aus Holz, auf dem ein schwarzes Telefon stand.
An den Wänden standen braune Holzstühle, die für müde oder ältere Besucher breit standen.
Die Portiersloge wurde nur zum Ausgang einmal im Monat geöffnet, die übrige Zeit war es still um sie.
Zur Ausgangszeit war meistens Schwester Finni oder eine andere Schwester in der Portiersloge anwesend.
Da man mich selten abholte, durfte ich auch in der Portiersloge die wartenden Eltern empfangen.
Meine Arbeit bestand darin, die Namen der Eltern, welche ihre Kinder abholten, telefonisch an Dir. Häusler weiterzuleiten.
Dieser gab die Namen der abzuholenden Zöglinge an vier Kinder weiter, welche vor seiner Kanzlei schon startbereit waren, um die jeweilige Gruppe zu informieren.
Dort in der Gruppe waren die Kinder, welche abgeholt wurden, schöner und besser bekleidet als die übrigen.
Hat man einen Zögling abgeholt, musste er sich bei den ErzieherInnen abmelden und lief anschließend in die Portiersloge zu seinen Eltern.
Am Wochenende oder während der Ferien blieben die Kinder meistens zu Hause bei den Eltern.
Größere Zöglinge durften sogar, wenn die Eltern einverstanden waren, allein nach Hause und dann wieder in Heim fahren.
Wenn nach dem Ausgang die Kinder mit einem vollen Plastiksack Süßigkeiten zurückkamen, war es für viele schwer die Eltern wieder zu verlassen. Es gab immer viele Tränen zum Abschied, bei den Kleinsten oft die ganze Nacht hindurch.
Auch ich war vor solchen Abschiedsszenen nicht verschont geblieben.




.
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Mittwoch, 11. Februar 2015, 17:18

An ChristianB

index.php?page=Attachment&attachmentID=1330index.php?page=Attachment&attachmentID=1329



Beim unteren Foto bin ich nicht sicher; Ist das die Rückseite vom Hauptgebäude?
Ich erinnere mich nämlich, dass da Säulen und darüber ein "Riesenbalkon"war...?!



Lieber ChristianB


Ich komme mit dem "Zitieren " momentan nicht zurecht, vielleicht klappt es beim nächsten Anlauf.
Soweit ich in Erinnerung habe, ist sehr selten der große Balkon benützt worden, obwohl die Bausubstanz immer in Ordnung war.
Vielmehr bestand die Vermutung, das Dir. Häusler in seinem Privaträumen zur bestimmten Zeiten nicht gestört werden wollte.
Unter dem Balkon im Erdgeschoß ist das Fenster auf dem Foto zu sehen, welches zur Dienstwohnung Stiedery gehörte.
Dem Weg oder Platz vor dem Säulen, benutzte er gerne um seinen Roller (Vespa) zu waschen und zu polieren.
Am Anfang der Säulenreihe befand sich der zweite Eingang zum Hauptgebäude.
Beim zweiten Eingang gegenüber, befanden sich Stufen, rechts dem Gang entlang führte der Weg zum ersten Eingang in Richtung Duschraum.
Wenn es Abends zu laut war, mussten wir als Strafe die drei Stockwerke mehrmals hinauf und herunter gehen, oder man stand länger Zeit am die seitlichen Gänge.
Rechts neben der Stiege im Erdgeschoß, führte ein Gang direkt zum Gruppenraum von Schwester Anita. Sie war sehr bekannt für die Strafe, welche aus 10 Seiten oder mehr zu schreiben waren, ohne jedoch Schreibfehler zu machen.
Nochmals rechts um die Ecke führte der Gang an der Dienstwohnung Stiedery vorbei , die Garderobe wo sich die Wintermäntel befanden und weiter zur Gruppe Blatzek bis zum Speisesaal.
Im gleichen Stiegenhaus im ersten Stock, am Gang gerade aus konnte man die Gruppe von Schwester Emma sehen und rechts vorbei die Gruppe Neuwirth.
Die übrigen Räume dienten als Schlafzimmer, wobei der dritte Stock nur aus Schlafräume bestand.
Wie ich zum ersten Mal in meiner Heimzeit Neuwirth begegnete, hatte er seine Gruppe im dritten Stock ganz hinten den letzte Raum. Der Gruppenraum sah wie eine düstere Dachwohnung aus, diese war von einer dunkelbrauner Holzwand umgeben die etwa 2 Meter hoch war. Unheimlich wirkte damals der Gruppenraum auf mich, wo ich verdroschen wurde.

