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Der Öschie

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Montag, 24. Juni 2013, 19:09

Meine Ankunft im Landesjugendheim Pottenstein

Meine Ankunft im Landesjugendheim Pottenstein:
Warum ich von der Letzten Staatlichen Einrichtung weg musste ist mir nicht mehr bekannt.

Auf jeden fall wurde ich nach Pottenstein gebracht.

Neue Gesichter neues Umfeld, ich hatte ne scheiß Angst.

Für einige Stunden wurde ich in die von der Gruppenleiterin Edith geführte Gruppegebracht die gerade am Abendessen war.

Ich hatte so etwas wie n Teddy bei mir (alles was ich bei mir hatte) der mir sofort von Edith abgenommen wurde (brauchst du hier nicht).

Mit nichts mehr zum festhalten wurde mir auch noch das Abendessen mit Du kriegst hier nichts zu Essen verweigert.

Im Fernsehen lief gerade Panoptikum (welch ein zufall, …. kennt das noch jemand?) das ich schon vorher gerne gesehen hatte.

Mit dem Rücken zum Fernseher drehte ich mich dahin, um diese Sendung zu sehen, als ich plötzlich von Edith von hinten eine gescheuert bekam und sie mir drohte noch einige zu kassieren sollte ich mich wieder umdrehen.

Gott sei Dank kam dann auch die Gruppe vom Tagesausflug wieder an wo ich dann hin sollte.
Mein weiterer verbleib mit Edith in diesem Heim war nicht gerade sehr Freundlich gesegnet. Jahre später wurde Sie Direktorin im Landesjugendheim Pottenstein. Bis BaldDer öschie

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bert55

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Dienstag, 25. Juni 2013, 09:56

Re: Meine Ankunft im Landesjugendheim Pottenstein

a bleder gedanke!! ;)

mir Heimkinder sind schon ein komisches Volk?
da werden wir mit so viel liebe und fürsorge in den heimen aufgenommen und dann regen sich mir gfraster noch auf ?
wenn ich an meine heimzeit zurückdenke so wor die geprägt von liebe, Anteilnahme und fürsorge und Geborgenheit.
in der früh beim wecken ein liebevolles:" aufstehen du gfrast ", dann die Morgengymnastik:" 10 mal des bett wieder machen müssen, weil diese schei.. 3 teiligen Matratzen ned gerade wie ein Brett waren und dieses schokobrot(12 jahre lang) und der Malzkaffee, da brauchst kein Abführmittel nimmer.....und das nur an einem normalen morgen, vom rest des tages möchte ich gor nicht reden.
und dann waren sie ganz erstaunt das wir uns über so viel Zuneigung nicht dankbar gezeigt haben?
ober eines haben sie übersehen:
.. auf so viel liebe fürsorge und Anteilnahme hätte ich liebend gerne verzichten können......da bert ;)

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Der Öschie

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Donnerstag, 27. Juni 2013, 17:36

Die Kinder der Erzieher

Ich frag mich ob die sogenannten Erzieher zu Ihren eigenen Kindern auch so Liebevoll und Aufopfernd waren oder sind?

Wenn sie denn welche hatten.

Hm ????

Bis Bald

Der Öschie

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Donnerstag, 27. Juni 2013, 17:57

Die Kinder der Erzieher u. Direktoren

Die Kinder von den Erziehern waren ja so gesagt immer etwas Besseres, und man musste ihnen zu Füssen liegen. Ich hasste das immer permanent. Wenn es vom Direktor die Töchter immer in den Himmel gehoben wurden wie tüchtig und g'scheit das sie doch nicht sind. Derweil konnten diese blöden Gören nicht einmal einen Zwiebel rösten, oder die Waschmaschine ordentlich einfüllen. Nicht einmal verspürte ich die Wut im Magen diesen Extrakindern die Gosch'n zu hau'n, denn manche Kinder von den Erziehern waren extrem auf ich bin was Besseres. Na von mir haben sie keine Huldigung bekommen, das machten meistens die Kinder die wirklich sehr gestört waren und glaubten mit Dienlichkeit das sie sich die Freundschaft erkaufen konnten. Dieses Umhätscheln von diesen Extrakinder der Erzieher u. Direktor hat mich doch sehr genervt, weil es in meinen Augen immer eine Demut den anderen Kindern gegenüber war. :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil:

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Donnerstag, 27. Juni 2013, 18:53

Re.- Die Kinder der Erzieher u. Direktoren

Ich kann mich noch erinnern das ich mal von meinen Verwanden nach einen Ausflug am Sonntag auch noch ne Tüte (Sackerl) mit Süßigkeiten mitbekommen habe welches mir sofort zu Gunsten eines Erzieherkindes zum Großteil abgenommen wurde.

