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Gandalf

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Mittwoch, 10. September 2014, 06:26

Prüfbericht: Keine Misshandlungen

Zitat

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe konnten keine Anhaltspunkte für vorsätzliche, strafrechtliche Vorgehensweisen finden. Die Vorfälle seien nach den damaligen Maßstäben zu bewerten gewesen, heißt es: „Das Verhalten der MitarbeiterInnen entsprach den in den 1960ern bis 1980ern üblichen Betreuungs- und Behandlungsmethoden, die mit den heute üblichen state of the art Methoden in keinster Weise vergleichbar sind“.
Forschungsprojekt geplant

Die Wiener Psychiatriegeschichte nach 1945 soll weiter aufgearbeitet werden, ein Forschungsprojekt ist geplant. Im Mittelpunkt soll die Anwendung umstrittener bzw. rechtlich nicht gedeckter Behandlungsmethoden stehen.
Quelle http://wien.orf.at/news/stories/2667640/
Ein teures Forschungsprojekt zur beliebigen Ausgabe von sogenannten "Persilscheinen" für alle klagbaren Täter. Danach wird man alle Bedenken zu Schuld zerstreuen - schon vor eventuellen Prozessen. Ein leichtes Spiel für Staatsanwälte Anklagen abzuschmettern.

Servus G.
Opfer von Amts wegen. Wenn Opfer auf die Täter-Organisation treffen, also jener Organisation in der die Täter beschäftigt waren, birgt das einigen Sprengstoff in sich.

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michael wimmersdorf

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Mittwoch, 10. September 2014, 07:58

Re: Prüfbericht: Keine Misshandlungen

Das Gesetz von 1956 bzw. in einer Verordnung von 1960 steht ganz genau, dass
Schläge, Knien, entehrende Strafen usw. in Heimen verboten sind.
Das Argument, dass das damals erlaubt war ist schon lange widerlegt!

Lg. Michael

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scheinbar

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Mittwoch, 10. September 2014, 08:49

Re: Prüfbericht: Keine Misshandlungen

? ? ? Das sie das veröffentlichen ist ah witz?!!!!!!!!!!! So ähnlich war der bericht der staatsanwaltschaft klagenfurt im jahr 2ooo es konnten keine strafrechtlichen vorgangsweisen gefunden werden. Obwoll mehrere betroffene aussagten miternächtlich zum wurst vorgeführt worden zu sein auch diensthabene ärzte bzw ärztinen konnte keine strafrechtlichen konsiquentzen nachgewissen werden. Nun das zeigt doch schon damals wie heute wie mit den betroffenen umgegangen wirt hau ma wieder mal trauf auf die die was es eh schon kennen das nicht erst nehmen das weg schaun das vertuschen usw. :feminist_en:

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Gandalf

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Mittwoch, 10. September 2014, 18:23

Re: Prüfbericht: Keine Misshandlungen

Das Argument, dass das damals erlaubt war ist schon lange widerlegt!
Wer hat sich schon jemals über längere Zeiträume penibel an Hausordnungen gehalten? Grundsätzlich war die Züchtigung kein Delikt, das von der Staatsanwaltschaft verfolgt wurde. Erst schwere Körperverletzungen haben Ermittlungen ingang gesetzt. Weniger als das wurde intern abgehandelt.

Servus G.
Opfer von Amts wegen. Wenn Opfer auf die Täter-Organisation treffen, also jener Organisation in der die Täter beschäftigt waren, birgt das einigen Sprengstoff in sich.

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angi52

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Donnerstag, 11. September 2014, 18:57

züchtigung

wie täter geschützt werden, mit formulierungen und die staatsanwaltschaft reagiert nicht.
keine schwere körperverletzung
von den psy.und körperlichen lebenslangen folgen.
die verhöhnung trifft einen mit verjährung, vorher wurde einen nicht geglaubt und jetzt das.
freiheitsentzug, folter,psy.manipulation (gehirnwäsche) keine liebe u. geborgenheit und ein fürchterliches essen eine pampe.
ers ist zum aus der haut fahren.

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