Liebe Grüße, Johann

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Mittwoch, 11. Februar 2015, 19:17

Re: Kinderheim Hütteldorf 1950 - 1986 (August Aichhorn Haus)

Lieber Johann;

Bedienungsfehler sind ganz normal, wenn man sich noch nicht so auskennt; War bei mir auch so ;),

aaaber ich danke Dir für die vielen, schönen HÜ-Fotos; Beim Stiedery-Foto hatte ich sogar fast Tränen in den Augen,
obwohl er mich nachts oft verdroschen hat, wenn wir in der Nachtruhe im Zimmer gequatscht haben...!
Sag, weisst Du zufällig noch, wie die Dame heisst, die am Foto neben ihm ist?

Zu meiner Zei(1979-1987,Anm.) waren in der Küche : Fr.Kathi, Fr.Liesl, der Stiedery und die Frau Radar,
ab 1985 war sporadisch auch eine Fr.Franzi(Franziska) dabei.

Die Emma kenne ich nur von hören-sagen; War scheinbar komplett vor meiner Zeit...!

Der Neuwirth ging ca. 1983 in Pension, und während meiner langen Hü-Zei war der Blatzek als Springer tätig;
Letzterer hatte mich Jänner 1979 mit seinem roten VW-Käfer-Cabrio von der Küst nach HÜ geholt...!

Neben der Stiedery-Wohnung hatten die beiden Putzdamen, die täglich im Hauptgebäude gearbeitet haben,
ihre Garderobe und sich auch da umgezogen.
1985 wurde etwas grösser umstrukturiert, Ein Zimmer im EG wurde Jän1986 die Gruppe3(EdithCzermak),
und der Tischtennisraum (2.Zimmer links v. Speisesaal), u. 10Schritte zu Stiedery-Zimmer
wurde ein Schlafsaal mit 3Betten; Ich selbst kam im Jänner1986 in dieses Zimmer, daher weiss ich das noch ;)

LieGrü und nocheinmal danke,
CB

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johann

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Mittwoch, 11. Februar 2015, 23:15

Lieber ChristianB

aaaber ich danke Dir für die vielen, schönen HÜ-Fotos; Beim Stiedery-Foto hatte ich sogar fast Tränen in den Augen,
obwohl er mich nachts oft verdroschen hat, wenn wir in der Nachtruhe im Zimmer gequatscht haben...!
Sag, weisst Du zufällig noch, wie die Dame heisst, die am Foto neben ihm ist?


Die liebe Dame hieß Hermine, sie war eine ganz nette Person. Sie kam Nachmittag in die Küche und blieb bis zum Schluss. Ihre Arbeit war, das Abendessen auszugeben und das gebrauchte Geschirr und Besteck abzuwaschen. Da ich den Speisesaal nach dem Essen reinigte, holte ich warmes Wasser von der Küche. Wenn ich mit meiner Arbeit fertig war, plauderte ich gerne mit Hermine. Sie lies mich ab und zu in die Speise und ich nahm mir immer eine frische rohe Karotte. Zur Heli hatte ich weniger Kontakt, sie war zwar freundlich zu mir, aber die innere Sympathie war nicht vorhanden. Lieber Christian, im Heim war ich auch kein großer Freund von Stiedery, erst in der Pension habe ich ihm besser als Mensch kennengelernt. Vielleicht hilft es Dir, wenn Du ihm begegnest und mit ihm sprichst.

Noch liebe Grüße, Johann

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Donnerstag, 12. Februar 2015, 16:36

Hütteldorf 1972-1979

Lieber wolfgang68 ich weiß das es nicht immer leicht dort war für keinen von uns und doch haben wir uns nach so vielen Jahren wieder gefunden es ist nicht leicht darüber zur reden aber wenn ich das von Johann oder von anderen Hütteldorfer was lese und bilder sehe kommen bei Erinnerungen von damals wie gesagt es war nicht immer schön dort aber es ist für mich schön nach so vielen Jahren was von euch zu hörn ich bin nicht mehr alleine mit meinen Erinnerungen wir haben vieles mit gemacht und wir haben noch so viel zu erzählen Mit lieben grüßen Klagenfurt

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klagenfurt« (16. Februar 2015, 18:44)


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