Wo das war weis ich heute nicht mehr. (Ich glaub Kloster Ma. Enzersdorf mit Sr. Benedikta)

Schöne Gerechtigkeit

Bis Bald

Der Öschie

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Donnerstag, 27. Juni 2013, 19:03

Re: Meine Ankunft im Landesjugendheim Pottenstein

(Ich glaub Kloster Ma. Enzersdorf mit Sr. Benedikta)
Von der Sr. Benedikta hat man ja die unglaublichsten Geschichten gehört. Einmal soll sie einem Kind das von seiner Taufpatin ein Reissbrett zu irgend einen Anlass bekommen hat, gleich mit einer Ohrfeige abgenommen haben, mit den Worten du hast keine Privatsachen zu haben. Der Bub glaubte wohl das sich der Pinguin mit ihm freute, dem war aber nicht so. Auch ein hiesiges Mitglied des Forums weiss über diese Nonne sehr gschmackige Gschichterln zu erzählen. Heute tut ja die Gute so als wäre sie die Beste Nonne der Welt gewesen!!!!!!!. Das muss man sich erst einmal zergehen lassen in den grauen Zellen!!!!!! :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil: :girl_devil:

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Donnerstag, 27. Juni 2013, 19:21

Re: Meine Ankunft im Landesjugendheim Pottenstein

unsere Heimleiter (Ehepaar) hatten auch einen kleinen enkel...selten aber doch...bekamen wir am Sonntag einen Doppellutscher..natürlich mussten wir den teilen...aber der kleine michi...ging durch den Speisesaal mit einem Cornetto...dass Eis war grösser als ...sicher er war ja so ein braver lieber junge...und was er nicht schon alles kann...ich habe ihm immer beneidet dass man um ihm herum immer so lieb war...

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Donnerstag, 27. Juni 2013, 19:26

Re: Meine Ankunft im Landesjugendheim Pottenstein

anderst sah es da...mit unserer putzfiffi aus...sie wohnte im keller...ihr kleiner sohn fredy war auch in einem heim unter gebracht...ich glaube er hatte eine Behinderung ( geistig)...der kam hin und wieder auf besuch..wir sahen ihm kaum...er wurde von uns fern gehalten...( von seiner mutter)...wovor sie angst hatte ...frage ich mich...??...lg.anita

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Donnerstag, 27. Juni 2013, 19:54

Von der Sr. Benedikta hat man ja die unglaublichsten Geschichten gehört

Lebt Die denn noch, und wenn ja wo?

das Koster ist doch als solches nicht mehr.
Oder ???


Wie schon vor einigen Tagen gesagt hatte ich mir Sr. Benedindsda nicht soo schlimme Erinnerungen, aber mit einer Tante Brigitte - der Teufel Pur (Erzieherin in meiner Gruppe).

Die hat sich die Hände nicht selber schmutzig gemacht, Sie hatte andere Zöglinge die soetwas erledigten.



Bis Bald

Der Öschie

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Der Öschie« (27. Juni 2013, 20:08) aus folgendem Grund: Zusatz:


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Donnerstag, 27. Juni 2013, 20:33

Re: Meine Ankunft im Landesjugendheim Pottenstein

Lebt Die denn noch, und wenn ja wo?
Jaja die Sr. Benedikta lebt noch, aber in welchen Kloster sie lebt kann ich Dir leider nicht sagen. Ich kenne nur den Mann der sich heute noch mit ihr trifft. Ich vermute sie lebt in den Kloster Grossenzersdorf im Altersitz der Schwestern.

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Johann II

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Freitag, 31. Juli 2015, 19:37

Re: Meine Ankunft im Landesjugendheim Pottenstein

wenn ich an meine heimzeit zurückdenke so wor die geprägt von liebe, Anteilnahme und fürsorge und Geborgenheit.
in der früh beim wecken ein liebevolles:" aufstehen du gfrast ", dann die Morgengymnastik:" 10 mal des bett wieder machen müssen, weil diese schei.. 3 teiligen Matratzen ned gerade wie ein Brett waren und dieses schokobrot(12 jahre lang) und der Malzkaffee, da brauchst kein Abführmittel nimmer.....und das nur an einem normalen morgen, vom rest des tages möchte ich gor nicht reden.
und dann waren sie ganz erstaunt das wir uns über so viel Zuneigung nicht dankbar gezeigt haben?
ober eines haben sie übersehen:
.. auf so viel liebe fürsorge und Anteilnahme hätte ich liebend gerne verzichten können......da bert

Guad gschrieben Bertl!